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Titel | Dogma | ||
| Studio | View Askew / Lion Gate Films (1999) | |||
| Hersteller | Columbia-Tristar Home Video (2001) | |||
| DVD-Typ | 2x9 (single sided, dual layer) | Bitrate | ø 5,67 max. 9,0 | |
| Laufzeit | 128 Minuten | Kapitel | 28 | |
| Regionalcode | 1 (USA & Kanada) | Case | Amaray I | |
| Fernsehnorm | NTSC | |||
| Bildformat | 2.35:1 (Cover) 2.30:1 (wirklich) | 16:9 |
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| Tonspuren | |
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| Untertitel | Englisch, Französisch, Spanisch | |||
| Freigabe | MPAA R | |||
| Extras |
New Dogma Essay by Kevin Smith Disc 1: Cast and Crew Commentary Second Technical Commentary with Director and Crew Bonus! Follow the Buddy Christ for more Hijinks with Kevin Smith, Ben Affleck, Jason Lee, Jay Mewes and the View Askew Crew Disc 2: Complete Set of Storyboards from 3 Major Scenes 100 Minutes of Deleted Scenes with View Askew Intros Weblink to the Official View Askew Site Hilarious Cast and Crew Outtakes Jay and Silent Bob's Secret Stash Spot Talent Files Theatrical Trailer |
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| Allgemeines Bartelby und Loki, zwei auf die Erde verbannte Engel, finden eine Lücke im katholischen Dogma, die es ihnen erlaubt wieder in den Himmel zurückzukehren - mit einem unangenehmen Nebeneffekt: eine Lücke im Dogma würde beweisen, daß Gott nicht unfehlbar ist und damit die gesamte Existenz auslöschen. Um das zu verhindern, wendet sich Metatron, die Stimme Gottes, an die Normalsterbliche Bethany und beauftragt sie Bartelby und Loki daran zu hindern ihren Plan in die Realität umzusetzen. Auf dem Weg von Wisconsin nach New Jersey, dem Ort des Geschehens, begleiten Bethany zwei Propheten in Form von Jay und Silent Bob, der dreizehnte Apostel Rufus und eine Muse namens Serendipity. Natürlich haben auch die Mächte der Finsternis ihre Finger im Spiel...Kevin Smiths vierter Film ist eine erstklassige, wenn auch oft rauhe Komödie mit Tiefgang, die das Thema Religion und Glauben nicht kritisiert oder lächerlich macht, sondern sehr genau wiedergibt. Smith schrieb das Drehbuch 1994 während seines ersten Low-Budget-Films Clerks, legte es aber noch ein paar Jahre in die Schublade bis er ein Budget nach seinen Vorstellungen bekommen konnte. Drei Filme und eine Menge Erfahrungen später war es dann soweit - mit einem für seine Firma ViewAskew astronomischen, aber für Hollywood doch geringem Budget begannen 1997 die Vorbereitungen. Für die Rollen von Bartelby und Loki konnten Ben Affleck und Matt Damon gewonnen werden, Bethany wurde mit Linda Fiorentino besetzt, Metatron von Alan Rickman verkörpert und Rufus wurde von Chris Rock gespielt. Kevin Smith sagt selbst öfter, daß er kein guter Regisseur ist - das mag vielleicht stimmen, aber er ist ein guter Erzähler, der weiß wie er seine Geschichten am besten visualisieren kann. Das tut er zwar auf eine recht eigenwillige Weise, aber boshaftige Gotteslästerung kann man dem gläubigen Christen Kevin Smith wirklich nicht unterstellen. Und das hat wahrscheinlich die Kirchen in den USA so auf die Palme gebracht - Smith weiß haargenau, was er in diesem Film verarbeitet hat. Noch bevor die Dreharbeiten beendet waren war das Script im Internet zu lesen, und Leute, die nie eine Sekunde des Films gesehen hatten verurteilten ihn wegen Gotteslästerung aufs