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05.09.2002 #347 |
Titel | My Name is Nobody (Mio nome è Nessuno / Mein Name ist Nobody) | ||
| Studio | Rafran / Les Productions Jacques Leitienne / La Societe Imp Ex CI / La Societe Alcinter / Rialto Film | |||
| Hersteller | Paramount Home Video (2005) | |||
| DVD-Typ | 2x9 (7,76 & 7,81 GB) | Bitrate | ø 8,6 max. 9,9 | |
| Laufzeit | 111:44 Minuten | Kapitel | 20 | |
| Regionalcode | 2 (Deutschland) | Case | Custom-Digipack | |
| Fernsehnorm | PAL | |||
| Bildformat | 2.35:1 | 16:9 |
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| Tonspuren | |
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| Untertitel | Englisch, Deutsch | |||
| Freigabe | FSK 12 | |||
| Extras | •
Nobody is perfect: Leones Grabgesang auf den Western der alten Generation • Nobody Dusted: Der Film vor und nach der Restauration • Wanted: Nobody. Erstmals präsentierte seltene Sammlerstücke des Films • Nobody in the News: Seltene Pressebücher • Nobody in 8 mm • Trailer |
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Allgemeines Jack Beauregard, einst die letzte Hoffnung für Gerechtigkeit im Wilden Westen, will seinen Ruhestand genießen und nach Europa auswandern. Auf dem Weg in den Hafen von New Orleans begegnen ihm einige Berufskiller, angeheuert vom Goldminenbesitzer Sullivan (Jean Martin), der Beauregard noch etwas schuldet... und ein junger Revolverheld namens Nobody (Terence Hill), der nichts lieber möchte als seinen Helden Jack Beauregard zu einem würdigen Abgang zu verhelfen und ihn alleine gegen die 150 Mann starke Wilde Horde antreten zu lassen... Anfang der siebziger Jahre breitete sich eine Westernmüdigkeit in den europäischen Filmstudios aus. Den äußerst populären deutschen Verfilmungen von Karl Mays Winnetou-Romanen gingen nach über zehn Filmen die Luft aus, billige Nachahmer konnten auch nicht begeistern und sogar Sergio Leone, der Großmeister des Italowesterns, wollte keine Cowboys mehr auf die Leinwand bringen. Nach der Dollar-Trilogie mit Clint Eastwood wollte Leone eigentlich mit Once upon a Time in the West dem Western entgültig den Rücken kehren und konnte nur schwer noch ein letztes Mal für A Fistful of Dynamite 1972 als Regisseur für einen Western gewonnen werden. Gleichzeitig entwickelte sich in Italien eine ganz neue Art des Westerns. Schon ab 1968 drehten Carlo Pedersoli und Mario Girotti – besser bekannt unter ihren Künstlernamen Bud Spencer und Terence Hill – einige Western, die immer mehr mit komödiantischen Elementen durchsetzt wurden. Als der frühere Kameramann und frischgebackene Regisseur Enzo Barboni, unter dem Namen E.B. Clucher mit den beiden Schauspielern die Filme Lo chiamavano Trinità und ...continuavano a chiamarlo Trinità gedreht hatte, wurden sie zu überraschend großen Erfolgen – auch in Deutschland, wo sie unter den Titeln Die rechte und die linke Hand des Teufels und Vier Fäuste für ein Halleluja zu Dauerbrennern im Kino und später im Fernsehen wurden. Sergio Leone konnte bei dieser Entwicklung nicht einfach tatenlos zusehen, wollte aber auch nicht aktiv an der Entstehung eines solchen Comedy-Westerns mitmachen und sich allerhöchstens als Produzent beteiligen. Trotzdem ging er zu Terence Hill und sagte ihm, daß er einen Western mit ihm machen wollte, etwas was noch mehr Klasse und Bestand als die zugegebenermaßen recht primitiven Trinity-Filme war. Der mittlerweile in den USA lebende Terence Hill nahm das Angebot natürlich dankbar an, obwohl Leone ihm klar machte daß er nicht selbst Regie führen und diese Aufgabe jemand anderem übertragen würde. Als zweiten Star konnte Sergio Leone Henry Fonda gewinnen, der keine Sekunde mit seiner Zusage zögerte, nachdem er beinahe die Rolle des unbarmherzigen Bösewichts in Once upon a Time in the West ausgeschlagen hatte und davor mehrmals Angebote von Leone abgelehnt hatte. Seine vorherige Zusammenarbeit mit dem von ihm früher als unwichtig betrachteten Regisseur hatte ihm die Augen geöffnet - Henry Fonda bezeichnete Leone mehrfach als einen der besten, mit dem er je gedreht hatte und hatte deshalb nun keinerlei Bedenken noch einmal in einem seiner Filme mitzumachen. Die schwierige Auswahl eines Regisseurs löste Sergio Leone