The Sting
Cover

03.10.2005 #351

Titel The Sting (Der Clou)
Studio Universal (1973)
Hersteller Columbia Tristar Home Video (2000)
DVD-Typ 9 (6,81 GB) Bitrate ø 7,23 max. 9,0
Laufzeit 124 Minuten Kapitel 16
Regionalcode 2 (Europa) Case Amaray I
Fernsehnorm PAL Mastering WAMO
Bildformat 1.85:1 16:9 no
Tonspuren Dolby Digital 1.0 Mono 96 kb/s Englisch, Deutsch, Franzosisch, Italienisch, Spanisch
Untertitel Englisch, Deutsch, Französisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Holländisch, Polnisch, Tschechisch
Freigabe FSK 12
Extras • US-Kinotrailer
• Produktionsnotitzen
• Filmographien, Besetzung, Regisseur

Allgemeines

Johnny Hooker (Robert Redford) ist ein kleiner Taschendieb im Joliet der dreißiger Jahre. Als er mit seinem Freund und Mentor Luther (Robert Earl Jones) aus Versehen einen Geldboten von Gangster Doyle Lonnegan (Robert Shaw) um 10.000 Dollar erleichtert, fackelt Lonnegan nicht lange und läßt Luther ermorden. Hooker flüchtet nach Chicago zu einem alten Freund von Luther, dem Meisterdieb Henry Gondorff (Paul Newman). Mit seiner Hilfe will sich Hooker an Lonnegan Rächen – aber es gehört einige Vorbereitung und Gondorffs ganzes Können dazu, um dem gefährlichen Gangster eine Lektion zu erteilen.


The Sting alias Der Clou ist seit seiner Premiere vor 32 Jahren ein unbestrittener Klassiker, der den Eindruck erweckt eine altmodische, ausladende Produktion aus dem guten, alten Hollywood der vierziger oder fünfziger Jahre zu sein. Aber genau das Gegenteil ist der Fall: The Sting war das Werk einer damals ganz neuen Generation von jungen, unabhängigen Filmemachern, die sich Anfang der siebziger Jahre zu etablieren begannen und mit dem alten Hollywood-Studiosystem nicht mehr viel zu tun hatten.

The Sting begann als Idee des jungen Autors David S. Ward, der für ein Drehbuch eine Szene mit einem Taschendiebstahl recherchierte und bald begann sich für die kleinen Schwindel-Betrüger, die Grifter der dreißiger Jahre in Chicago zu interessieren. Zusammen mit seinem Drehbuch zu Steelyard Blues legte Ward das erste Konzept zu The Sting dem Produzenten Tony Bill vor, der das Producer-Ehepaar Michael und Julia Phillips mit ins Boot holte und Ward grünes Licht zur weiteren Ausführung seiner neuen Idee gab.

Die Geschichte von zwei kleinen Gaunern, die einen großen Gangster mit Hilfe eines groß angelegten Wettbetrugs erwischen wollen, wurde größtenteils von dem 1940 erschienenen Buch The Big Con inspiriert, in dem der Linguistik-Professor David W. Maurer die Welt der Trickbetrüger der zwanziger und dreißiger Jahre unter die Lupe genommen hatte. Die Hauptcharaktere Johnny Hooker und Henry Gondorff basierte Drehbuchautor David Ward auf den Brüdern Charley und Fred Gondorf, die ihr Unwesen um 1915 herum in der Chicagoer Gegend trieben und auf dem Höhepunkt ihrer Karriere einen ganz ähnlichen Großbetrug machten wie er in The Sting zu sehen ist.

Richard Zanuck und David Brown, die kurz zuvor ihre eigene unabhängige Produktionsfirma gegründet hatten, waren begeistert von Wards Drehbuch und willigten ein, den Film bei Universal Pictures unterzubringen, mit denen sie sehr gute Kontakte hatten. Bis zu diesem Zeitpunkt war noch überhaupt kein Regisseur mit im Spiel, was sich aber schnell änderte als George Roy Hill das Drehbuch zufällig in die Hände bekam, während er mit der Postproduktion der Kurt Vonnegut-Verfilmung Slaughterhouse Five beschäftigt war.

