Allgemeines
"Tron, das ist doch dieser komische Film mit der Computerwelt,
oder?" Genau so konnte ich mich bis jetzt auch nur an diesen Film
erinnern, da ich Anfang der neunziger Jahre nur eine lausige TV-Ausstrahlung
gesehen hatte, die bei mir überhaupt keinen bleibenden Eindruck hinterlassen
hatte. Fast zehn Jahre später habe ich Tron noch eine neue
Chance gegeben - und ich war äußerst positiv überrascht,
aber ich kann auch verstehen weshalb der Film damals an mir vorbei ging:
zu einer Zeit, in der ich noch keine großartigen Computerkenntnisse
hatte, war Tron einfach zuviel. Vielleicht liegt es an der besseren
Bild- und Tonqualität, aber vielleicht auch nur daran daß ich
Tron heute in wirklich allen Aspekten genießen und verstehen
kann.
Tron entstand anfang der achtziger Jahre im Kopf von Zeichentrick-Macher
Steven Lisberger, der die Idee eines Films, der innerhalb einer Computerwelt,
oder besser gesagt in einem Computer spielt, verschiedenen Studios
vorgelegt und kam letztendlich bei Disney unter. Ursprünglich sollte
Tron eine unabhängige Produktion werden, aber für die
Lisberger Studios alleine wurde das Projekt einige Nummern zu groß.
Die komplexe Animationstechnik, bei der die Schauspieler auf Schwarzweißfilm
aufgenommen wurden und in die teils mit konventionellen Mitteln und teils
mit Computern generierten Szenerie einkopiert wurden, war revolutionär,
aber sehr zeitaufwendig. Bekannt wurde Tron später vor allem
als einer der ersten Filme, in denen Computergrafiken verwendet wurden,
obwohl nur ein kleiner Bruchteil der Szenerie wirklich aus CGI im klassischen
Sinn besteht.
Aber was ist Tron eigentlich für eine Art von Film? Ein modernes
Computer-Märchen ist die beste Bezeichnung, und daher sollte man
keine allzu hohen Ansprüche an die Story stellen. Dort hapert es
nämlich am meisten, aber durch die beeindruckende Optik macht dies
nicht mehr ganz so viel aus. Die in ihren Darstellungsmöglichkeiten
stark eingeschränkten Schauspieler tun ihr Bestes und sind trotz
der ständig präsenten Effekte ein wichtiger Bestandteil des
Films und werden nicht vernachlässigt. Obwohl die Story sehr simpel
ist, und in der kurzen Laufzeit gar keine richtige Entwicklung möglich
ist, wurden die Charaktere nicht völlig eindimensional gestaltet.
Insgesamt steckt hinter Tron viel mehr, als man auf den ersten
Blick annimmt. Ich kann daher jedem, der sich den Film früher angeschaut
hat und nicht damit zurechtkam, empfehlen sich noch einmal mit Tron
auseinanderzusetzen.
Die deutsche Tron Deluxe Edition ist mit ihrem amerikanischen Pendant,
der im Januar 2002 erschienen 20th Anniversary Collector's Edition
identisch - zum Glück, denn ursprünglich wollte Disney in
Deutschland nur eine extralose DVD veröffentlichen. Irgendetwas -
vielleicht sogar die Intervention der Fans - hat Disney aber dazu bewegt,
die US-Version 1:1 umzusetzen. Etwas Verwirrung gab es wegen der Kommentarspur,
die nirgendwo erwähnt wurde - sie ist aber dabei, und bis auf den
Goldrand des Covers und die üblichen technischen Einzelheiten ist
die DVD hundertprozentig identisch mit der amerikanischen Ausgabe.