damit, daß er sich an Tonino Valerii wandte, der 1965 den zweiten Stab von For a Few Dollars More geleitet und schon mehrere Filme, darunter auch einige Western, selbst inszeniert hatte. Für Leone war Valerii die ideale Wahl, denn er suchte jemand den er genügend beeinflussen konnte ohne selbst zu sehr in die Dreharbeiten eingreifen zu müssen. Aber gerade das sollte sich während der Dreharbeiten als Problem erweisen, denn Tonino Valerii kämpfte für seine Unabhängigkeit als Regisseur und Sergio Leone konnte es trotzdem nicht sein lassen sich in die Entstehung des Films einzumischen. Das Drehbuch schrieb der western-erfahrene Ernesto Gastaldi nach einer Vorlage von Sergio Leone und Fulvio Morsella, mit dem Leone schon bei seinen vorherigen zwei Filmen zusammengearbeitet hatte. Oberflächlich betrachtet ist der Plot des Films sehr simpel, aber ganz typisch für Sergio Leone verbirgt sich unter der einfachen Geschichte mehr als man auf den ersten Blick bemerkt. Die Story besteht aus zwei Elementen, die sich irgendwo in der Mitte treffen - Jack Beauregards Reise in den Ruhestand und die Bemühungen von Nobody ihm den Abschied so glorreich wie nur möglich zu machen. Um die Begegnungen zwischen Nobody und Beauregard wurden viele sketchartige Szenen herum konstruiert, die teilweise fast wahllos in den Plot eingesetzt wirken. Manchmal ist es schwer der Geschichte überhaupt zu folgen, weil sie so oft unterbrochen wird und letztendlich kaum eine Rolle spielt. Das Katz- und Maus-Spiel zwischen Nobody und seinem Idol Beauregard steht klar im Vordergrund, alles andere ist nur ein mehr oder weniger unwichtiges Beiwerk. Jack Beauregard ist nicht gerade der vielschichtigste Charakter der Filmgeschichte, aber letzendlich bringt Henry Fonda statt einem verbitterten, alten Bösewicht einen überraschend sympathischen, weil sehr intelligenten und vernünftigen Revolverhelden der alten Garde herüber. Er ist kein kaltblütiger Killer, sondern seine Gegner sind es - allerdings bleibt man über seine wirklichen Motive (außer sich aus dem Staub zu machen bevor es zu spät ist) weitgehend im Dunkeln. Seine Beziehung zum wirklichen Bösewicht des Films, dem Goldminen-Besitzer Sullivan - brilliant vom französischen Schauspieler Jean Martin dargestellt - wird nur in einigen Dialogfetzen angedeutet, letztenlich wirkt dies wie ein Überbleibsel einer ausführlicher erzählten Geschichte, die im Laufe der Drehbuch-Entstehung fast, aber nicht ganz gestrichen wurde. Im Gegensatz zu Jack Beauregard ist Terence Hills Nobody eigentlich gar kein richtiger Charakter, sondern beinahe nur ein Plotelement. Wir wissen nicht wer er ist und wo er herkommt - nur seine Handlungen bestimmt seinen Charakter, der zwischen kindlichem Übermut, überraschenden Weisheiten und großer Selbstsicherheit schwankt. Nobodys Albernheiten und Spielchen scheinen sogar den eigentlich ernsten Jack Beauregard zu amüsieren, und gegen Bösewichte setzt er sich weniger mit bloßer Gewalt als mit cleveren Ideen zur Wehr und scheint so praktisch unverwundbar durch die Gegend zu laufen. Seine Revolverstunts funktionieren nicht nach den Regeln der Physik, sondern der Komödie - Nobody ist wie eine Figur aus einem Märchen, wodurch deutlich wird daß sich der Film letztendlich überhaupt nicht ernst nimmt und selbst beinahe eine Fabel ist. Wie Leones frühere Filme wird auch My Name is Nobody von einer ganzen Schar von Nebendarstellern bevölkert, die kaum internationaler sein könnten - Italiener, Deutsche, Franzosen, Engländer, Spanier und Amerikaner tummeln sich in der Besetzungsliste und spielen viele skurrile und einmalige Rollen, die leider größtenteils nur sehr minimale Auftritte haben. Eine solche "Ausstaffierung" mit kernigen Figuren gehört bei Sergio Leone einfach dazu und ist viel effektiver als bei manchen anderen amerikanischen Western. Gedreht wurde My Name is Nobody stilecht zuerst in den USA in der Sierra Nevada, im historischen Viertel von New Orleans und erst danach in Spanien. Zuerst zog Sergio Leone aus Rom die Fäden und ließ Tonino Valerii freie Hand, aber als er hörte wie gut die von Valerii gedrehten Szenen wären, packte ihn doch die Eifersucht und er machte sich auf den Weg zu den Dreharbeiten. Was dann passierte, wird