Star Trek The Next Generation Season 7
Cover

23.03.2002

Titel Star Trek The Next Generation Season 7
Studio Paramount Television (1993)
Hersteller Paramount Home Entertainment (2002)
DVD-Typ 7x9 Bitrate ø 5,7 max. 9,0
Laufzeit 1131 Minuten Kapitel 8/Folge
Regionalcode 2 (Deutschland) Case Custom-Digipack
Fernsehnorm PAL Mastering Sonopress
Bildformat 1.33:1 16:9 no
Tonspuren Dolby Digital 5.1 Surround 384 kbit/s Englisch, Deutsch 2.0 Surround 192 kbit/S Französisch, Spanisch 2.0 Mono 192 kbit/S Italienisch
Untertitel Englisch, Dänisch, Deutsch, Französisch, Holländisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Freigabe FSK 12
Extras • Missionsüberblick Jahr Sieben
• Des Captains Tribute
• Abteilungsbriefing Jahr Sieben: Produktion
• Starfleet Momente und Erinnerungen
• Das Making of "All Good Things"
• Deep Space Nine DVD Vorschau
• Spezielle Profile
• Die Zukunftsmode

Allgemeines

Dies ist die letzte Staffel von Star Trek - The Next Generation und damit auch die letzte DVD-Kritik der Boxsets, die Paramount über das ganze letzte Jahr verteilt herausgebracht hat. Es war spannend, alle anderthalb Monate eine neue Season zu bekommen und das erste Mal alle Folgen in guter Qualität und vor allen Dingen mit englischem Originalton zu schauen. Mit der letzten Box, die Ende Dezember 2002 erschien, ist die Sammlung aller 178 Folgen nun nach weniger als einem Jahr komplett.

Die siebte Staffel beginnt, wie seit drei Seasons üblich, mit einem spannenden Cliffhanger. Descent II werden Picard, Deanna und Gerodie von den Borg festgehalten, die von Lore und dem von ihm auf seine Seite gebrachten Data angeführt werden. Als Worf und Riker bei einem Rettungsversuch auch von Borg erwischt werden, staunen sie nicht schlecht - denn deren Anführer ist Hugh, den die Enterprise-Crew einst verletzt auf einem Planeten fand und mit einem Computervirus ausgestattet zum Kollektiv zurückschickte. Gemeinsam versuchen Hugh, Worf und Riker zusammen mit einer Gruppe abtrünniger Borg den Plan von Lore und Data zu durchkreuzen und die anderen Crewmitglieder zu retten.

Die Doppelfolge Gambit wandelt auf ganz ungewöhnlichen Pfaden, als Captain Picard vermisst wird und sich Riker, Deanna, Worf und Beverly auf einem Planeten nach ihm umsehen - was auch einen Besuch in einer Weltraumkneipe einschließt. Riker gerät an einige Söldner, die ihn gefangen nehmen und umbringen wollen. Verhindern tut dies Picard, der zu Rikers erstaunen plötzlich vor ihm steht und sich als ein gewisser Galen ausgibt. Picard ist auf der Spur eines archäologischen Artefakts, das eine gefährliche Waffe sein könnte und nicht in falsche Hände gelangen darf. Es beginnt ein Katz- und Maus-Spiel mit den zuerst ahnungslosen Söldnern, wobei Riker und Picard bald von der Enterprise Rückendeckung bekommen.


Immer auf der Suche nach seinen Ursprüngen holt sich Data in der Folge Phantasms auf dem Holodeck Rat von Sigmund Freud, um auf die Bedeutung seiner Träume zu kommen. Was auch nötig ist, denn in einer seiner selbstinduzierten Schlafphasen träumt Data wirklich wirres Zeug: er schneidet Deanna wie ein Kuchenstück an, beantwortet ein Telefon in seinem Bauch und beobachtet Riker, wie er mit einem Strohhalm aus Beverly's Ohr trinkt. In Inheritance kommt Data seinem Erschaffer noch um ein Stück näher, als er während einer Rettungsmission auf einem Planeten die Geologin Dr. Tainer trifft, die sich als Datas Mutter ausgibt, weil sie eine Zeit lang mit Dr. Soong verheiratet war. Datas Nachforschungen haben ein verblüffendes Ergebnis: Dr. Tainer ist selbst eine Androidin wie Data.

Die komplizierte Beziehung zwischen Beverly Crusher und Captain Picard nimmt eine ungeahnte Wendung, als sie in Attached bei einer diplomatischen Mission überraschend gefangengenommen werden und zwar fliehen können, aber durch spezielle Armbänder telepathisch miteinander verbunden sind und sicht nicht voneinander entfernen können.

