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18.02.2002 |
Titel | Airport | ||
| Studio | Universal (1970) | |||
| Hersteller | Universal Home Video (2002) | |||
| DVD-Typ | 9 (single sided, dual layer) | Bitrate | ø 6,83 max. 9,9 | |
| Laufzeit | 130 Minuten | Kapitel | 16 | |
| Regionalcode | 2 (Europa) | Case | Amaray I | |
| Fernsehnorm | PAL | |||
| Bildformat | 2.40:1 | 16:9 |
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| Tonspuren | |
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| Untertitel | Englisch, Deutsch | |||
| Freigabe | FSK 16 | |||
| Extras | Kinotrailer | |||
| Allgemeines Die sechziger und siebziger Jahre waren die große Zeit
der Katastrophenfilme, die viele mehr oder weniger gute Produktionen hervorbrachte.
Eins der besten Highlights ist Universals Airport, der 1970 das neue
Genre des Flugzeugthrillers etablierte. Unter der Regie des erfahrenen George
Seaton wurde eine sensationelle Starbesetzung zusammengestellt - Burt Lancaster,
Dean Martin, George Kennedy, Jean Seberg und Jaqueline Bisset in einem Film
war damals die Sensation schlechthin. Airport ist nicht nur wegen
der Schauspieler einer der besten Filme des Genres, sondern auch wegen des
spannenden Drehbuchs und der handfesten Inszenierung. Mehrere Quasi-Fortsetzungen
folgten, die aber alle nicht die Klasse des Originals erreichen konnten,
obwohl die Besetzungen mit Charlton Heston oder Jack Lemmon vielversprechend
waren. |
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| Bild Airport war der letzte Film, der auf 70mm-Film unter der
Bezeichnung "Todd-AO" produziert wurde. Das Verfahren, bei dem
ein 65mm breites Kameranegativ auf 70mm- und 35mm-Positive kopiert wird,
wurde später auch noch oft verwendet, allerdings nicht mehr unter diesem
Markennamen. Diese DVD scheint offenbar auf einem 35mm-Print zu basieren,
was ziemlich schade ist da die hohe Auflösung des 70mm-Verfahrens nicht
zur Geltung kommen kann. Auch ist das Bild leicht in der Höhe beschnitten
- ein 70mm-Print hat ein Seitenverhältnis von etwa 2.20:1, dieser Transfer
ist jedoch in 2.40:1. |
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| Ton Auch der Ton kommt mit einer Überraschung daher: obwohl auf dem Cover für beide Tonspuren nur ein "2.0 Mono" verzeichnet ist, bietet die englische Fassung eine Dolby-Surround-Abmischung. Dabei handelt es sich nicht um einen Upmix einer Mono-Fassung, sondern um einen Downmix von entweder der 6-Kanal-70mm- oder 4-Kanal-35mm-Fassungen. Schade, daß hier keine diskrete Abmischung gemacht wurde, aber besonders spektakulär ist die englische Tonspur nach heutigen Standards sowieso nicht. Alle Dialoge beschränken sich ausschließlich auf den Center und gelegentlich hört man auch mal ein direktionales Geräusch. So richtig profitieren von dieser Tonspur kann nur die Musik, die sehr breit abgemischt wurde und als einziges Element dieser Abmischung auch den Surroundkanal verwendet. Die Dynamik läßt natürlich etwas zu wünschen übrig und verhilft dem Ton zu einem Keine wirkliche Sensation, aber gegenüber der blechernen deutschen Mono-Fassung klingt die englische Tonspur um einiges besser. |
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| Menü & Specials Menüs und Extras sind auf ein absolutes Minimum beschränkt, mehr als den Kinotrailer und ein schnell zusammengewürfeltes Design gibt es hier nicht. Da diese DVD aber von vorneherein so angekündigt war, ist das keine Überraschung - auch wenn man sich hier eine Special-Edition wünschen könnte, ist es trotzdem gut den Film endlich in akzeptabler Qualität auf DVD zu haben. |
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