Hill war von Wards Drehbuch begeistert und zeigte es sofort Paul Newman, mit dem er regelmäßig Ideen austauschte. Da David Ward einen der beiden Hauptfiguren mit Robert Redford im Sinn geschrieben hatte, bot sich damit die Gelegenheit das Dreamteam Redford und Newman wieder zusammenzubringen, das 1969 in George Roy Hills Butch Cassidy and the Sundance Kid einen Überraschungserfolg gelandet hatte. Zunächst war allerdings Jack Nicholson für die Rolle von Johnny Hooker vorgesehen – erst als dieser ablehnte, wandte sich Hill an Robert Redford, der die Rolle auch schon zuvor abgelehnt hatte, aber letztendlich dank der Überzeugungsarbeit des Regisseurs annahm.

David Wards kompliziertes und vielschichtiges Drehbuch war mit überdurchschnittlich vielen Charakteren bestückt, die alle mit treffenden Schauspielern besetzt wurden. Mit einem brillianten Script und der Unterstützung von Universal gelang es den Filmemachern, viele gute Schauspieler zu gewinnen. Was heute jedoch wie eine Starbesetzung aussieht, war damals eine Notwendigkeit, denn mit einem Budget von fünfeinhalb Millionen Dollar konnte man sich die ganz großen Stars nicht leisten – stattdessen wurden Charakterdarsteller gefunden, die den ausgefeilten Figuren im Drehbuch am besten entsprachen.

Auch Robert Shaw als eisiger Gangster Dolye Lonnegan bekam seine Rolle erst nachdem ein anderer Schauspieler abgesagt hätte – und beinahe hätte Shaw selbst auch abgelehnt, weil er sich kurz vor Beginn der Dreharbeiten den Fuß verstaucht hatte. George Roy Hill gefiel aber Shaws humpeln so gut, daß er ihn trotz der Verletzung besetzte und damit Lonnegan eine Gehbehinderung verpaßte, die ihn noch gefährlicher und unberechnenbarer machte.

Die vielen kleinen und großen Nebenrollen wurden mit einer fast noch größeren Sorgfalt wie die Hauptrollen besetzt. Die ausführlich detaillierten Charaktere von David Wards Drehbuch machten es nicht einfach, die passenden Schauspieler zu finden, aber die Auswahl ist dennoch einzigartig geworden. Als Hookers Mentor Luther Coleman ist Robert Earl Jones in einer kleinen, aber effektvollen Rolle zu sehen, und der korrupte und korpulente Cop Snyder wird herrlich schmierig von Charles Durning gespielt.

Genauso gut gelungen ist die Besetzung der Clique um Hooker und Gondorff, die aus vielen fantastischen Charakterdarstellern besteht. Von Harold Gould als Gentleman-Betrüger Kid Twist über den gewieften Handwerker J.J. Singleton, gespielt von Ray Walston bis zu Jack Kehoe als Hookers früheren Partner Eerie Kid sind die Schauspieler durchweg brilliant. Auch kleinere Nebenrollen wie Charles Dierkop als Lonnegans beinahe-stummen Bodyguard Floyd, Dana Elcar als FBI-Agent Polk und viele andere sind genauso bemerkenswert wie alle anderen Charaktere.

Letztendlich ist auch erstaunlich, daß die Charaktere kein reiner Männerverein sind, sondern zwei der eindringlichsten Rollen weiblich sind: Eileen Brennan spielt Gondorffs Freundin Billie, die weit mehr als nur eine dumme Gangsterbraut ist, und Dimitra Arliss ist als mysteriöse Bedienerin in einem düsteren Restaurant zu sehen. Es handelt sich um zwar kleine, aber eindringliche Rollen, die nicht nur hübsches Beiwerk sind, sondern wichtige Charaktere die einigen Einfluß auf die Handlung haben.