In Force of Nature entdecken Wissenschaftler, daß die Warpantriebe aller Schiffe drohen das Universum durch Subraumanomalien zu zerstören. Dabei greifen sie auf verzweifelte Maßnahmen zurück um ihre Theorie zu beweisen. Weitere Knoten im Universum passieren in der Folge Parallels, die nicht gerade die übliche Paralleluniversums-Episode ist: als Worf von einem Kampfwettbewerb zurückkehrt, findet er eine sich ständig ändernde Realität vor und erlebt wie Crewmitglieder sterben, die falschen Leute miteinander verheiratet sind und ähnliche seltsame Situationen.

Eine Folge in fast altmodischem Stil ist Sub Rosa, eine kleine Geistergeschichte die von Jonathan Frakes inszeniert wurde. Beverly Crusher kehrt zur Beerdigung ihrer Großmutter auf die Erdkolonie zurück, in der sie aufgewachsen ist. Dort verliebt sie sich in Ronin, der sich schließlich als Geist herausstellt, der die Frauen der Crusher-Familie schon seit Jahrhunderten begleitete.

Thine Own Self versetzt Data in eine Situation, die sogar für den Androiden schwer zu bewältigen ist: bei der Bergung einer radioaktiven Sonde auf einem bewohnten Planeten verliert er sein Gedächtnis und wird von Bewohnern eines Dorfes aufgenommen. Als die ersten Leute von dem radioaktiven Material krank werden, das Data gesammelt hat, wird er dafür verantwortlich gemacht und nur die Suchaktion der Enterprise kann ihn trotz seiner Sympathie vor den aufgebrachten Dorfbewohnern retten.

In der letzten Staffel scheint Data nicht zur Ruhe zu kommen, denn auch in der Folge Masks geht es ihm an den Kragen. Als die Enterprise einen Kometen entdeckt, wird in der Eiskruste eine Art antikes Archiv gefunden. Bald beginnen überall auf dem Schiff seltsame Symbole aufzutauchen und ganze Räume verwandeln sich in Tempel und andere merkwürdige Dinge. Auch Data wird von diesem Phänomen beeinflußt und entwickelt eine Reihe von verschiedenen Persönlichkeiten, die ihn vollständig übernehmen. Picard gelingt es jedoch mit dem Archiv durch Data Kontakt aufzunehmen und das schlimmste zu verhindern.

Genesis, die einzige Regiearbeit von Gates McFadden, ist zwar wissenschaftlich nicht besonders korrekt, aber dafür eine klassische Horrorgeschichte: Picard und Data kehren von einer Konferenz mit einem Shuttle auf die Enterprise zurück und entdecken, daß sich die Crew in prähistorische Wesen zurückverwandelt hat. Deanna ist eine Amphibie, Riker ein Neandertaler, Barclay ist eine riesige Spinne und auch Picard beginnt sich in ein Klammeräffchen zu verwandeln. Data, der sich zum Glück nicht in einen Taschenrechner verwandelt, findet heraus daß die Rückentwicklung durch eine neue Grippebehandlung von Dr. Crusher an Lt. Barclay verursacht wurde.

Auf Journey's End haben viele Fans der Serie gewartet, entweder weil sie Wesley mögen oder nicht leiden können. In dieser Folge kehrt Wesley Crusher auf die Enterprise zurück und wird bald vom Reisenden abgeholt, als er die schwere Entscheidung trifft aus der Sternenflotte auszutreten.
First Born, die letzte Klingonen-Folge in TNG, bringt einen mysteriösen Besucher auf die Enterprise, der sich als Freund von Worfs Familie ausgibt und versucht Worfs Sohn Alexander zu einem richtigen klingonischen Krieger zu machen. Bald stellt sich aber heraus, daß der Besucher Alexander selbst ist, der aus der Zukunft kommt.
In einer der letzten Folgen der Season wird eine bemerkenswerte Referenz auf The Battle aus der ersten Staffel gezogen: Bloodlines bringt den Ferengi Daimon Bok zurück, der sich vor sieben Jahren an Picard für den Tod seines Sohnes rächen wollte. Nun will er es ein zweites Mal versuchen und behauptet, daß Picard selbst einen Sohn hat an dem er seine Rache ausüben will.
Eine klassische Holodeck-Folge mit viel Humor und Spannung ist Emergence, in der das Raumschiff beginnt, eine eigene Intelligenz zu entwickeln. Auf dem Holodeck läuft ein Programm, das die Entwicklung versinnbildlicht - man reist auf dem Orientexpress auf ein bestimmtes Ziel zu.

