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31.05.2002 |
Titel | Support your local Gunfighter | ||
| Studio | United Artists / Cherokee-Brigade Productions (1971) | |||
| Hersteller | MGM Home Video (2002) | |||
| DVD-Typ | 5 (3,52 GB) | Bitrate | ø 5,4 max. 8,5 | |
| Laufzeit | 93 Minuten | Kapitel | 16 | |
| Regionalcode | 1 (USA/Kanada) | Case | Amaray I | |
| Fernsehnorm | NTSC | Mastering | WAMO / LaserPacific | |
| Bildformat | 1.85:1 | 16:9 | |
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| Tonspuren | |
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| Untertitel | Französisch, Spanisch | |||
| Freigabe | MPAA G | |||
| Extras | Original Theatrical Trailer | |||
| Allgemeines Das kleine Western-Städtchen Purgatory hats nicht leicht
- zwei Minenbarone bekriegen sich gegenseitig und heuern einen Revolverhelden
nach dem anderen an, um sich Gegenseitig an den Kragen zu gehen. In dieses
Chaos stolpert Latigo Smith, Schwindler von Beruf und auf der Flucht vor
seiner neuesten Ex-Verlobten. Diese hat ihm eine riesige Tätowierung
auf der Brust mit ihrem Namen hinterlassen, die er bei einem Arzt in Purgatory
loswerden will. Während er auf die Behandlung des Pferdedoktors wartet,
geht Latigo seiner Profession nach und schafft es den lokalen Trunkenbold
Jug May als den bekannten Killer Swifty Morgan auszugeben, der von Minenbesitzer
Taylor Barton angeheuert wurde. Dann ist da noch Bartons schießfreudige
Tochter Patience und Latigos sporadisch auftauchende Roulette-Spielsucht...
und die Bühne ist frei für eine der witzigsten Westernparodien
der Filmgeschichte. |
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| Bild Obwohl der Vorgänger dieses Films, Support your Local Sheriff, einen anamorphen Transfer bekam,wurde dies dem drei Jahre jüngeren Support your Local Gunfighter nicht gegönnt. Diesem Transfer merkt man deutlich an, daß er selbst ein paar Jahre auf dem Buckel haben muß, aber eine völlige Katastrophe ist die Bildqualität dieser DVD zum Glück doch nicht. Der Zustand der Filmvorlage hält sich in einem erträglichen Rahmen, allerdings sind doch einige kleinere Dropouts zu sehen. Auch die Filmkörnigkeit ist mehr oder weniger stark sichtbar und wird nur durch die begrenzte Auflösung des Transfers eingedämmt. Die Farben sind nicht ganz optimal ausbalanciert, entsprechen aber dem damaligen Technicolor-Look. Der gräßliche Grünstich der deutschen Fernsehfassung ist auf jeden Fall hier nicht zu sehen. Der Bildstand ist stellenweise etwas unruhig, aber das Bild ist in sich ansonsten stabil. Erstaunlicherweise wurde diese nicht-anamorphe DVD mit einer höheren Datenrate codiert als die anamorphe Support your Local Sheriff, wahrscheinlich weil dieser Transfer nicht so sauber ist. Alles in allem ist die Bildqualität noch akzeptabel, aber es ist trotzdem unverständlich warum MGM nicht auf für Support your Local Gunfighter gleich einen neuen Transfer gemacht hat. |
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| Ton Die Tonspur scheint direkt von einer Lichtton-Fassung abgenommen worden zu sein, anders kann man diesen lauten, polternden Klang nicht erklären. Richtig schlecht hört sich das nicht an, aber es gibt viele andere DVDs von Filmen aus den sechziger Jahren mit viel besseren Mono-Tonspuren. Die Dialoge sind zwar alle gut verständlich und auch Musik und Geräusche einigermaßen gut ausbalanciert, aber der gesamte Ton klingt einfach stark gealtert. Von einem ordentlichen Magnetton-Master abgenommen hätte man aus dieser Tonspur noch viel mehr machen können. Englische Untertitel sind hier nur in Form von Closed-Captions vorhanden, die einen externen Decoder benötigen - ansonsten gibt es nur französische und spanische Untertitel. |
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| Menü & Specials Nichts aufregendes verbirgt sich in den schwach designten Menüs. Lediglich ein Trailer ist hier vorhanden, und wenigstens hat MGM nicht die Frechheit dafür ein gesondertes Untermenü zu verwenden. Wie üblich kann man bei einer solchen Low-Budget-DVD niemandem wegen des mageren Bonusmaterials böse sein - im Gegenteil sollte man sich freuen, daß es diesen Film überhaupt als DVD gibt. |
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