Star Trek V - The Final Frontier [Special Edition]
Cover

15.02.2004 - #247

Titel Star Trek V - The Final Frontier
Studio Paramount Pictures (1989)
Hersteller Paramount Home Entertainment (2003)
DVD-Typ 2x9 (6,93 & GB) Bitrate ø 8,71 max. 9,9
Laufzeit 106 Minuten Kapitel 15
Regionalcode 1 (USA/Kanada) Case Alpha Doppel
Fernsehnorm NTSC
Bildformat 2.35:1 16:9 yes
Tonspuren Dolby Digital 5.1 Surround Englisch 2.0 Surround 192 kbit/s Englisch, Französisch, Kommentar
Untertitel Englisch, Französisch
Freigabe MPAA PG / Canada PG
Extras • Commentary by actor/director William Shatner and his daughter Liz Shatner
• Text commentary by Michael Okuda & Denise Okuda
• The Star Trek Universe Featurettes
  • Herman Zimmerman: a Tribute
  • Original Interview: William Shatner
  • Cosmic Thoughts
  • That Klingon Couple
  • A Green Future?
• Production Featurettes
  • Harve Pennett's Pitch to the Sales Team
  • The Journey: a Behind-the-Scenes Documentary
  • Makeup Tests
  • Pre-Visualization Models
  • Rock Man in the Raw
  • Star Trek V Press Conference
• Deleted Scenes
• Advertising
  • Theatrical Trailers
  • TV Spots
• Production Gallery

Allgemeines

Die Besatzung der Enterprise ist gerade dabei, sich im Landurlaub von den Strapazen der letzten Ereignisse zu erholen, als schon wieder der Hilfeschrei von Starfleet ertönt - auf dem heruntergekommenen Planeten Nimbus III sind die Vertreter der Förderation, der Klingonen und der Romulaner als Geisel genommen worden. Die Enterprise ist das einzige Raumschiff in erreichbarer Nähe, liegt aber lahm wie eine Ente im Raumdock und hat nur eine Minimalbesatzung an Bord. Captain Kirk hat große Mühe, das Schiff überhaupt in Gang zu setzen - ganz abgesehen von Ingenieur Scotty, der so einige Schwierigkeiten mit der neuen 1701-A hat. Spock hat derweil ganz andere Bedenken, denn in der Übertragung der Kidnapper erkennt er seinen Halbbruder Sybok, der sich der vulkanischen Lebensweise abgewandt hat und zum Rebellen wurde. Auf Nimbus III geschieht dann das unmögliche: der von Captain Kirk angeführte Landetrupp kann es nicht verhindern, daß Sybok und seine Rebellen das Shuttle und danach die Enterprise überfallen. Sybok will nur ein Raumschiff - um den mythischen Planeten Shakaree im Zentrum der Galaxie zu erreichen, auf dem sich Gott aufhalten soll...


Nachdem Leonard Nimoy 1984 und 1986 bei gleich zwei Star Trek-Filmen nacheinander Regie führte und damit großen Erfolg hatte, stellte William Shatner für den nächsten Film die Forderung, daß er nur beim nächsten Film dabeisein wird, wenn er ihn auch inszenieren darf. Paramount hatte kaum eine andere Wahl als William Shatner freie Hand zu geben - im Prinzip hätte das sogar gutgehen können, aber verschiedene Faktoren führten dazu, daß Star Trek V zum schlechtesten aller Startrek-Filme wurde und erstmals das ganze Franchise ernsthaft in Gefahr brachte.

