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4.10.2003 |
Titel | I.Q. | ||
| Studio | Paramount Pictures / Sandollar Productions (1994) | |||
| Hersteller | Paramount Home Entertainment (2003) | |||
| DVD-Typ | 5 (4,19 GB) | Bitrate | ø 5,95 max. 9,5 | |
| Laufzeit | 95 Minuten | Kapitel | 13 | |
| Regionalcode | 1 (USA/Kanada) | Case | Amaray I | |
| Fernsehnorm | NTSC | |||
| Bildformat | 2.35:1 | 16:9 |
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| Tonspuren |
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| Untertitel | Englisch | |||
| Freigabe | Canada PG | |||
| Extras | Keine | |||
| Allgemeines Automechaniker Ed (Tim Robbins) traut seinen Augen nicht,
als ihm seine Traumfrau in einem kaputten Wagen direkt in die Werkstatt
gefahren kommt. Das Problem ist nur, daß Catherine (Meg Ryan) mit
ihrem Verlobten James (Stephen Fry) unterwegs ist und zwar auf den ersten
Blick von Ed fasziniert ist, aber so schnell wieder weg ist wie sie kam.
In ihrer in der Werkstatt liegengelassenen Uhr sieht Ed seine große
Chance Catherine wiederzusehen - aber als er an ihre vermeintliche Tür
klopft, steht ihm plötzlich Albert Einstein (Walther Matthau) gegenüber,
denn Catherine ist seine Nichte! Einstein und seine Wissenschaftler-Freunde
Kurt Gödel (Lou Jacobi), Boris Podolsky (Gene Saks) und Nathan Liebknecht
(Joseph Maher) sind von Ed ganz angetan und wollen ihn mit Catherine verkuppeln,
die mit James nicht wirklich glücklich ist. Ein wissenschaftliches
Experiment der besonderen Art beginnt... |
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| Bild Die Filmvorlage ist nicht sehr sauber, besonders wenn man bedenkt, daß dieser Film noch gar nicht so alt ist. Anscheinend hat Paramount für diese DVD auf eine standardmäßige Reinigung des Filmmaterials verzichet und einen Quick&Dirty-Transfer gemacht, der ab und zu einige sehr kleine Fussel oder punktuelle Dropouts enthält, die allerdings nicht großartig auffallen. Die Körnigkeit des Filmmaterials ist typisch für einen Super35-Film sehr hoch und wurde nicht herausgefiltert. Genauso wie die gelegentlichen Dropouts fällt die Körnigkeit aber kaum auf, weil sie den ganzen Film über konstant ist. Materialbedingt ist die Schärfe auch etwas reduziert, allerdings ist dies alles kein Problem des Transfers, der seine Sache eigentlich technisch gut macht. Das schöne Farbtiming, daß die warmen, etwas gedämpften Farben des Films perfekt wiedergibt, läßt die übrigen minimalen Defizite dagegen nicht mehr so schlimm erscheinen. Insgesamt handelt es sich hier um einen adequaten Transfer, der mit etwas Sorgfalt noch ein bißchen besser hätte aussehen können. Wichtig ist, daß diese DVD wie eine echte Filmprojektion und nicht nach digitalem Matsch aussieht.Nicht unerwähnt sollte bleiben, daß I.Q. auf dieser DVD im Originalformat von 2.35:1 zu sehen ist und damit die erste Möglichkeit seit der amerikanischen Laserdisc von 1995 ist, den Film in der englischen Originalfassung und im Originalformat gleichzeitig zu sehen. Bei den früheren englischsprachigen Videokassetten war das Bild von 2.35:1 auf 1.33:1 geöffnet worden, was zwar nicht so schlimm wie Pan&Scan aussah, aber die Atmosphäre des Films völlig veränderte. Das hat sich zum Glück mit dieser DVD geändert.
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Ton Besser als der Transfer sind die Tonspuren gelungen. I.Q. war schon 1994 bei der Kinopremiere mit Digitalton ausgestattet, dessen 5.1-Abmischung es auch bis auf diese DVD geschafft hat. Gleich zu Beginn des Films wird man von Jerry Goldsmiths Musik begrüßt, die sehr breit und surroundlastig abgemischt wurde und auch nicht mit Klangfülle geizt. Die Stimmen sind kristallklar verständlich, und die Umgebungsgeräusche schaffen eine dezente Klangkulisse, die zwar oberflächlich frontlastig erscheint, aber in einigen Szenen unmerklich durch die Surroundkanäle unterstützt wird. Wer hier eine typische Comedy-Soundtrack mit schwachem Surround-Anteil erwartet, der wird sehr angenehm vom Gegenteil überrascht werden. Auch noch mit auf der DVD ist ein 2.0-Surround-Downmix der englischen Tonspur, und eine obligatorische französische Synchronfassung ebenfalls in 2.0-Surround. |
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| Bonusmaterial Die Extras zeichnen sich leider als Totalausfall ab: Paramount hat I.Q. nicht einmal einen Trailer gegönnt - verständlich, wenn man den geringen Bekannheitsgrad des Films betrachtet, aber trotzdem schade, denn irgendwelches Promotionmaterial oder Interviews sollten schon vorhanden sein. |
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