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23.05.2002 |
Titel | King Ralph | ||
| Studio | Universal (1991) | |||
| Hersteller | Universal Home Video (2002) | |||
| DVD-Typ | 5 (3,47 GB) | Bitrate | ø 5,0 max. 6,0 | |
| Laufzeit | 91 Minuten | Kapitel | 16 | |
| Regionalcode | 2 (Deutschland) | Case | Amaray I | |
| Fernsehnorm | PAL | |||
| Bildformat | 1.85:1 | 16:9 |
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| Tonspuren | |
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| Untertitel | Englisch, Deutsch | |||
| Freigabe | FSK 12 | |||
| Extras | Kinotrailer | |||
| Allgemeines Der Beginn von King Ralph war vor elf Jahren noch
ein harmloser Scherz, aber heute dürfte die komplette Auslöschung
der englischen Königsfamilie durch einen Elektro-Unfall beim Familienfoto
manchen als große Geschmacklosigkeit vorkommen. Dennoch ist dieser
makabere Beginn die Grundlage für eine köstliche Komödie
über die Unterschiede zwischen Engländern und Amerikanern. |
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| Bild Ein Musterbeispiel für gute Bildqualität ist dieser Transfer zwar nicht, aber immerhin handelt es sich um die erste Möglichkeit überhaupt, den Film im Originalformat zu sehen. Alle vorherigen Fassungen inklusive der amerikanischen DVD sind Pan&Scan-Versionen, bei denen etwas von den Seiten des Bildes abgeschnitten wurde. Diese DVD macht aus King Ralph wieder einen richtigen Kinofilm, denn die Bildkomposition ist wichtiger als man denkt. Die Filmvorlage enthält nur ein paar gelegentlich auftretende Kratzer und Fussel, die aber nicht besonders auffallen. Farblich ist hier nichts Negatives zu bemerken. Zu Beginn ist etwas Körnigkeit sichbar, die aber nach ein paar Minuten durch einen starken Rauschfilter beseitigt wird. Die Schärfe wird dadurch allerdings kaum beeinträchtigt, allerdings bekommt das Bild dadurch ein leicht digitales Aussehen. Auf mittelgroßen Fernsehern fällt das allerdings nicht so stark ins Gewicht, deshalb sollte man Universal wirklich loben daß für eine Low-Budget-DVD extra ein neuer Transfer gemacht wurde. |
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| Ton Die englischen und deutschen Tonspuren sind in ihrer ursprünglichen Dolby-Stereo-Abmischung enthalten und repräsentieren einen harmlosen Comedy-Mix, der sich fast ausschließlich auf die vordere Soundstage konzentriert. Der Surroundkanal wird lediglich als Unterstützung für die orchestrale Filmmusik eingesetzt und bleibt sonst still. Die Stimmen sind klar verständlich, wobei die der deutschen Fassung steriler klingen als in der Originalversion - überhaupt sollte man der englischen Tonspur wegen der verschiedenen Akzente der Schauspieler den Vorzug geben. |
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| Menü & Specials In den Menüs, die ein Paradebeispiel für 08/15-Design sind, befindet sich nur ein langweiliger Kinotrailer, der dem Film ganz und gar nicht gerecht wird. |
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