Ein grundlegendes Problem des Films ist die von "Writer-Director" William Shatner miterdachte Story, die das zuvor immer im Giftschrank weggeschlossene Thema Star Trek und Religion herausholt. Unter Umständen hätte sich daraus eine gute Idee machen lassen können, aber der Startrek-unerfahrene Drehbuchautor David Loughery mischt die Geschichte des selbsternannten Propheten Sybok nur sehr ungeschickt mit den guten alten Trek-Elementen, die aber auch nicht so richtig zünden wollen. Dennoch gehört die Rahmenhandlung - inklusive des berühmt-berüchtigten Lagerfeuergesangs - immer noch zu den besten Elemten des Films, die nicht nur hartgesottenen Fans gefallen dürfte. Das, was dazwischen stattfindet, wirkt wie ein Fremdkörper im Startrek-Universum und ist so arg konstruiert, daß man die Löcher in der Geschichte nicht mehr an einer Hand abzählen kann. Aber auch wenn man über die ganz offensichtlichen Plotlücken hinwegsieht, bleibt keinesfalls ein gutes Drehbuch zurück: die Idee einen ernsten Startrek-Film über Religion und Glauben zu machen, geht nach hinten los. Syboks pseudophilosophische Unternehmungen die Enterprise-Crew auf seine Seite zu kriegen sind nur Füllstoff um die extrem dünne Handlung des Films auszubessern, und die finale Konfrontation mit dem vermeintlichen Gott kann auch nicht überzeugen.

Ein fähiger Regisseur hätte so ein unausgegorenes Drehbuch vielleicht noch retten können, aber William Shatners Fähigkeiten haben dafür leider nicht ausgereicht. Die Inszenierung bewegt auf dem einfachen Niveau einer Star Trek-Serienfolge aus den sechziger Jahren und Shatner schafft es nicht, die Schauspieler zu ordentlichen Leistungen zu animieren. Die Stammbesetzung, inklusive Shatner selbst, wirkt wie ein blasser Schatten ihrer selbst und stolpert ziemlich unbeholfen durch die Handlung. Auch die Nebendarsteller sind praktisch Feuerholz und zur Darstellung von stereotypen Charakteren verdammt. Laurence Luckinbill gibt sich zwar redlich Mühe Sybok nicht zu flach geraten zu lassen, aber es ist unübersehbar daß er eigentlich nur Ersatz für Sean Connery ist, der ursprünglich für die Rolle vorgesehen war.

Fairerweise muß man allerdings dazu sagen, daß Star Trek V nicht ausschließlich ein Opfer von William Shatners Egotrip als Regisseur ist. Hinzu kam auch noch eine Budgetkürzung und der Umstand, daß die Special-Effects-Firma Industrial Light and Magic schon mit Ghostbusters II und Indiana Jones and the Last Crusade beschäftigt war und man so auf eine unerfahreneres und vor allem billigeres Studio ausweichen mußte. Dadurch sahen die Effekte - bei einem Startrek-Film immerhin das Salz in der Suppe - erheblich schlechter als bei allen anderen Filmen aus. Aber auch eine bessere Optik hätten den Film nicht mehr wirklich retten können.

Aber es gibt auch angenehme Seiten von Star Trek V. Eine davon sind die wirklich wunderbar gelungenen Aufnahmen im Yosemite-Park, deren Anwesenheit im Film zwar reichlich seltsam ist, aber sie dennoch nicht schlechter macht. Eine andere ist die Rückkehr von Filmkomponist Jerry Goldsmith, der die Musik zum ersten Startrek-Film schrieb und im fünften Film mit dem alten Titelthema - das inzwischen zur Titelmusik von TNG wurde - wieder dabei ist und mit seiner Musik einen großen Teil des sonst kaum vorhandenen Startrek-Feelings in The Final Frontier beisteuert.

Natürlich hört sich das alles schlimmer an, als es wirklich ist - aber obwohl The Final Frontier noch um einiges davon entfernt ist völlig ungenießbar zu sein, ist er noch lange kein gelungener Film und steht in der Reihe der Startrek-Filme deutlich als schwarzer Peter heraus. Eingerahmt zwischen The Voyage Home und The Undiscovered Country ist Star Trek V aber immer noch als Kuriosum erträglich.


Die anstehende DVD-Veröffentlichung von Star Trek V war Anlaß zu einigen Spekulationen, weil das Gerücht umging, daß William Shatner eine "Director's Edition" im Stil der Star Trek I-DVD planen würde. Letztendlich wurde daraus nichts, weil Paramount nicht das notwendige Geld dazu lockermachen wollte - eine vernünftige Entscheidung, denn auch eine grundlegende Überholung würde dem Film nicht mehr sehr viel helfen, besonders wenn dieser "Director's Cut" wieder unter der Anleitung von William Shatner entstanden wäre.