Schärfste. Die "Catholic League" griff besonders den Distributor Miramax an, der zum Disney-Konzern gehört - so ein familienfreundlicher Betrieb durfte in ihren Augen einen Film wie Dogma natürlich nicht im Programm. Miramax ließ Dogma wie eine heiße Kartoffel fallen, der Film befand sich in der Postproduktion und hatte plötzlich keinen Distributor mehr. Zur Rettung kam das unabhängige Studio Lion's Gate, und in den USA übernahm Columbia-Tristar den Kinoverleih und die DVD-Veröffentlichung. Damit war aber noch nicht alles ausgestanden, denn je näher die Filmpremiere rückte, desto mehr Drohungen erhielten die Filmemacher. Trotz alledem haben Kevin Smith und die ganze ViewAskew-Truppe diese sicherlich nicht besonders angenehme Erfahrung heil hinter sich gebracht. Dogma ist einer der mutigsten, lustigsten und ehrlichsten Filme der letzten Jahre - ein echter Kevin Smith. Es gibt insgesamt drei Schnittfassungen des Films: die erste ist ein Rohcut von über 200 Minuten Länge, den nur ViewAskew-Mitarbeiter zu sehen bekamen. Die zweite Fassung war im Frühjahr 1999 vor der regulären Premiere auf dem Filmfestival in Cannes zu sehen und war knapp 150 Minuten lang. Der dritte, finale Cut ist 128 Minuten lang und stellt die fertige Kinofassung dar. Es gibt keinen Director's Cut, denn Kevin Smith besteht vernünftigerweise darauf, daß die Kinoversion die entgültige Fassung ist und verzichtete auch darauf die Deleted Scenes der Special-Edition-DVD per Seamless Branching in den Film zurückzuintegrieren. Als im Frühjahr 2000 die bis auf einen Trailer extralose DVD des Films in den USA erschien, machte ViewAskew von vorneherein klar, daß es auf jeden Fall später eine Special-Edition geben sollte - Diese Ehrlichkeit sollte man hoch anrechnen. Als die erste DVD erschien, war die SE lose für Oktober geplant, aber weitere Probleme mit Disney und Columbia-Tristar verzögerten die Veröffentlichung bis zum Sommer 2001. Das lange Warten hat sich gelohnt, obwohl sich durch den Streit mit Disney einige Einschränkungen bei den Extras ergeben haben. Verpackt wurde die Dogma SE in ein Doppel-Alpha-Case, daß von einer schicken Papphülle umschlossen ist. Das Cover des eigentlichen Case ist einem Ledereinbund nachempfunden, gerüchtehalber war es sogar zeitweise geplant eine kleinere Auflage wirklich mit einem Ledercover zu versehen, aber das hätte möglicherweise den Preis nur unnötig in die Höhe getrieben. |
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| Bild Mit Dogma drehte der eigentlich kleinere Formate gewohte Kevin Smith seinen ersten Film im 2.35:1-Format und erreichte mit Hilfe des Cinematographen Robert Yeoman eine wundervolle Optik, die man in Smiths älteren Filmen nicht zu sehen bekommt. Allerdings wurde Dogma nicht mit anamorphen Linsen, sondern in Super35 gedreht, was manchmal zu einer nicht ganz so optimalen Bildqualität führen kann.Hier waren aber die für ihre makellosen Transfer berühmten Spezialisten von Columbia-Tristar am Werk und haben Dogma einen nicht spektakulären, aber doch mehr als adequaten Transfer verschafft. Die neue Special-Edition basiert auf dem gleichen Master wie die alte DVD, das lediglich mit einer geringfügig höheren Bitrate neu komprimiert wurde. Die Filmvorlage war nicht ganz sauber und weist gelegentlich kleinere Dropouts in Form von weiß aufblitzenden Punkten auf, hat aber sonst keinerlei Beschädigungen. Trotzdem ist es erstaunlich, daß ein noch so