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Bild
Die Bildqualität dieser DVD zu beurteilen, ist aufgrund
der besonderen Art mit der Tron gefilmt wurde ziemlich schwierig. Das
Ausgangsformat ist Super Panavision 70, ein 70mm-Film mit dem Bildformat
2.20:1, von dem auch der neue anamorphe DVD-Transfer erstellt wurde. Die
Quelle besteht bei Tron jedoch nicht nur aus einem einfachen Kameranegativ,
sondern bis auf die wenigen Realszenen aus einer Mischung von VistaVision-Material
und 65mm-Aufnahmen. Für die Computerweltszenen agierten die Schauspieler
vor schwarzem Hintergrund und wurden mit Schwarzweißfilm aufgenommen,
der Filmbild für Filmbild in der Postproduktion wie ein Zeichentrickfilm
mit den Effekten verbunden wurde. Einige Szenen bestehen auch aus computeranimierten
Vektorgrafiken.
Die eigentliche Filmvorlage ist weitgehend ohne Makel, jedoch muß
man die Qualität in drei Bereichen gesondert betrachten. Der kurze,
animierte Vorspann glänzt mit einer großartigen Schärfe
und Detailtreue, die kurzzeitig von den etwas dumpf aussehenden Realszenen
abgelöst wird. Gleich danach sind aber die ersten reichlich schrägen
Szenen aus der Computerwelt zu sehen, die einerseits sehr beeindruckend
aussehen, aber natürlich nicht die Sauberkeit einer heutigen CGI-Animation
erreichen kann. Auf den meisten Flächen ist eine feine Filmkörnigkeit
zu sehen, von der auch die Figuren der Schauspieler etwas stärker
betroffen sind - das sieht aber gar nicht so schlecht aus und trägt
mit zum abgedrehten Aussehen der Computerwelt bei. Ein Rauschfilter wurde
hier zugunsten der Schärfe zum Glück nicht eingesetzt. Erfreulich
ist die Abwesenheit von jeglichem Zeilenflimmern, das ich gerade bei den
vielen scharfen Linien und Kanten befürchtet habe - aber davon ist
hier keine Spur zu finden. Die Farben sind relativ stabil und wirken nur
in einigen Szenen mit Absicht verschwommen. Gelegentlich gibt es leichte
Farbveränderungen, die aber auch nur ein Nebeneffekt der komplizierten
Animationstechnik sind. Da derselbe Filmstreifen oft in zweistelliger
Anzahl durch optische Printer und Zeichentrick-Kameras gejagt und belichtet
wurde, sind eigentlich eine erhöhte Anzahl von Beschädigungen
und Fusseln zu befürchten, die aber hier bis auf einige wenige Ausfälle
vollständig ausbleibt - da wurde offenbar erfolgreich digital nachgeholfen.
Die technische Seite des Transfers läßt auch kaum Wünsche
übrig, jedoch ist es merkwürdig daß die erste DVD mit
nur 4,6 Gigabyte voll ist und damit wegen weniger als 500 Megabyte ein
Layerwechsel nötig wurde. Die Bitrate hätte man noch um einiges
höher ansetzen können, aber ob das ernsthafte Verbesserungen
der Bildqualität gebracht hätte, ist doch zu bezweifeln. Das
etwas "schmalere" Bildformat von 2.18:1 statt 2.20:1 ergibt
sich durch die leichte Maskierung an den Seiten, die tatsächlich
ein kleines Stück des Filmbilds abdecken, das auf der US-DVD noch
sichtbar ist. Auf Fernsehern verschwindet dieser Teil des Bilds sowieso
im Overscan, auf Computermonitoren und Projektoren ist das aber ein Ärgernis,
das besser hätte vermieden werden können.
Trotz der kleinen, aber verständlichen Schwächen sieht Tron
auf dieser DVD einfach fantastisch aus. Auch mit einer Restauration hätte
hier kein besseres Ergebnis erreichen können, und im Vergleich zur
alten amerikanischen DVD ist die Bildqualität der neuen Version ein
Quantensprung.