Natürlich hat Paramount aus der ehemals extralosen und zudem auch noch nicht-anamorphen DVD eine ganz ordentliche Special-Edition gemacht, die aber auch nicht so ganz an die anderen Neuauflagen der Startrek-DVDs herankommt. Das liegt einerseits an dem nicht völlig überzeugenden neuen Transfer und andererseits auch am Bonusmaterial, das sich nur als halb so interessant erweist als es hätte sein können. Wenn man weiß, worauf man sich hier einläßt, kann man sich diese DVD beruhigt zulegen, und wegen des günstigen Preises ist die Special-Edition auch als Ersatz für die alte Auflage durchaus zu gebrauchen.

Bild

Das Bild dieser DVD wurde mit Spannung erwartet, weil die vorherige extralose DVD nur einen alten, nicht-anamorphen Transfer enthielt und für die Special-Edition eine neue Abtastung vorgenommen wurde. Das Ergebnis ist natürlich besser als die frühere Version, aber dennoch im Vergleich zu den anderen Startrek-Special-Editions enttäuschend.

Der neue, anamorphe Transfer profitiert sichtlich von der verbesserten Technik der letzten Jahre und bietet vor allen Dingen eine erstaunlich gute Schärfe, bei der offenbar nur minimal elektronisch nachgeholfen wurde - dadurch werden Details sichtbar, die in den früheren Fassungen immer untergingen. Auch die Farben wirken nicht mehr so blaß und verwaschen wie früher, lediglich das Paramount-Logo leidet immer noch unter Kontrastarmut. Die Körnigkeit wurde mit einem Rauschfilter behandelt, der keinerlei unangenehme Nebenwirkungen hinterlassen hat.

Soweit zu den guten Eigenschaften des Transfers, der technisch wirklich gut gelungen ist. Bei der Nachbearbeitung wurde jedoch an einem Punkt deutlich gespart: der Entfernung von Dropouts. Daher bekommt man hier eine Menge von Kratzern, Staub und Fusseln zu sehen, die nur noch von der Star Trek I-DVD übertroffen wird. Das wichtigste, nämlich eine filmgetreue Präsentation, wird hier also durchaus erreicht, aber die relativ starke Verschmutzung des Transfers trübt das Sehvergnügen leider erheblich.

Ton

Der Ton wurde gegenüber der alten DVD anscheinend nicht mehr großartig überarbeitet, was aber auch gar nicht nötig ist, da es sich um einen gelungenen 5.1-Remix einer ursprünglichen Dolby-Stereo-Soundtrack handelt. So ganz kann diese Tonspur nicht mit den voluminösen Abmischungen der anderen Startrek-DVDs mithalten, aber der Klang ist dennoch gut ausgewogen. Den Löwenanteil des Surroundklangs geht an Jerry Goldsmiths raumfüllend abgemischte Musik, aber auch für punktuelle Effekte werden die Rearkanäle eingesetzt - allerdings nicht in einem so großen Umfang wie bei den anderen Startrek-Filmen. Das liegt möglicherweise daran, daß es nie einen 70mm-6-Track-Mix gegeben hat und die ursprüngliche Abmischung deshalb etwas zahm geworden ist. Letztendlich hat diese Tonspur aber keine groben Defizite und hält sich für einen Film dieses Alters noch ganz gut.

Bonusmaterial

Das Menüdesign ist diesmal vom feinsten, die 3D-gerenderten Schiffsmodelle sehen beeindruckend aus und die Navigation ist ebenfalls gut gelungen. Leider kann man das von den Extras nicht unbedingt behaupten, denn die Befürchtungen vieler hat sich hier bestätigt: statt sich kritisch mit den Problemen des Films auseinandersetzen wächst ein großer Teil des Bonusmaterials zu einem langweilenden Egotrip von William Shatner aus.