neuer Film mit solchen Fehlern behaftet ist, vielleicht wurde hier einfach nicht ordentlich genug mit den Filmelementen umgegangen. Der Körnigkeit des Filmmaterials, die manchmal bei Super35 stärker als bei anderen Verfahren sichtbar ist, wurde hier offenbar mit einem Rauschfilter zuleibe gerückt, der aber nicht ganz erfolgreich war. Das Bild wurde nicht künstlich aufgeschärft, was den Vorteil hat daß man sich nicht mit Edge Enhancement herumschlagen muß - allerdings macht das Bild dadurch auch einen etwas weichen Eindruck. Das Farbtiming mag manchmal seltsam erscheinen, aber die manchmal recht knallig-bunten Bonbonfarben sind durchaus Absicht der Filmemacher gewesen. Die Farbgebung läßt das Bild aber nicht unrealistisch erscheinen, Hauttöne und die Landschaftsaufnahmen sind durchweg gut gelungen. Der Kontrast und die Helligkeit sind auch gut ausbalanciert, in den dunklen Szenen gehen keine Details verloren. |
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| Ton Kevin Smiths Filme haben normalerweise keine besonders kreativen Soundtracks, aber mit Dogma bekommt man richtig etwas geboten. Obwohl der Film aus mehr als 80 Prozent Dialogen besteht, kann die englische 5.1-Tonspur mit einer erstaunlich guten Räumlichkeit aufwarten. In den wenigen Actionszenen geht es richtig zur Sache, und auch die leiseren Szenen werden oft durch eine räumliche Klangkulisse begleitet. Die Stimmen klingen überraschend warm und überhaupt nicht nach einer Nachvertonung, was darauf schließen läßt daß der Ton vom Set in die entgültige Abmischung übernommen wurde. Howard Shores Musik breitet sich bis auf die Surroundkanäle aus und erhält dadurch ihre kräftige Wirkung. Viel mehr gibt es über diese Tonspur nicht zu sagen - es ist halt eine zeitgemäße Abmischung, die zwar keinen Sound-Enthusiasten vom Hocker reißen wird aber genau das richtige für diesen Film ist.Auch auf der DVD sind 2.0-Surround-Spuren in Englisch, Französisch und Spanisch, die alle etwas dünner als die 5.1-Version klingen. Die Tonspuren lassen sich zwar über die Fernbedienung umschalten, aber nicht die Untertitel - das wurde offensichtlich wegen des "Follow the Buddy Christ"-Features deaktiviert. |
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Menü & Specials Kevin Smith ist kein großer Fan von aufwendig animierten DVD-Menüs, das hat er mehrmals in Interviews und auf der Webseite von ViewAskew gesagt. Trotzdem sind die Menüs von Dogma zumindest teilweise animiert. Wenn man die DVDs einlegt, wird man von einem sehr innovativem und witzigen Vorspann begrüßt, der genau die richtige Länge hat um nicht störend zu wirken. Die erste DVD bietet als Menübildschirm-Übergänge eine ältere Dame, die einem mit erhobenem Zeigefinger Sachen wie "This Movie is the work of the devil!" oder "Remember, god is watching you!" an den Kopf wirft. Im Hauptmenü hat die reizende Mrs. Harriet Wise rechts unten ihren eigenen kleinen Ausschnitt namens "My Opinion", von dem aus sie sich manchmal auch ganz von selbst meldet.Das Menüdesign selbst basiert auf der Buddy-Christ-Kampagne und dem Mooby-Konzern aus dem Film - zwei relativ kurze Sequenzen, die hier als Quasi-Fortsetzung ein Eigenleben führen. Auch die Gestaltung der Discs selbst hat dort ihren Ursprung. Auf der ersten DVD befinden sich gleich zwei szenenspezifische Audiokommentare. Auf der ersten Kommentarspur tummeln sich Kevin Smith, Produzent Scott Mosier, View-Askew-Mädchen-für-Alles