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23.09.2002 |
Titel | Curse of the Jade Scorpion (Im Bann des Jade Skorpions) | ||
| Studio | Dreamworks (2001) | |||
| Hersteller | VCL Communications (2002) | |||
| DVD-Typ | 5 (4,21 GB) | Bitrate | ø 4,95 max. 5,5 | |
| Laufzeit | 97 Minuten | Kapitel | 24 | |
| Regionalcode | 2 (Deutschland) | Case | Amaray I transparent | |
| Fernsehnorm | PAL | |||
| Bildformat | 1.78:1 | 16:9 |
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| Tonspuren | |
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| Untertitel | Deutsch | |||
| Freigabe | FSK 6 | |||
| Extras |
Trailer |
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| Allgemeines Es ist 1940 und die Versicherungsbranche boomt. C.W.Briggs
(Woody Allen) ist einer der besten New Yorker Versicherungsdetektive,
aber er eckt trotz seiner Erfolge dauernd mit seiner neuen Vorgesetzten
Betty Ann Fitzgerald (Helen Hunt) zusammen - die Entführung des Aktenschranks
aus seinem Büro zwecks Neuorganisation ist nur die Spitze des Eisbergs.
Dann werden Fitzgerald und Briggs auf der Geburtstagsparty eines Kollegen
vom Magier Voltan (David Ogden Stiers) unter Hypnose kurzzeitig zum Liebespaar
per Stichwort gemacht - mit fatalen Folgen: kurz danach erhaelt C.W. einen
Anruf von Voltan, der ihn mit dem Hypnose-Stichwort unter seine Kontrolle
bringt. Der Magier befiehlt CW, das Haus einer schwerreichen Familie auszurauben
- ein Haus, das CW selbst einbruchssicher gemacht hat! Am nächsten
Morgen kann er sich natürlich an nichts erinnern und erfährt
erst von seinen Kollegen über den Einbruch, dessen Aufklärung
er selbst übernimmt... |
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Bild Es ist nicht bekannt, ob VCL für diese DVD einen eigenen Transfer gemacht hat oder ein Master aus den USA bekommen hat - aber eins ist sicher: die Bildqualität ist spitzenmäßig. Die Schärfe ist nicht immer auf dem allerhöchsten Niveau, aber das Bild hat ein sehr plastisches, dreidimensionales Aussehen in das man so richtig versinken kann. Die Filmvorlage ist selbstverständlich frei von Dropouts und weist nur in den dunklen Szenen eine leichte, kaum bemerkbare Körnigkeit auf. Die Farben wirken manchmal etwas gedämpft, was aber durchaus Absicht ist um die warme 40er-Jahre-Atmosphäre zu erhalten. Insgesamt ein solider Transfer, der sich vor anderen neuen DVDs nicht zu verstecken braucht. |
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| Ton Wie, fünf Punkte für eine lausige Mono-Tonspur?
Ganz richtig, denn das hier ist nicht nur einfach Mono, sondern eine von
Woody Allens Tonspuren, die es überhaupt nicht nötig haben sich
mit Surround-Schnickschnack herumzuschlagen. Die englische Fassung glänzt
mit kristallklaren, warmen Stimmen, kräftigen Geräuschen - und
sogar die Musik, eingespielt von teilweise recht angekratzten Jazzplatten,
hört sich überraschend gut an. Die Abmischung ist völlig
natürlich und klingt überhaupt nicht eingeengt. Der große
Trick dieser Soundtrack ist der, daß man sich nach ein paar Minuten
gar nicht mehr bewußt ist, daß es sich ja "nur"
um Mono handelt. Man mag es für einen Tick von Woody Allen halten
keinen Mehrkanalton zu verwenden, aber wer dermaßen gute Tonspuren
macht, hat aufwendigen Surroundton gar nicht nötig. Zur Vorsicht
ist sogar auf der Hülle vermerkt, daß Woody Allen Mono-Ton
als künstlerisches Mittel eingesetzt hat, und im Abspann sind sogar
Dolby Digital, DTS und SDDS aufgeführt - aber trotzdem bleibt Mono
Mono. |
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| Bonusmaterial Woody Allen gehört zu den Filmemachern, die aufwendiges Bonusmaterial für eine DVD nicht für nötig halten. Das ist in seinem Fall auch völlig in Ordnung, denn seine Filme sprechen - im Gegensatz zu denen mancher anderer Regisseure - mit dieser Meinung durchaus für sich selbst.Daher hat diese DVD auch nur eine ganz minimale Ausstattung: lediglich der Kinotrailer und zwei TV-Teaser mit englischen und deutschen Tonspuren sind dabei - von den mageren Produktionsnotizen und Biographien einmal abgesehen, die leider nicht als Texttafeln, sondern als viel zu langsame Scroller abgelegt wurden. Dafür ist aber das Menüdesign äußerst gut gelungen, das Hauptmenü wurde sogar animiert und mit Musik unterlegt. So macht diese DVD einen rundum schicken Eindruck - etwas, was man von VCL sonst gar nicht gewohnt ist. |
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