je nach Quelle unterschiedlich erzählt. Einige wollen von Spannungen am Set zwischen Valerii und Leone nichts mitbekommen haben, andere waren angeblich Zeugen von heftigen Streitereien zwischen den beiden Filmemachern. Man kann nur darüber spekulieren, wieviel des Films von Leone selbst gedreht wurde - an der Qualität der Inszenierung kann man es nur bedingt sehen, und die unebene Struktur mit den teilweise wahllos eingesetzten Szenen muß auch nicht unbedingt ein Resultat des Streits zwischen Leone und Valerii sein. Später im Schneideraum müssen aber Sergio Leone und Tonino Valerii gleichermaßen von ihrem Film begeistert gewesen sein, aber dennoch sollten sie nie wieder miteinander zusammenarbeiten. Obwohl Leone als Mitproduzent, Ideengeber und Co-Regisseur fungierte, wurde er im Vorspann nur als Präsentator genannt und der Film klipp und klar Valerii zugeschrieben. Der Humor des Films wurde teilweise an die etwas deftigeren Trinity-Filme angelehnt, aber auf das Niveau der "Prügelwestern" wollte sich Sergio Leone natürlich nicht herabbegeben. So wurde der Humor der Konkurrenz verfeinert und statt einfacher Prügelei und Witzen unter der Gürtellinie mehr auf einigermaßen gut choreographierten Stummfilm-Slapstick gesetzt. In Sachen verbalem Humor sind die Unterschiede zwischen der deutschen und englischen Version drastisch, denn das deutsche Dialogbuch von Rainer Brandt legt besonders Terence Hill, aber auch Henry Fonda viele dumme Sprüche in den Mund, die in der englischen (und vermutlich auch italienischen) Fassung gar nicht vorhanden sind. Während die englische Fassung zwar einen lustigen, aber nicht albernen Ton hat, wirkt die deutsche Synchronfassung im Vergleich dazu geradezu albern. Umgekehrt wird man von der englischen Version enttäuscht sein, wenn man My Name is Nobody zuvor nur in der eingedeutschten Fassung gekannt hat. Die Stimmbesetzung der deutschen Fassung ist hinlänglich bekannt – sowohl Terence Hill als auch Henry Fonda werden von ihren langjährigen Standardsprechern Thomas Dannenberg und Ernst Wilhelm Borchert gesprochen, die ihre Sache sehr gut machen und lediglich durch die übertriebenen Texte daran gehindert werden wirklich seriös zu wirken. In der englischen Fassung spricht sich Henry Fonda selbst, aber Terence Hill wurde wegen seines zu starken italienischen Akzents von einem unbekannten englischen oder amerikanischen Schauspieler synchronisiert, obwohl er deutlich sichtbar auf dem Set selbst englisch gesprochen hatte. Sein Tonfall ist in der englischen Fassung ähnlich wie in der deutschen, aber statt dummen Sprüchen hat Nobody dort einen leichten texanischen Cowboy-Akzent, der schon alleine einen Teil des Humors übernimmt. Kein Western mit dem Sergio Leone auch nur entfernt zu tun hatte wäre komplett ohne die Musik von Ennio Morricone. Um den fröhlichen Ton des Films zu unterstreichen, komponierte Morricone im Voraus, wie bei Leone üblich, eine größtenteil lustig-unbeschwerte Musik, die jedoch auch ganz epische Elemente besaß. Die hüpfende, verspielte Titelmusik, dominiert von einer plätschernden Rhythmusgitarre und einer fast kinderliedartigen Querflöten-Melodie wird von einer Westernoper ergänzt, die bei The Good, the Bad and the Ugly anleihen macht, aber sich auch bei Wagners Walkürenritt frei bedient. Die freche Einbindung eines klassischen Themas ist ganz schön mutig und hätte sich dumm anhören können, unterstreicht aber die märchenhafte, unreale Atmosphäre des Films sehr gut und wurde auf Morricone-typische weise exotisch und effekvoll instrumentiert. Die gewagte Mischung aus den klassischen Italowestern und der neuen lustigeren Generation erwies sich nicht ganz so erfolgreich, wie sich Sergio Leone erhofft hatte. In Italien blieb Mio nome è Nessuno - so der eigentliche Originaltitel – weit hinter den beiden Trinity-Western mit Bud Spencer und Terence Hill zurück, und in den USA fand Nobody so gerade einmal einen Verleih und wurde dann doch zum Flop. Ein großer Trost war jedoch, daß der Film in Frankreich und Deutschland zu einem großen Kassenschlager und Publikumsliebling wurde und heute immer noch sehr beliebt ist. Sergio Leone zeigte sich wenig begeistert über den geringen Erfolg seines Films, und ging