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Menü & Specials
Die Ausstattung der deutschen Tron Deluxe Edition
Zwar wurde ein großer Teil des Bonusmaterials von der Laserdisc
übernommen, aber nicht nur einfach lieblos aneinandergereiht. Die
ganze DVD macht einen äußerst frischen, modernen Eindruck der
kaum ahnen läßt daß das meiste davon schon sieben Jahre
alt ist.
Die Menüs wurden originalgetreu nach den Animationen des Films gestaltet
- und zwar so sorgfältig, daß Steven Lisberger vor Schreck
vom Hocker gekippt sein muß, als er sah wie gut man heute so eine
Szenerie im Computer nachbauen kann. Die Menüs auf der ersten DVD
sind anamorph, wegen des entsprechenden Bildmaterials auf der zweiten
DVD jedoch nicht - den Spaß trübt das aber kaum.
Der Audiokommentar mit Regisseur Steven Lisberger, Produzent er
Donald Kushner, Associate Producer Harrison Ellenshaw und Visual Effects
Supervisor Richard Taylor wurde in der Pressemeldung und sogar auf dem
rückseitigen Cover einfach "vergessen", aber er ist auch
auf der deutschen DVD dabei. Eigentlich handelt es sich dabei um einen
richtigen Dinosaurier, der für die inzwischen sieben Jahre alte Laserdisc
aufgenommen wurde, aber um einiges flotter und interessanter als manche
neuere Kommentare ist. Natürlich geht es hier hauptsächlich
um die Effekte, aber das Phänomen Tron, die Hintergründe und
die Philosophie kommen dabei auch nicht zu kurz. Lisberger und seine Kollegen
sind äußerst gesprächig und lassen nie Langweile aufkommen,
in dieser Beziehung können sich so manche andere Kommentare von diesem
eine gehörige Portion abschneiden.
Auf der zweiten DVD ist sämtliches Bildmaterial inklusive der Menüs
und deren Bildern und Texten leider nur in 4:3 abgelegt worden, aber das
ist auch schon das einzig negative was man über dieses Bonusmaterial
sagen kann. In acht Bereiche unterteilt bekommt man auf dieser DVD so
ziemlich alles über Tron zu wissen, was es zu wissen gibt. Die Menünavigation
ist sehr praktisch, aber es nervt einfach bei jeder der vielen Bildergallerien
die gleiche Erklärungstafel überspringen zu müssen - dafür
bekommt man aber auch eine "Thumbnail"-Übersicht, die bei
den riesigen Mengen von Bildern sehr hilfreich ist.
Das Making of Tron ist satte 88 Minuten lang und wurde extra für
die DVD neu produziert. Es melden sich praktisch alle hier in neuen Interviews
zu Wort: die Filmemacher Steven Lisberger, Donald Kushner, Harrison Ellenshaw,
Richard Taylor, Bruce Logan und die Schauspieler Jeff Bridges, Bruce Boxleitner,
Cindy Morgan, Dan Shor und sogar Barnard Huges - und auch die Künstler
Andy Gaskill und Tia Kratter sind dabei. Als Sahnehäubchen sind auch
noch der Disney Chairman Dick Cook und der Tron-Begeisterte John Lasseter
von Pixar zu hören. Nur David Warner und die Komponistin Wendy Carlos
sind nicht mit von der Partie. Obwohl hier wirkliche Behind-the-Scenes-Aufnahmen
fehlen (anscheinend wurde kaum etwas gedreht), ist dies eine der umfassensten
Dokumentationen seit Close Encounters of the Third
Kind. Die Vorgeschichte wird so ausführlich behandelt, daß
sich Schauspieler erst nach etwa einer halben Stunde das erste Mal zu
Wort melden, dann aber von den diversen Schwierigkeiten vor einem pechschwarzen
Hintergrund zu agieren mit einer wohldosierten Portion Humor und auch
etwas Sarkasmus erzählen. Auch die unglaublich komplizierte Animation
mit all ihren Problemen wird hier in aller Breite erzählt - es gibt
nichts, was in dieser Dokumentation auch nur ansatzweise fehlen könnte.