Das große Finale All Good Things versetzt Picard in drei verschiedene Zeitebenen - daran ist natürlich Q schuld, der sein Gerichtsverfahren gegen die Menschheit, daß er in Encounter at Farpoint begonnen hat, nun fortsetzen will. Während Picard zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wechselt, muß er versuchen die Auslöschung der Menschheit durch seine eigenen Handlungen zu verhindern. Diese Folge schließt den großen Handlungskreis von TNG auf eine bemerkenswerte Weise ab, die man bei den anderen Startrek-Serien nicht findet und die auch der neueste Kinofilm Star Trek Nemesis nicht bieten kann. Besser als mit All Good Things könnten die Abenteuer der Enterprise um Captain Picard gar nicht enden.

Alle guten Dinge gehen irgendwann einmal zuende, und nach sieben hervorragenden DVD-Boxen von Star Trek - The Next Generation kann man nur sagen, daß Paramount gute Arbeit geleistet hat. Die technische Umsetzung ist für eine Fernsehserie dieses Alters ungewöhnlich gut geworden, die Extras sind nicht nur für eingefleischte Fans interessant und die Verpackung ist ebenso bemerkenswert wie der Inhalt.

Bild

Seit der vierten Staffel blieb die Bildqualität der TNG-Boxen in etwa gleich, aber die siebte Season hat überraschenderweise nochmal einen Sprung nach vorne gemacht. Besonders der Video-Look der früheren Staffeln ist hier kaum noch zu sehen - obwohl hier wieder die MAZ-Bänder als Quellmaterial verwendet wurden, könnte man fast glauben daß ein neuer Transfer der Filmelemente gemacht wurde. Offensichtlich hat Paramount bei der Postproduktion der siebten Staffel ein besseres Telecine-Gerät als vorher zur Verfügung gehabt. Trotzdem ist die Bildqualität immer stark von den Produktionsumständen abhängig: während die Studio-Szenen alle glasklar sind, tendieren die meisten Außenaufnahmen zu etwas reduzierter Schärfe. Auch Szenen mit Special-Effects sind immer noch ein klein wenig unschärfer als der Rest.

Die Videobänder (welche Systeme zu dieser Zeit verwendet wurden, ist mir nicht bekannt) wurden wieder vorsichtig mit Filtern bearbeitet, die mit ordentlichem Erfolg und ohne Nebenwirkungen Rauschen, Grieseln und andere analoge Artefakte beseitigt haben. Die Farben sind abhängig von der jeweiligen Episode mal sehr kräftig, aber auch mal etwas blasser, bleiben jedoch immer in einem natürlichen, realistischen Rahmen. Die Kompression verhält sich wegen der extrem niedrigen Bitraten nicht ganz unauffällig, größere Artefakte bleiben aber aus.

Ton

Die Tonspuren sind gegenüber der letzten Staffel etwa gleich geblieben, zeigen aber wieder leichte Verbesserungen. Der Klang der englischen 5.1-Tonspur, die diesmal wieder mit 384 statt 448 kbit/s codiert wurde, ist sehr frisch und luftig und bietet einen Frequenzgang und eine Dynamik, die für eine TV-Serie ungewöhnlich hoch sind. Die Räumlichkeit wird in erster Linie wieder durch die unterschwellig eingemischten Umgebungsgeräusche auf der Enterprise erzeugt, die durch die alle Kanäle nutzende Musik noch unterstrichen wird. Diskrete Surroundeffekte vom Typ Holzhammer sind jedoch Mangelware, dadurch klingt der Ton aber auch nicht künstlich hochgemischt.
Die deutsche Fassung leidet dagegen unter genau den gleichen Krankheiten wie bei der sechsten Staffel: eine völlig andere, polternd laute Abmischung mit stark reduziertem Frequenzgang und schlechter Dynamik.

Bonusmaterial

Rückblickend kann man nur behaupten, daß das Bonusmaterial der TNG-Boxen bei jeder Staffel besser und zahlreicher wurde. Konnten die ersten Boxen nur mit etwa einer Stunde aufwarten, steigerte sich die Laufzeit immer mehr und blieb bei den letzten drei Staffeln bei der Zwei-Stunden-Marke. Aber es ist auch nicht nur die Quantität, die zählt: die Form der Dokumentationen, eine Mischung aus Interviews, Filmausschnitten, Bildern und anderem seltenen Material spricht für sich selbst und benötigt gar kein dramatisches Voiceover um gut zu wirken.

Der Informationsgehalt ist von Anfang an sehr hoch gewesen, aber einen Wermutstropfen ist nicht zu vermeiden: Paramount hat sich ausschließlich auf laufende Dokumentationen beschränkt, andere interaktive Sachen wie Bildergalerien oder sogar DVD-ROM-Bereiche sind hier ein Fremdwort, was bei so etwas futuristischem wie Startrek eigentlich sehr schade ist. Auch die anfänglich versprochenen Audiokommentare blieben leider nur ein Wunschtraum. Fairerweise muß man aber sagen, daß das Menüdesign von allen Boxen der Traum jedes Startrek-Fans ist und die vielen Bilder und Behind-the-Scenes-Aufnahmen in den Featurettes den Mangel an sonstigem Material wieder wett machen. Immerhin addiert sich das Bonusmaterial von allen sieben TNG-Staffeln auf über zehn Stunden zusammen.

