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31.05.2002 |
Titel | Support your local Sheriff | ||
| Studio | United Artists / Cherokee Productions (1968) | |||
| Hersteller | MGM Home Video (2001) | |||
| DVD-Typ | 5 (3,49 GB) | Bitrate | ø 4,97 max. 8,3 | |
| Laufzeit | 93 Minuten | Kapitel | 16 | |
| Regionalcode | 1 (USA/Kanada) | Case | Amaray I | |
| Fernsehnorm | NTSC | |||
| Bildformat | 1.85:1 | 16:9 |
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| Tonspuren | |
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| Untertitel | Französisch, Spanisch | |||
| Freigabe | MPAA G | |||
| Extras | Original Theatrical Trailer | |||
| Allgemeines Jason McCullough möchte eigentlich nur auf dem schnellsten
Weg nach Australien, aber das ist im Amerika des 19. Jahrhunderts, genauer
gesagt im Wilden Westen, gar nicht so einfach. Auf der Durchreise bleibt
Jason in einer verwahrlosten Goldgräberstadt hängen und nimmt
dort den gefährlichen Job des Sheriffs an, um sich ein wenig Kleingeld
zu verdienen. Gefährlich deshalb, weil die Stadt von der Familie
Danby terrorisiert wird und bis jetzt noch jeder Sheriff vor ihnen kapituliert
oder ins Gras gebissen hat. Mit Verstand anstatt blanker Gewalt gelingt
es Jason, die wilde Bande auf unkonventionelle Weise unter Kontrolle zu
bekommen... |
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| Bild Für einen Film dieses Alters bietet die DVD eine recht akzeptable Bildqualität, aber von einem Restaurations-Wunder ist dieser anamorphe Transfer trotzdem noch weit entfernt. Aber es ist MGM gelungen, eine relativ intakte Filmvorlage zu finden - etwas was bei anderen Western aus dem MGM-Katalog nicht so gut geklappt hat. Man kann sich hier auf ein fast völlig von Dropouts freien Bild freuen, das allerdings durchgehend etwas weich aussieht. Das sind aber offensichtlich Einschränkungen der Filmvorlage, deren Körnigkeit mit einem Filter vorsichtig bearbeitet wurde. Auf manchen Flächen kann man noch Überreste davon sehen, die aber nicht weiter stören. Der Bildstand ist ein klein wenig instabil, und manchmal scheint das Bild in einigen Teilen zu schwimmen, wofür die Kompression verantwortlich zu sein scheint. Das Farbtiming ist gut gelungen, und wenn man einmal die Möglichkeiten des damaligen Technicolor-Systems bedenkt sieht alles sehr realistisch aus. Trotz der Einschränkungen ist dies ein ganz toller Transfer, den ich gerade bei diesem Film nicht erwartet hätte. |
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| Ton Nicht ganz so gut wie das Bild hat der Ton die Zeit überstanden. Zwar hört sich die Musik erstaunlich knackig an, aber das gilt leider nicht für Geräusche und Stimmen. Diese hören sich weniger dünn und blechern als laut und polternd an, was aber offenbar an der damaligen Aufnahmetechnik zu liegen scheint. Den Umständen entsprechend ist diese Qualität noch erträglich, aber MGM hat bei anderen Gelegenheiten gezeigt, daß ältere Mono-Tonspuren noch viel besser klingen können. Leider stammt diese DVD aus der Zeit, in der MGM keine englischen DVD-Untertitel mit auf viele Discs gepreßt hat - so bekommt man hier nur englische Closed-Captions und französische und spanische DVD-Untertitel. |
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| Menü & Specials Die unspektakulären Menüs enthalten nur einen einsamen Trailer als Bonusmaterial, der zeigt wie schlimm die Bildqualität des Films wirklich hätte sein können. Mehr Extras sind hier nicht drin, da MGMs Kosten/Nutzenrechnung es verständlicherweise nur erlaubt ausgewählten Filmen viel Bonusmaterial zu spendieren. |
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