Eine absolut faszinierende Sache, die zusammen mit dem Audiokommentar
Tron in einem völlig neuen Licht dastehen läßt.
Merkwürdig ist nur, daß BuenaVista diesen anderthalb Stunden
Filmmaterial keinerlei Kapitelstops gegönnt hat.
Development ist eine Sammlung von frühem Bildmaterial, quasi
also vom Proto-Tron. Early Development of Tron (2:37), Early
Lisberger Studio Animation (0:30) und Early Video Tests (0:30)
sind kurze Featurettes mit Steven Lisberger und Donald Kushner und ein
paar alte Testaufnahmen, die alle einen unverwechselbaren 80er-Jahre-Stil
haben, aber bemerkenswerte Zeitdokumente sind. Computers are People
Too (4:28) ist dagegen ein Ausschnitt aus einer TV-Sendung, die sich
mit dieser fast schon philosophischen Frage beschäftigt. All dies
wird im Making-Of natürlich auch erwähnt, ist es von der Archivierung
her ein feiner Zug von den DVD-Machern dies nicht beiseite zu schieben.
Abgerundet wird dieser Bereich von Early Concept Art and Background
Concept, einer Bildergallerie zum Thema mit etwa dreißig Zeichnungen
aller Art.
Digital Imagery dreht sich um das, was Tron so berühmt gemacht
hat: die Computereffekte. Backlight Animation (1:38), Digital
Imagery in Tron (3:44), Beyond Tron (3:59) und Role of Triple
I (0:33) beschreiben die bahnbrechenden Herstellung der Effekte der
Studios MAGI und Triple-I, die heutzutage völlig antiquiert wirken,
aber damals das Feinste vom Feinsten darstellten. Das Triple I Demo
(2:15) könnte man heutzutage auf jedem PC zusammenbasteln, aber damals
war es eine große technische Errungenschaft. Wer nicht Ende der
achtziger Jahre mit heruntergeklappter Kinnlade von dem Bouncing-Ball-Amiga-Demo
gesessen hat, kann die Faszination dieser Technik eigentlich gar nicht
nachvollziehen.
Music ist etwas enttäuschend, denn hier habe ich ein paar ausführliche
Informationen über die schrägen Kompositionen erwartet - stattdessen
gibt es nur zwei Szenen des Films mit alternativer Musikuntermalung. Die
Lightcycle Scene with alternate Carlos Music Tracks (2:45) war
im fertigen Film völlig ohne Musik, während die End Credits
with Original Carlos Musik (5:15) nach dem Orgelsolo in einen Song
übergingen.
Unter dem Punkt Publicity ist nicht nur die obligatorische Trailersammlung
untergebracht, sondern auch ausführliche Bilder von der Werbekampagne.
Insgesamt vier verschiedene Kinotrailer (2:34, 1:34, 1:02, 1:34)
sind dabei, die allesamt ziemlich langweilig und eintönig sind -
kein Wunder, daß sich damals den Film niemand anschauen wollte.
Interessanter ist ein Work in Progress-Trailer (1:25), der einen
kleinen Schnipsel von Original-Schwarzweißaufnahmen enthält,
die sonst kaum noch zu finden sind. Der NATO-Trailer (5:01) hat
nichts militärisches an sich, sondern wurde als Demonstration für
die North Atlantic Theater Owners zusammengestellt. Bis auf letzteren
Trailer ist leider alles in 4:3 Pan&Scan und hat eine teilweise entsetzliche
Bildqualität, wie das bei so alten Trailern oft der Fall ist.
Production Photos enthält satte 87 Bilder von den Dreharbeiten
und der sonstigen Filmproduktion und gibt damit einen großartigen
Einblick hinter die Kulissen Preis. Publicity and Merchandizing
ist dagegen eine Sammlung von 37 Bildern von Postern, Werbematerial, Spielzeug
und natürlich Computerspielen.