teilweise so weit die Schuld seinem Regisseur Tonino Valerii anzulasten. Leone meinte, daß Valerii dem Film zuwenig Seele und Poesie eingehaucht hätte und bezeichnete ihn als guten Handwerker, versagte ihm aber den Status eines Genies. Terence Hill hingegen erinnert sich auch heute noch wohlwollend an die Zusammenarbeit mit Valerii und Leone und an seine Rolle zurück, die er für eine der besten hält, die er je gespielt hatte. Im Grunde genommen tief enttäuscht von My Name is Nobody wollte Sergio Leone eigentlich nie wieder einen Western inszenieren und sich lieber seinem Lieblingsprojekt, einem Gangster-Epos das erst fast ein Jahrzehnt später unter dem Titel Once upon a Time in America fertiggestellt wurde, zuwenden. Aber ein letztes Mal beteilgte er sich doch noch an der Produktion eines Westerns, wieder mit Terence Hill in der Hauptrolle und mit jemand anderem im Sessel des Regisseurs. Un Genio, due Compari, un pollo – in Deutschland als Nobody-Fortsetzung Nobody ist der Größte vermarktet – sollte zu einem Mißerfolg auf der ganzen Linie werden und Sergio Leones legendären Ruf als Italowestern-König entgültig beenden. My Name is Nobody war in Deutschland schon seit seiner Premiere ein großer Erfolg und wurde schon sehr früh in 8mm und 16mm-Filmformaten als „Heimkino“-Version verkauft, bevor er in den achtziger Jahren in den Videotheken als VHS-Kassette die Kassen klingeln ließ und zum Dauerbrenner im Fernsehen wurde. Trotzdem hat es eine Ewigkeit gedauert, bis Nobody auch endlich den Weg auf eine DVD fand – es gab zwar schon längere Zeit amerikanische und englische Veröffentlichungen, aber diese waren bisher von zweifelhafter Qualität und hatten außerdem keinerlei Extras. Nun haben die deutschen Rechteinhaber Rialto Film und Tobis Home Entertainment Mein Name ist Nobody in die Hände von Paramount und den deutschen Restaurationsexperten TLE-Films gegeben, die den Film wundervoll restauriert und auch einige bemerkenswerte Extras produziert haben. Mein Name ist Nobody ist sowohl als Doppel-DVD alleine als auch mit seinem Quasi-Nachfolger Nobody ist der Größte in einem opulenten 4-Disc-Set erhältlich, dessen schickes Digipack ein ähnlich schickes Design wie die R2-DVD von Once upon a Time in the West hat und wahrscheinlich das erste horizontale Coverdesign der deutschen DVD-Geschichte besitzt. Den hervorragenden Eindruck trübt nur ein leicht danebengegangenes MPEG-Encoding, das auf den meisten Fernsehern keine Probleme macht, auf progressiven Displays jedoch potentiell schwierig sein könnte. Vom Kauf sollte das aber keinesfalls abhalten, denn trotzdem hat man es hier mit einer erstklassigen DVD zu tun. |
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Bild My Name is Nobody wurde von Paramount und TLE-Films
auf Basis eines in HD-Auflösung bei Technicolor in Rom abgetasteten italienischen
Dupe-Negativs digital restauriert - mit hervorragendem Ergebnis, das eine
erstaunlich gute Bildqualität trotz schwierigem Quellmaterial bietet.
Der einzige Wermutstropfen ist ein fehlerhaftes MPEG-Encoding, daß auf
vielen Software-DVD-Playern Probleme macht, Fernsehern aber zum Glück
nichts anhaben kann. |
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| Ton
Auch die Tonspuren wurden gründlich restauriert, aber auf einen 5.1-Upmix wurde verzichtet - Ennio Morricone's Soundtrack existiert zwar als Stereo-Aufnahme, aber die Tonspuren des Films existieren nicht mehr als getrennte Versionen, so daß ein Upmix nur wenig sinn gehabt hätte. Stattdessen haben sich TLE-Films und Eurosync darauf konzentriert, den Klang der ursprünglichen Mono-Abmischungen zu optimieren - was sehr gut gelungen ist, aber das Alter der Tonelemente nicht wirklich verbergen kann.
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Bonusmaterial
Die Extras dieser DVD wurden von TLE-Films exklusiv für die deutsche Veröffentlichung von Paramount produziert und sind daher hauptsächlich deutschsprachig, besitzen aber auch englische und deutsche Untertitel. Das gelungene und professionell aussehnde Menüdesign kann sich direkt neben den Menüs der anderen Leone-DVDs von Paramount und MGM sehen lassen und ist ebenfalls komplett zweisprachig.
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