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00.00.2002 |
Titel | Victor/Victoria | ||
| Studio | MGM / Ladbroke (1982) | |||
| Hersteller | Warner Home Video (2002) | |||
| DVD-Typ | 9 (6,75 GB) | Bitrate | ø 6,61 max. 8,0 | |
| Laufzeit | 133 Minuten | Kapitel | 41 | |
| Regionalcode | 1 (USA/Kanada) | Case | Snapper | |
| Fernsehnorm | NTSC | Mastering | WAMO | |
| Bildformat | 2.35:1 | 16:9 |
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| Tonspuren | |
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| Untertitel | Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Chinesisch | |||
| Freigabe | MPAA PG | |||
| Extras |
Soundtrack Remastered in Dolby Digital 5.1 Feature-Length Audio Commentary by Julie Andrews and Blake Edwards |
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Allgemeines Eine Frau, die vorgibt ein Mann zu sein, der vorgibt eine
Frau zu sein. Alles klar? In diese unmögliche Situation gerät
im Paris der zwanziger Jahre die mittellose Opernsängerin Victoria
(Julie Andrews). Beim Versuch sich in einem teuren Restaurant ein opulentes
Mahl zu erschleichen begegnet sie dem schwulen Nachclubsänger Caroll
Todd (Robert Preston), mit dem sie einen noch größeren Schwindel
aufzieht: Victoria gibt sich als polnischer Frauenimitator Baron Victor
Grazinski aus und bringen zusammen mit Nachtclub-Besitzer Andre Cassell
(John Rhys-Davies) eine Show auf die Bühne, die sich als sofortiger
Hit herausstellt. Kompliziert wird es, als der Chikago-Gangster King Marchand
(James Garner) sich in Victor bzw. Victoria verliebt und einfach nicht
glauben kann daß sie ein Mann ist. Marchands blonde, ähm, "Freundin"
Norma (Lesley Ann Warren) findet das natürlich nicht so toll und
Marchands Bodyguard Bernstein (Alex Karras) ist auch nicht ganz das, was
er vorgibt zu sein... |
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Bild Wenn Warner einen neuen Transfer eines älteren Films macht, kann man sich spätestens seit North by Northwest immer wieder auf eine kleine Sensation freuen. Diese DVD macht da keinen Unterschied und läßt den zwanzig Jahre alten Victor/Victoria wie frisch aus dem Kopierwerk erscheinen. Es wurde eine saubere Filmvorlage verwendet, die von allen Fusseln und Dropouts komplett befreit wurde. Lediglich eine ganz feine Grundkörnigkeit ist noch zurückgeblieben, die aber mit zum natürlichen Aussehen des Films gehört. Die brilliante Farbpalette des Films wird perfekt wiedergegeben, Kontrast und Helligkeit sind auch gut ausbalanciert. Lediglich in ein paar wenigen dunklen Sequenzen tendiert der Schwarzlevel zu einem dunklen Blau, was möglicherweise aber auch Absicht sein könnte. Im Gegensatz zu The Great Race wurde dieser Transfer nicht zusätzlich aufgeschärft und macht einen etwas weicheren Eindruck, aber hat deswegen nicht weniger Detailtreue. Besser kann man es mit einem Film dieser Generation nicht mehr machen. |
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Ton Victor/Victoria wurde 1982 im Kino schon mit einer Dolby Stereo-Tonspur ausgestattet, die für diese DVD behutsam in Dolby Digital 5.1 umgewandelt wurde. Natürlich kommt der Remix besonders Henry Mancinis oscarprämierter Musik zugute, die die vordere Soundstage breit ausnutzt und immer durch die Surroundkanäle unterstützt wird. Stimmen und Geräusche beschränken sich meist auf den Center, aber gelegentlich sind auch direktionale Einsätze zu hören, die aber die vorderen drei Kanäle nicht verlassen. Die Räumlichkeit wird ausschließlich durch die Musik erzeugt, die besonders in den Musiksequenzen die Nightclub-Atmosphäre herrlich wiedergibt - in diesen Szenen ist dann auch mal der Applaus im ganzen Raum zu hören. Dynamik und Frequenzgang sind hervorragend, lediglich manche Dialoge klingen etwas dünn, was aber hauptsächlich daran zu liegen scheint, daß sie direkt auf dem Set aufgenommen wurden. Bis auf diese kleine Einschränkung handelt es sich hier um eine optimale Tonspur, die dem Film vollends gerecht wird. Erstaunlicherweise bleiben aber die englischen Untertitel während der Songs aus und geben nur die Dialoge wueder. |
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| Menü & Specials Die Menüs sind nicht animiert, haben aber ein schickes,
zum Film passendes Design. Das Bonusmaterial ist nicht besonders zahlreich,
aber das was vorhanden ist, ist etwas ganz besonderes: Julie Andrews und
Blake Edwards haben sich zusammengesetzt und eine szenenspezifische Kommentarspur
extra für diese DVD aufgenommen. Es dürfte das erste Mal in
der Geschichte der DVD sein, daß ein Schauspieler-Regisseur-Ehepaar
zusammen einen Audiokommentar macht - hier ist dann auch etwas ganz einzigartiges
dabei herausgekommen. Blake Edwards und Julie Andrews schwelgen in ihren
gemeinsamen Erinnerungen an die Dreharbeiten des Films, der beiden offenbar
besonders viel bedeutet. Julie Andrews spricht dabei die meiste Zeit,
während Blake Edwards sich etwas langsamer und bedächtiger anhört.
Trotz der manchmal entstehenden Pausen ist dies eine sehr persönliche
und mit interessanten Anekdoten durchsetzte Kommentarspur, die äußerst
hörenswert ist. |
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