Ursprünglich sollten The Sting in Chicago und Umgebung gedreht werden, aber es konnten nicht genug historische Drehorte gefunden werden und außerdem hatte der Bürgermeister der Dreharbeiten nicht gerne, wenn sie die Stadt nicht in einem guten Licht zeigten. So wurden nur ein paar vereinzelte Szenen vor Ort gedreht und der Rest auf dem Studiogelände von Universal in Hollywood, wo Produktionsdesigner Henry Bumstead ganze Straßenzüge originalgetreu aufbauen ließ, um das Aussehen des Films so authentisch wie möglich zu machen.

Tatsächlich wurde das gesamte Aussehen des Films so perfekt gestaltet, daß man meint die Filmemacher hätten eine Zeitreise ins Chicago der dreißiger Jahre unternommen und den Film dort gedreht. Ohne die Unterstützung eines großen Studios wie Universal wäre dies wohl kaum möglich gewesen, denn gerade die zahlreichen historischen Kulissen auf dem Studiogelände waren wie geschaffen für The Sting. Wahrscheinlich sieht das falsche Chicago sogar authentischer aus als das Original.

David Wards Drehbuch war mindestens so kompliziert wie die Ausstattung des Films, wenn nicht komplizierter. Die eigentlich nicht sehr komplexe Geschichte wird von einer ganzen Menge von Subplots begleitet, die den Zuschauer mehr als einmal an der Nase herumführen und viele überraschende Wendungen haben. Bis zum Schluß kann man sich nicht ganz sicher sein, wer wen wie wirklich betrogen hat - trotzdem erwürgt sich The Sting nicht selbst an seiner scheinbar verworrenen Handlung, denn für aufmerksame Zuschauer sind einige Hinweise im Film versteckt worden, durch die die Wendungen nicht ganz so überraschend sind.

Obwohl die Geschichte mitten in der Ära der großen Depression angesiedelt ist, bleibt die Stimmung des Films weitgehend locker und positiv, auch wenn es sich im Prinzip um ein Drama handelt. Der Humor ist tief in die Handlung eingebettet und wirkt nie aufgesetzt; wirklich laut zu lachen gibt es kaum etwas, dafür aber eine Menge zu schmunzeln. Die Geschichte nimmt sich durchaus ernst, der gesamte Film ist sehr auf Authenzität und Atmosphäre bedacht und schafft es gerade durch die echte Szenerie wunderbar zu unterhalten.

Hooker und Gondorff sind die liebenswerten Gauner, die eigentlich keiner Fliege etwas zuleide tun würden und nur diejenigen beklauen, die es auch verdient haben. Natürlich wird das Bild der Grifter und der Con Men in The Sting deutlich romantisiert und verharmlost, aber David Ward hat trotzdem das Prinzip und die Philosophie der gewaltlosen, perfekt organisierten Diebe sehr gut umgesetzt. Es geht auch nicht hauptsächlich um Geld, sondern um eine besondere Art der Rache - Hooker würde Lonnegan zuerst am liebsten um die Ecke bringen, aber Gondorff bringt ihm bei, wie man dem Gangster viel besser Schaden zufügen kann.

Einen großen Teil seiner Berühmtheit hat The Sting durch die besondere Auswahl der Filmmusik erlangt. Drehbuchautor David Ward wollte den Film eigentlich mit Bluesmusik aus den dreißiger und vierziger Jahren unterlegen, aber George Roy Hill hatte eine ganz andere Idee: als Pianist mochte er die Ragtime-Melodien von Scott Joplin sehr, die er ideal für eine lockere Atmosphäre hielt. Zuerst protestierte David Ward, daß die Ragtime-Musik mindestens zehn bis fünfzehn Jahre zu spät für die dreißiger Jahre wäre, aber George Roy Hill beantwortete die Bedenken damit, daß dies kaum jemand auffallen wird. So inakkurat Scott Joplins Stücke für 1936 sind, so effektiv waren sie für die Atmosphäre des Films. Bemerkenswert ist auch, daß die Musik nie als simple Begleitung verwendet wird, sondern fast immer ohne darüberliegende Geräusche und Dialoge zu hören ist.