Der Audiokommentar wird diesmal von William Shatner zusammen mit seiner Tochter Liz bestritten, die schon ein Buch über die Dreharbeiten von Star Trek V geschrieben hat. Wer hier eine lebendinge Kommentarspur wie bei Star Trek IV oder eine feurige Verteidigung von William Shatners Traumprojekt erwartet, der wird herb enttäuscht werden. Shatner klingt müde und resigniert, und nicht einmal die Ermunterungen seiner Tochter können ihn dazu animieren aufzuhören um den heißen Brei herumzuschleichen. Der anfängliche Enthusiasmus in diesem Kommentar verfliegt schnell, die wahren Probleme werden nur halbherzig und oft überhaupt nicht angesprochen und je weiter die Zeit fortschreitet, desto länger werden die Pausen. Letztendlich werden von den beiden Shatners nur technische Details und die eine oder andere schwache Anekdote erzählt, wo es doch noch soviel anderes zu erzählen gäbe. Leider kann auch Michael und Denise Okudas Textkommentar nicht so richtig mit denen der vorherigen DVDs mithalten, denn viel wirklich interessantes und neues wird auch darin nicht geboten.

Das Bonusmaterial auf der zweiten DVD ist in die Bereiche The Star Trek Universe (allgemeine Dokumentationen ohne direkten Bezug zum Film), Production (Filmdokumentationen), Archives (Fotomaterial), Deleted Scenes und Advertising unterteilt.

The Star Trek Universe

Herman Zimmerman: a Tribute
(19:07) ist eine kurze Dokumentation über den Startrek-Produktionsdesigner, der 1987 mit The Next Generation anfing und seitdem für das ganz besondere Aussehen von jeder Serie und jedem Film des Startrek-Franchise verantwortlich ist. Dies ist eine der interessantesten Dokumentationen auf dieser DVD, weil es bisher nur wenig Dokumentarmaterial über Herman Zimmerman gab.

Das Original Interview von William Shatner (15:02) gibt ungefähr das gleiche Bild ab, was man schon von den ähnlichen Interviews auf den vorherigen Startrek-DVDs gewohnt ist: William Shatner in Machopose vor dem El Capitain schwadroniert über seine Fähigkeiten als Regisseur und wird nebenbei ganz philosophisch und denkt über Gott, die Zukunft und überhaupt alles nach - und nimmt Startrek dabei furchtbar ernst. Durchaus unterhaltsam und lustig, wenn es sich nicht wie Kaugummi ziehen würde.

Cosmic Thoughts
(13:04) beschäftigt sich mit dem heiklen Thema Glauben und Startrek, geht es aber in einer ziemlich seichten Art und Weise an. Mehr oder weniger namhafte Leute wie die Autoren Ray Bradbury und David Brin, dem Chef des SETI-Instituts Frank Drake, Charles Beichman vom Terrestrial Planet Finder Project, Exo-Theologe Ted Peters und Louis von der Planetary Society, sowie Eugene Roddenberry, Ralph Winter und David Loughery diskutieren hier über die Zusammehänge und Darstellung von Religion in Starrtrek und im Science-Fiction-Genre, kommen aber über Oberflächliches erst gar nicht hinaus.

That Klingon Couple (12:50) holt die beiden Nebendarsteller Spice Williams und Todd Bryant in einem neuen Interview wieder vor die Kamera und läßt sie darüber reminiszieren, wie sie die Klingonen Captain Klaa und Vixis in The Final Frontier gespielt haben und wie das ihre Karrieren beeinflußt hat. Die beiden machen dabei mehr den Eindruck von aufgeregten Fans als von ernsthaften Schauspielern.

A Green Future? (9:23) vergleicht die Natur und Umwelt in der Zukunft von Star Trek mit der von heute. In Interviews mit Yosemite-Ökologe David Siegenthaler, Richard Turco vom UCLA Institute of the Environment, Produzent Harve Bennett und die Yosemite-Eingeborene Julia Parker wird viel philosophiert und eigentlich ganz selbstverständliches erklärt, aber man kratzt genauso wie bei Cosmic Thoughts lediglich an der Oberfläche.