Vincent Pereira und die Schauspieler Ben Affleck, Jason Lee und Jason Mewes. Alle waren auch schon auf dem Kommentar der Mallrats-DVD zu hören, von der auch die Idee des Video Commentary übernommen wurde: optional kann man das Follow the Buddy Christ-Feature aktivieren und die Auswahltaste der Fernbedienung drücken, wenn das Buddy-Christ-Symbol im Film angezeigt wird. An diesen Stellen wird aus dem Audiokommentar dann ein Videokommentar, der gleich in zwei Kameraeinstellungen gleichzeitig Aufnahmen der Filmemacher und Schauspieler zeigt. Die erste Kommentarspur ist wegen der vielen beteiligten Leute teilweise recht chaotisch und oft bricht die gesamte Runde in großes Gelächter aus. Geredet wird nur über den Film, sondern auch über das Leben, das Universum und den ganzen Rest - das geht so weit, daß sogar über das Fernsehprogramm und wer was am liebsten schaut gelabert wird. Trotzdem werden viele interessante und lustige Sachen erzählt, aber wegen des überaus lockeren Tons kamen viele ander erwähnenswerte Themen erst gar nicht zur Sprache. Deshalb haben Kevin Smith, Scott Mosier und Vincent Pereira alleine noch einen zweiten Kommentar (ohne Video-Zusatz) aufgenommen, der etwas mehr auf die Aspekte des Filmemachens eingeht und mehr technische Informationen bietet. Auf den Humor wird aber auch dabei nicht völlig verzichtet, jedoch reißen sich die drei Filmemacher auf dieser Kommentarspur viel mehr zusammen. Beide Kommentare wurden schon im Februar 2000 aufgenommen, und die erste Kommentarspur wurde für diese DVD sogar zensiert, weil sämtliche Erwähnungen von Buena Vista, Miramax, Disney und den Miramax-Chefs Harvey und Bob Weinstein auf Anraten der Anwälte von Columbia-Tristar entfernt werden mußten. Viele Namen wurden einfach "gebleept", aber es sind auch ab und zu ein paar merkbare Löcher, wo einfach ein Stück herausgeschnitten wurde. Ablenken tut das allerdings nicht, denn man kann aus dem Kontext durchaus mitkriegen, was dort zensiert wurde. Die Kronjuwelen der zweiten DVD sind unbestreitbar die Deleted Scenes, die fast das gesamte gedrehte Material enthalten und zusammen ca. 100 Minuten ausmachen. Eingeleitet wird jede Szene von Kevin Smith, zusammen mit "Gastauftritten" von Vincent Pereira, Scott Mosier, Jason Mewes und auch Kevins Frau Jennifer und deren kleiner Tochter Harley. Es wird humorvoll, ehrlich und ausführlich begründet weshalb die Szenen wieder herausgeschnitten wurden. Viele sehenswerte Sachen sind dabei, aber auch einige Szenen bei denen man wirklich merkt daß sie im Film nicht passend gewesen wären. Jede der 16 Szenen ist einzeln im Menü anwählbar, leider kann man sie aber nicht alle nacheinander am Stück abspielen. Die Szenen liegen im Originalformat vor, haben aber leider eine furchtbar schlechte Bildqualität, die an schlecht komprimierte Video-CDs erinnert. Das war nicht von Kevin Smith beabsichtigt und ist auf ein Mißverständnis zwischen ViewAskew und Columbia-Tristar zurückzuführen: Vincent Pereira schickte Columbia ein paar Kisten mit Betacam-Mastern der "Dailies" und ein Beispielband, das aus einer AVID mit hoher Kompression überspielt wurde. Statt die Betacam-Master zu verwenden wurde einfach das schon geschnittene Beispielband verwendet. Die ViewAskew-Leute erfuhren davon erst, als es schon viel zu spät war - aus den ersten Kritiken der DVD im Internet. Es ist schade, daß die Deleted Scenes nur in einer so schlechten