Marvin Hamlish war für das Arrangement von Scott Joplins Ragtime-Stücken zuständig, die Anfang der siebziger Jahre relativ unbekannt waren. Hamlish spielte einen Teil der Stücke solo selbst auf dem Klavier ein, und andere mit einem kleinen Orchester, das größtenteils nach dem Schema früher Jazzcombos zusammengestellt war und hauptsächlich aus Bläsern bestand. Die Klavierarrangements blieben Joplins Originaleinspielungen, die auf Edison-Phonographrollen der Nachwelt erhalten blieben, durchaus treu, wurden von Hamlish aber sehr feinfühlig gespielt und gehören zu den besten Scott Joplin-Interpretationen, die es gibt.

Leider wurden für The Sting nur eine handvoll Stücke eingespielt, und einige wurden auch gekürzt. So fehlt der sehr schöne B-Teil von The Entertainer, der als Titelmusik dennoch Geschichte schreiben sollte. Durch The Sting wurden Scott Joplins Ragtime-Stücke wieder neu entdeckt, die Soundtrack gelangte sogar in die Charts. Trotz ihrer Inkomplettheit sind diese Aufnahmen hervorragend gelungen und man wünscht sich, daß Marvin Hamlish auf diese Weise noch mehr Joplin-Stücke eingespielt hätte. Inspiriert durch den Erfolg von The Sting taten dies Itzhak Perlman und Andre Previn 1975, als sie zehn Joplin-Stücke für Klavier und Violine arrangierten und auf dem Album The Easy Winners veröffentlichten.

Die Filmemacher und Schauspieler waren fest davon überzeugt, daß The Sting ein Erfolg wird, aber daß der Film über 100 Millionen Dollar an den Kinokassen einspielen und bei den Oscar-Verleihungen 1974 für sieben von zehn Nominierungen ausgezeichnet werden würde, hatte wohl niemand wirklich gerechnet. Der Film war ein Sprungbrett für viele der Schauspieler und Filmemacher, die plötzlich einen der größten Überraschungserfolge des Jahrzehnts vorweisen konnten.

The Sting ist kein handelsübliches Popcorn-Kino, sondern perfekt choreographierte, intelligente Unterhaltung mit einem unglaublichen Schwung, der die über zwei Stunden Laufzeit wie im Flug vergehen lassen. Bis heute bleibt The Sting einer der besten Gaunerkomödien aller Zeiten und ist im Gegensatz zu vielen anderen Filmen aus seiner Zeit kaum gealtert – es ist die Nostalgie, die die Geschichte noch bis heute frisch und lebendig gehalten hat.
Nachdem 1999 in den USA eine Fullscreen-DVD von The Sting erschienen war, hatte man für eine deutsche Veröffentlichung keine großen Hoffnungen. Überraschenderweise erschien dann 2000 von Columbia-Tristar und Universal in Region 2 eine DVD, die einen Widescreen-Transfer des Films enthielt, der zwar nicht anamorph war, aber immerhin eine ganz akzeptable Bildqualität hatte. Und obwohl die DVD nur eine Trailer als Extra hatte, war sie bis zum erscheinen der neuen Special-Edition in Region 1 die beste Version des Films und wird auch heute noch von Universal mit einem leicht geänderten Cover verkauft. Angesichts der besseren Special-Edition, die sicher irgendwann auch noch in Deutschland erscheinen wird, sollte man die hier rezensierte DVD doch besser links liegen lassen und auf eine neue DVD warten, wenn man die amerikanische Special-Edition nicht importieren möchte.