Production

Harve Bennet's Pitch
(1:41) ist die flehentliche Botschaft des ausführenden Produzenten an die Marketingabteilung, die Werbekampagne von Star Trek V so gut wie möglich zu machen. Warum diese ziemlich peinliche Angelegenheit unbedingt mit auf dieser DVD drauf sein muß, ist wirklich nicht zu verstehen.

The Journey: a Behind-the-Scenes Documentary (28:32) ist inhaltlich ausnahmsweise sogar das, was außen draufsteht: eine Dokumentation über die Filmproduktion, ganz im Stil der früheren Startrek-SEs wieder eine gut balancierte Mischung aus neuen Interviews, Aufnahmen von den Dreharbeiten und Filmausschnitten. William Shatner, Leonary Nimoy, Produzenten Ralph Winter und Harve Bennett, Kameramann Andrew Laszlo und Michael Okuda geben einen interessanten Überblick über die Produktion des Films, aber letztendlich passiert hier genau das gleiche wie im Audiokommentar: die großen Probleme des Films werden lediglich im Nebensatz erwähnt und die Aufmerksamkeit auf unwichtige Details gelenkt.

Die Makeup Tests (9:48) sind eine Menge Makeup-Probeaufnahmen von hauptsächlich den Aliens des Films, die in den Szenen auf Nimbus III nur ganz kurz im Halbdunklen zu sehen sind. Pre-Visualization Models (1:40) ist eine kurze Sammlung von Effekt-Testaufnahmen, durch die man gut verstehen kann weshalb die Special-Effects des Films so schlecht aussehen. Rock man in the Raw (5:36) gehört in die gleiche Kategorie, denn dabei handelt es sich um die berühmten Szenen, die zu einer kompletten Änderung der Schlußszenen geführt haben.

Die Star Trek V Press Conference (13:34) war ein richtiges Medienevent, wirkt aber heutzutage geradezu harmlos. Anscheinend hat es aber besonders Produzent Ralph Winter eine Menge bedeutet, der für diese DVD eine neue Einleitung aufgenommen hat. Inszeniert wurde diese Pressekonferenz in den Paramount-Studios direkt auf dem Set der Enterprise-Brücke am letzten Tag der Dreharbeiten. William Shatner dominiert das Geschehen, obwohl zu Beginn alle Hauptdarsteller dabei sind - die werden von Shatner nach einer kurzen Vorstellung aber schnell weggeschickt, weil sie angeblich noch Szenen zu drehen haben. Ein nettes Zeitdokument, aber inhaltlich weniger interessant.

Die Deleted Scenes sind nicht die große Sensation, für die man sie halten könnte: Mount Rushmore (0:18), Insults (2:03), Behold Paradise (0:51) und Spock's Pain (1:02) sind wirklich nur zurecht herausgeschnittene Filmreste. Es ist zwar interessant die oft erwähnte Mount-Rushmore-Szene endlich einmal zu sehen, aber dann merkt man auch sofort, warum sie herausgenommen wurde. Alle Sequenzen sind im nicht-anamorphem Originalformat zu sehen und sind ein wenig, aber nicht schlimm verkratzt.

Archives

Die Production Gallery (4:04) ist keine herkömmliche Bildergalerie, sondern eine als Video abgelegte Sammlung von selbstablaufenden Fotos, die nicht nur stur aneinandergereih, sondern durch Pans und Zooms elegant verknüpft wurden. Die Storyboards der Szenen Shakari, The Face of God, und Escape stammen interessanterweise vom Schluß des Films und wirken sehr chaotisch.

Advertising
  
Die Theatrical Trailers (2:39 und 1:32) wurden von der alten DVD übernommen und haben sich in Qualität und Inhalt nicht verändert. Neu dazugekommen sind sieben TV-Spots (3:13), die aber nur als Archivmaterial gesehen werden sollen, denn genauso wie bei den Trailern bekommt man hier kein seltenes Filmmaterial zu sehen.

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