Mission Overview (14:34) schildert sehr eindringlich das Durcheinander in der Produktion der letzten TNG-Staffeln, denn gleichzeitig wurde DS9 gedreht, Voyager vorbereitet und direkt nach der allerletzten Folge ging es direkt mit den Dreharbeiten zu Generations weiter. So war der Abschied von der Serie nicht allzu traurig, da ein Großteil der Crew auch beim Kinofilm wieder mit dabei war. Produzenten Brannon Braga und und Rick Berman erzählen außerdem von den besonderen Eigenschaften der siebten Staffel, darunter auch die Auflösung einiger Geschichten, die durch die gesamte Serie laufen.

A Captain's Tribute (16:18) ist Patrick Stewarts Sternstunde, in der er ausschließlich von positiven Erfahrungen in den sieben TNG-Jahren berichtet und auch über seine Kollegen nur gutes zu erzählen hat. Das das nicht alles ganz der Wahrheit entspricht, dürfte auch dem Gelegenheits-Zuschauer bekannt sein. Aber Patrick Stewart zuzuhören macht trotzdem soviel Spaß, daß man gut darüber hinwegsehen kann über was alles der Mantel des Schweigens gehüllt wurde. Tatsächlich spricht er die meiste Zeit nicht über sich selbst, sondern über seine Schauspieler-Kollegen und wie er mit ihnen zum ersten Mal zusammengetroffen ist.

Departmental Briefing: Production (15:16) ist wieder ein Mix aus verschiedenen Themen, die ansich nicht so besonders viel mit dem Titel des Featurettes zu tun haben. Gates McFadden erzählt von ihrer einzigen Regiearbeit Genesis, die hier so ausführlich besprochen wird, daß man schon fast von einem kleinen Making-Of sprechen kann. Auch sehr ausführlich wird Parallels besprochen, die eine der ungewöhnlichsten und spektakulärsten Paralleluniversums-Folgen ist. Abgeschlossen wird dieses Featurette durch einige kürzere Reminiszenzen an weitere Folgen.

Starfleet Moments and Memories (29:48) bietet den letzten, großen Rückblick der Schauspieler und Filmemacher auf das, was sieben Jahre lang ein fester Bestandteil ihres Lebens war. Die berüchtigte Eigenschaft von Patrick Stewart, Brent Spiner und Jonathan Frakes bei den Dreharbeiten zwischen den Takes eine Menge Unsinn zu veranstalten wird hier sehr anschaulich demonstriert, und die vielen anderen Erinnerung der Mitwirkenden machen dieses für TNG-Boxen ungewöhnlich lange Featurette zu einem wundervollen Abschluß der Dokumentationen.

The Making of "All Good Things" (17:31) ist eine ausgewachsene neue Dokumentation über die Dreharbeiten des Abschluß-Zweiteilers und kein altes Making-Of, wie der Titel vielleicht suggerieren mag. In der inzwischen üblichen Mischung aus Interviews, Ausschnitten und Behind-the-Scenes-Material wird die Entstehung der Schlußfolge detailliert geschildert. Von den Ursprüngen des Drehbuchs über die Philosophie einen würdigen Abschluß zu finden bis zum praktischen Dreh und dessen Herausforderung die Enterprise-Crew in drei Zeitperioden zu zeigen wird eine breite Palette von Dingen angesprochen, die nur durch die übermäßig positiven Erinnerungen einen etwas überschwenglichen Touch bekommen.

Die Special Profiles (15:05) widmen sich Q und Lwaxana Troi und schaffen es die vielen Facetten der beiden besonderen Charaktere in nur einer Viertelstunde ausführlich zu beleuchten. Qs Vorstellung gehört selbstverständlich zur lustigeren Art, aber Lwaxana's Teil beschäftigt sich auch mit der Wandlung von Komödie zu Drama, die am Beispiel einer Folge aus der siebten Season gezeigt wird.

In Dressing the Future (10:15) führt uns eine gut gelaunte Marina Sirtis durch die TNG-Garderobe und scheut sich auch nicht davor so delikate Kleidungsstücke wie BHs und Unterhosen aus den Schubladen zu kramen. Unterstützt wird sie dabei von Kostümdesigner Robert Blackman, der nicht nur für die Gestaltung der Uniformen, sondern auch für viele andere Kostüme verantwortlich war.

Zu guter letzt hat Paramount auch noch die Star Trek DS9 DVD Preview (4:51), übrigens eine andere als auf der letzten Box, mit auf die DVD gepackt um den Käufern dieser Staffel den Mund weiter wässrig zu machen.
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