Bildqualität vorliegen, aber darüber kann man getrost hinwegsehen und den Inhalt genießen. Die Outtakes haben dagegen eine ganz manierliche Qualität, weil sie auf die von ViewAskew gedachte Weise weiterverarbeitet wurden. Genauso wie bei den Deleted Scenes, die ja zusätzlich noch mit der hohen Kompression zu kämpfen haben, wurde hier auch kein richtiges Farbtiming gemacht, so daß diese Ausschnitte teilweise ganz anders als der fertige Film aussehen. Das tut dem Spaß an der Sache aber keinen Abbruch, und so kann man sich trotzdem über verpatzte Szenen, witzige Versprecher und eine lange Improvisation von Ben Affleck und Matt Damon (mit einer Titelkarte "Why Kevin Smith doesn't like improvisation) amüsieren. Eine nette Überraschung sind die kompletten Storyboards von drei Szenen, offenbar gezeichnet von Scott Mosier. obwohl man auf der Repräsentation der Zeichnungen nicht immer alles genau erkennen kann, ist es interessant zu sehen wie genau diese Szenen durchchoreographiert worden sind. Die Zeichnungen selbst sind auf jeden Fall gar nicht so schlecht. Die Talent Files, hier passenderweise als Saints & Sinners bezeichnet, gehen über die üblichen Filmographien hinaus. Jeder Schauspieler und Filmemacher wird ausführlich vorgestellt und manchmal gibt es in diesen Menüs noch etwas mehr zu sehen als man erwartet. Die letzten Extras sind der nicht besonders beeindruckende Kinotrailer, der von der alten DVD übernommen wurde und ein witziger "Werbespot" für Jay & Silent Bob's Secret Stash, einem kleinen Fanartikel-Laden in New Jersey. Kevin Smith und Jason Mewes legen ihr gesamtes Schauspieltalent für diesen kurzen Clip in die Waagschale und glänzen durch unbarmherziges Overacting :-). Nun zur negativen Seite dieser DVD: was sich leider nicht mit bei dem Bonusmaterial befindet, ist die 40-minütige Dokumentation Judge Not - in Defense of Dogma von J.M. Kenny, die sich hauptsächlich mit der Kontroverse um den Film und dem Fallenlassen durch Miramax beschäftigt. Diese Doku war der Grund für die große Verspätung bei der Veröffentlichung dieser DVD - in mehreren Gerichtsverfahren wurde darüber verhandelt und letztendlich mußten ViewAskew und Columbia-Tristar sich dazu verpflichten, die Doku nicht mit auf die DVD zu packen. Unter normalen Umständen wäre das kein großes Problem, aber da bei der Aufnahme der Kommentarspuren fest mit der Doku rechnete, wurde nur wenig über das Thema geredet. Durch das Fehlen von In Defense of Dogma ist nun unbeabsichtigt ein großes Loch im Bonusmaterial der DVD entstanden, das die Produktion des Films in einem völlig anderen Licht dastehen läßt. Ebenfalls nicht mit auf die DVD dank der Intervention von Disney hat es das Animatic einer kurzen Zeichentrick-Sequenz eines Werbespots geschafft, der auf einem Fernseher in Cardinal Glicks Büro laufen sollte. Ein Überbleibsel davon ist jedoch das Artwork der zweiten Disc - es ging in diesem kurzen Spot um die Hosties - wenn sich Kevin Smith stattdessen Discount-Meßwein ausgesucht hätte, wäre der Ärger vielleicht noch viel größer gewesen. Ob fehlende Dokumentation, schlechte Bildqualität bei den geschnittenen Szenen oder nicht - die Dogma Special Edition kann den hohen Erwartungen standhalten und wird dem Film wirklich gerecht. Diese DVD ist eine rundum gut gelungene Sache, bei der man merkt, wie gut es ViewAskew versteht das Medium optimal zu nutzen. |
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