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24.12.2003 |
Titel | A Christmas Carol | ||
| Studio | TNT / Hallmark Entertainment (1999) | |||
| Hersteller | Warner Home Video (2000) | |||
| DVD-Typ | 9 (3,90 GB) | Bitrate | ø 5,41 max. 7,5 | |
| Laufzeit | 93 Minuten | Kapitel | 25 | |
| Regionalcode | 1 (USA/Kanada) | Case | Snapper | |
| Fernsehnorm | NTSC | Mastering | WAMO | |
| Bildformat | 1.33:1 | 16:9 |
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| Tonspuren | |
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| Untertitel | Englisch | |||
| Freigabe | Not Rated | |||
| Extras |
Behind-the-Scenes Documentaries with Patrick Stewart Remaking a Classic Cast/Director Profiles |
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| Allgemeines Charles Dickens' Weihnachtsgeschichte A Christmas Carol
ist in englischsprachigen Ländern zur festlichen Jahreszeit eine
Pflichtlektüre und wurde unzählige Male verfilmt. Patrick Stewart,
üblicherweise als Captain Picar, hat aus der Geschichte etwas ganz
besonderes gemacht: seit 1991 führt der rennomierte Bühnenschauspieler
A Christmas Carol als Bühnenstück auf und übernimmt
dabei gleich alle Rollen gleichzeitig. Die One-Man-Show, lebending durch
Stewarts faszinierende Interpretation der Charaktere, wurde zum Dauerbrenner,
war in New York, Los Angeles und London zwischen 1991 und 2001 zu sehen
und gewann gleich mehrere Preise. Aufzeichnungen von seinen Bühnen-Aufführungen
gibt es leider nicht, aber schon 1992 nahm Patrick Stewart eine Hörbuch-Version
auf, die als CD veröffentlicht wurde. Als TNT-Produktion zusammen mit Hallmark Entertainment gehören die Rechte an A Christmas Carol natürlich dem Time-Warner-Konzern, und so kommt die amerikanische DVD-Veröffentlichung auch von Warner. Diese DVD ist zwar technisch nichts wirklich besonderes, aber trotzdem eine gute Repräsentation des Films an der es nichts auszusetzen gibt. |
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| Bild Die Bildqualität bietet nichts aufregendes, ist aber auch nicht besorgniserregend schlecht und für einen Fernsehfilm völlig akzeptabel. Gedreht wurde offenbar auf 35mm-Film und die Bildkomposition sichtbar auf 1.33:1 ausgelegt, denn 1999 wurde nur selten an 16:9 oder sogar HDTV gedacht. Die Schärfe ist nur auf einem mittleren Niveau und kann mit einem neueren Kinofilm nicht konkurrieren, aber dafür im ganzen Film gleichmäßig - trotzdem ist in manchen Szenen etwas Zeilenflimmern sichtbar. Die Filmkörnigkeit wurde kaum bearbeitet und ist konstant sichtbar. Daraus wird in dunklen Szenen oft ein digitales Rauschen, weil die nicht ganz optimale Kompression mit der Körnigkeit nicht gut fertigwird. Die Farben werden dagegen ordentlich wiedergegeben, wobei man die gedämpfte Farbpalette nicht als Problem ansehen sollte. Erstaunlicherweise ist die Filmvorlage nicht ganz sauber gewesen, es sind hin und wieder immer wieder kleine punktuelle Dropouts und Fussel zu sehen. Insgesamt hat man es hier mit einem typischen, etwas schluderig durchgeführten TV-Transfer zu tun, der aber trotzdem noch ganz gut anschaubar ist.
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| Ton Genauso wie das Bild ist auch der Ton eher durchschnittlich, handelt es sich hier doch um eine recht zahme matrix-codierte Dolby-Stereo-Tonspur, die aber einen sehr warmen und angenehmen Klang hat. Zwar ist die Musik einigermaßen raumfüllend abgemischt worden, aber ansonsten spielt sich das Geschehen fast ausschließlich auf der vorderen Soundstage ab. Das macht aber im Prinzip bei der starken Dialoglastigkeit der Inszenierung nichts aus, denn die Stimmen sind klar und deutlich verständlich und damit ist das wichtigste Element der Tonspur gut gelungen. Ein 5.1-Upmix wäre hier völlig unnötig gewesen.
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| Bonusmaterial Das Bonusmaterial kann man kaum als solches bezeichnen, denn außer den zwei Featurettes Behind the Scenes (2:03) und Remaking a Classic (2:01) , die eigentlich nur Werbeinserts für TNT sind, und einem Trailer (0:36) bekommt man hier nichts weiter zu sehen. Zwar sind in den Featurettes einige Interviewfetzen untergebracht, aber von wirklichen Informationen ist weit und breit nichts zu sehen. Wenigstens hat Warner den guten Willen gezeigt, die DVD nicht völlig ohne Extras zu lassen. |
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