Die Deleted Scenes sind für Sammler sehr erfreulich,
aber im Grunde genommen verbirgt sich dahinter nichts wirklich spektakuläres.
Introduction (2:17) ist eine kurze Einleitung mit Steven Lisberger,
Donald Kushner, Harrison Ellenshaw und Bruce Boxleitner, die erklären
weshalb die Szenen geschnitten wurden und ob sie vielleicht doch ganz
gut im Film funktioniert hätten.
Tron and Yoris Love Scene (1:55), Tron and Yori's Love Scene
#2 (0:44) sind die beiden kontroversen Szenen, über die im Intro
gesprochen wird - die Effekte sind recht beeindruckend, aber inhaltlich
geben diese kurzen Sequenzen nicht viel her.
Alternate Opening Prologue (1:20) setzt vor den Vorspann lediglich
drei erklärende Texttafeln, die erst nach der Premiere hinzugefügt
wurden und deshalb nicht zur Originalversion des Films gehören.
Der Bereich Design ist die größte Sammlung von Bildmaterial
auf dieser DVD, eine detaillierte Auflistung würde deshalb den Rahmen
dieser Kritik sprengen. Eine kurze Übersicht über die mehr als
dreihundert Bilder und Texttafeln will ich dennoch hier wiedergeben.
Steven Lisberger kann es in der Introduction to Design (1:10) wieder
nicht lassen auf sein neues Tron 2.0-Projekt hinzuweisen und macht
den Eindruck, als ob ihm die Gestaltungen von 1982 nicht mehr so recht
gefallen.
The Programs enthält etwa 230 Bilder, die in die zehn Abteilungen
Flynn, Yori, Sark, The Bit, Guard, Tron, Dumont, MCP, Video Warrior und
Miscellaneous aufgeteilt sind. Die MCP-Gallerie enthält auch einen
20sekündigen Animationstest.
The Vehicles ist in die Bereiche Lightcycles, Recognizer,
Tank, Sark's Carrier und Solar Sailer aufgeteilt.
Die fast 150 Bilder werden durch ein paar kurze Sequenzen aufgelockert
- Syd Mead Discusses Lightcycle Design (1:51), MAGI Animation
Tests (0:16) und das Space Paranoids Video Game in Fullscreen
und Letterbox (0:16) sind leider nur sehr kurz und angesichts dem, was
man in den Bildergallerien zu sehen bekommt fragt man sich ob da nicht
noch irgendwo mehr Filmmaterial gewesen ist.
Electronic World enthält noch einmal 86 Bilder aus dem Bereich,
den man am besten mit "Set Design" bezeichnen kann. Das meiste
davon sind detaillierte Konzeptzeichnungen, aber auch ein paar frühe
Computermodelle sind in der letzten Abteilung zu sehen.
Storyboarding enthält nicht alle Storyboards des Films, aber
dennoch eine beeindruckende Sammlung, die von dem kurzen Featurette The
Storyboarding Process (3:51) mit Billy Kroyer, dem "Computer
Image Choreographer" eingeleitet wird. Hier wird anschaulich erkärt,
wie Storyboards entstehen und eingesetzt werden. Creation of Tron Main
Title - Moebius Storyboards (0:15) verbindet eine Abfolge von Storyboards
mit dem laufenden Ton des Films.
Moebius Misc. Storyboardung Artwork und Early Storyboard Artwork
enthalten zusammen 172 einzelne Storyboards, die alle äußerst
beeindruckend sind - die frühen Versionen sind sogar noch um einiges
detailreicher gezeichnet als die anderen.
Storyboard to Film Comparison (0:50) ist eins dieser Multiangle-Leckerbissen,
der hier perfekt umgesetzt wurde. Nach einem Intro mit Billy Croyer kann
man sich Lightcycle Chase-Szene (1:56) als Splitscreen, nur als
Storyboard oder als fertigen Film nacheinander anschauen, aber man kann
auch mit der Multiangle-Taste direkt umschalten.
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