Bild

Der leider nicht anamorphe Transfer auf dieser DVD macht einen im Prinzip ganz akzeptablen Eindruck, allerdings scheint es sich um ein ewas älteres Master zu handeln, das für die DVD-Veröffentlichung etwas aufgepeppt wurde. Es handelt sich hierbei nicht um den Vollbild-Transfer von der alten US-DVD mit übergelegten Balken, sondern um eine eigenständige Widescreen-Version.

Auf den ersten Blick sieht die Filmvorlage nicht schlecht aus, bei genauerem Hinschauen kann man aber eine Unmenge von kleinen Kratzern und Fusseln entdecken, die allerdings oft in den Details des Bilds untergehen. Der manchmal leicht unruhige Bildstand fällt kaum auf, und auch ansonsten ist das Bild sehr stabil. Analoge oder digitale Video-Artefakte sind hier erstaunlicherweise nicht zu sehen, man bekommt hier keinesfalls den Eindruck als ob es sich um eine recycelte Laserdisc handelt.

Die Schärfe ist im Prinzip erstaunlich gut, allerdings wurde mit einem Filter erheblich nachgeholfen, was das Bild schon teilweise etwas zu scharf macht und einiges Kanten- und Zeilenflimmern zur Folge hat. Gleichzeitig wurde die Filmkörnigkeit zuvor mit einem Rauschfilter weitgehend entfernt, wodurch auch einige Details verlorengegangen sind die auch durch den Schärfefilter nicht mehr zurückzuholen waren. Im Vergleich zur neuen DVD sieht das Bild subjektiv hier etwas schärfer aus, enthält aber auch nicht mehr Details.

Die Farben sind etwas gedämpft und neigen in manchen Szenen zu einem leichten Rotstich, wobei aber gleichzeitig die Hauttöne ziemlich fahl aussehen. Manchmal machen die Farben sogar einen deutlich verblaßten Eindruck, was gar nicht nach den typischen Technicolor-Farbtönen aus den siebziger Jahren aussieht und sicherlich keine Absicht zu sein scheint. Allerdings fallen diese Unterschiede auch nur im Vergleich zu der neuen Special-Edition auf, die ein deutlich ausgewogeneres Farbtiming als die alte Version hat.

Ton

Als frühe paneuropäische DVD von Columbia/Universal ist The Sting mit gleich fünf Tonspuren in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch ausgestattet, die alle eine relativ akzeptable Tonqualität haben und eine große Verbesserung gegenüber den alten Videos und Fernsehversionen sind, aber natürlich als kaum restaurierte Mono-Tracks heute qualitativ nicht mehr ganz zeitgemäß sind.

Die englische Tonspur kann mit einem erstaunlich sauberen Klang begeistern, allerdings sind Frequenzumfang und Dynamik besonders bei der Musik sehr deutlich eingeschränkt. Die Höhen sind zwar sehr sauber und leisten sich keine Verzerrungen, aber der Baß ist praktisch nicht existent und läßt die Ragtime-Stücke doch sehr dünn klingen. Dafür klingen die Stimmen sehr deutlich und sind immer gut verständlich. Der etwas dünne Klang der Tonspur ist keine Schuld dieser DVD, denn die Mono-Abmischung auf der Special-Edition klingt fast genauso. Es ist einfach der ursprüngliche Klang von The Sting, der nur durch einen aufwendigen Remix geändert werden konnte, was auf dieser alten DVD natürlich noch nicht gemacht wurde.

Die deutsche Tonspur hinkt im Klang deutlich hinter der englischen Fassung her, denn die Quelle war anscheinend ein nicht mehr ganz so gut erhaltenes Lichtton-Master. Die Musik klingt deutlich kratziger und die Dialoge neigen zwar nicht zu Zischlauten oder anderen Verzerrungen, aber es ist ein deutliches Grundrauschen zu hören und in einigen leisen Szenen macht sich ein leichtes Knistern bemerkbar. Im Vergleich mit den anderen drei Tonspuren klingt die deutsche Synchronfassung dann allerdings wieder gar nicht so schlecht, aber eine bessere Bearbeitung wäre wirklich nötig gewesen.

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