Monty Python's Life of Brian
Cover

12.04.2004 # 256

Titel Monty Python's Life of Brian (Das Leben des Brian)
Studio Handmade Films (1979)
Hersteller Columbia-Tristar Home Entertainment (2003)
DVD-Typ 9 (6,89 GB) Bitrate ø 5,40 max. 9,0
Laufzeit 90 Minuten Kapitel 32
Regionalcode 2 (Deutschland) Case Scanavo
Fernsehnorm PAL Mastering DVCC
Bildformat 1.85:1 16:9 yes
Tonspuren Dolby Digital 5.1 Surround 448 kbit/s Englisch 2.0 Mono 192 kbit/s Deutsch 5.0 Surround 448 kbit/s Ungarisch
Untertitel Englisch, Deutsch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Holländisch, Isländisch, Italienisch, Kroatisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Slowenisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
Freigabe FSK 12
Extras • Filmdokumentation
• Verschiedene Trailer

Allgemeines

Brian Cohen wird zufällig im Jahre Null in einem Kuhstall direkt neben dem von Maria und Josef geboren. Das verwirrt sogar die drei Weisen aus dem Morgenland, die zwar dem richtigen Stern gefolgt sind, aber zuerst um falschen Stall landen. Dreiunddreißig Jahre später predigt Marias Sprößling in Jerusalem auf einem Berg, während Brian zu seinem Entsetzen von seiner Mutter erfährt, daß er nur zur Hälfte Jude ist - sein Vater war ein römischer Zenturion. Das verstärkt Brians Haß auf die Römer so sehr, daß er sich der Volksfront von Judäa anschließt... oder auch um der Aktivistin Judith näher zu kommen, in die er sich verschossen hat. Brian gelingt es eine riskante Aktion durchzuführen und entkommt so gerade den römischen Soldaten, aber ein Versuch der judäischen Volksfront die Frau von Pilatus zu entführen mißlingt und er wird gefangengenommen...

Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones und Michael Palin haben sich unter dem Pseudonym Monty Python einen Namen gemacht, der für Nonsens- Gags, brilliante Satire und intelligente Parodien steht. Seit Ende der sechziger Jahre macht Monty Python die TV-Bildschirme und Kinoleinwände auf der ganzen Welt unsicher. 45 Episoden von ihrer Fernsehserie Monty Pythons Flying Circus, drei Kinofilme und unzählige andere Auftritte in allen möglichen Formen haben die sechs Komiker zusammen hervorgebracht und darüber hinaus in eigenen Projekten noch viel mehr, aber Life of Brian ist eins ihrer besten Werke.

Erste Formen nahm die Idee des Films schon kurz nach der Premiere von Monty Python and the Holy Grail an, aber es sollte noch einige Jahre dauern bis daraus etwas handfestes wurde. Währenddessen gingen die Pythons eigenen Projekten nach - John Cleese machte zum Beispiel seine Fernsehserie Fawlty Towers, Terry Gilliam drehte mit Jabberwocky seinen ersten eigenen Film und auch Eric Idle, Michael Palin und Graham Chapman waren mit eigenen Projekten beschäftigt.

Aber nach einem Jahr Arbeit und einem gemeinsamen Arbeitsurlaub in Barbados hatten die Pythons das Drehbuch für Life of Brian fertig. Die Regie sollte diesmal Terry Jones alleine übernehmen, weil sich bei den Dreharbeiten von Holy Grail gezeigt hatte, daß zwei Regisseure mehr Probleme als Nutzen brachten. Produzent John Goldstone gelang es von EMI ein Budget von viereinhalb Millionen Dollar zu bekommen, und ein idealer Drehort war auch schon gefunden: Franco Zeffirelli hatte in Tunesien die TV-Miniserie Jesus of Nazareth gefilmt, deren Sets noch standen.

Im April 1976 sollte es losgehen, aber plötzlich wurde dem ganzen Projekt der Boden unter den Füßen weggezogen. Noch bevor genaue Einzelheiten über den Film bekannt waren, begannen kirchliche Gruppen und selbsternannte Moralapostel die Produktion zu torpedieren - mit dem Ergebnis, daß EMI nichts mehr mit Life of Brian zu tun haben wollte und die Finanzierung zurückzog. Ohne Geldgeber standen die Pythons vor dem Nichts. Die Rettung kam schließlich in der Gestalt von (Ex)-Beatle George Harrison, der zusammen mit seinem Geschäftspartner Dennis O'Brien kurzerhand Handmade Films auf die Beine stellte und damit nicht nur The Life of Brian rettete, sondern eins der führenden britischen Filmstudios des nächsten Jahrzehnts zum Leben erweckte.

Ein halbes Jahr nach der Gründung von Handmade Films konnten die Dreharbeiten im Herbst 1978 endlich beginnen. Gedreht wurde fast ausschließlich in Tunesien, und durch die mittlerweile große Filmerfahrung der Pythons verliefen die Dreharbeiten weitgehend nach Plan. Die sechs Pythons spielten im Film über vierzig verschiedene Rollen, aber für den Titelcharakter wurde Graham Chapman ausgesucht, während Brians Mutter natürlich von keiner Schauspielerin, sondern von Terry Jones gemimt wurde.

Nach der Filmpremiere im August 1979 in den USA brach buchstäblich die Hölle los. Die kathloische Kirche wetterte gegen den Film was das Zeug hielt, in vielen Bundesstatten und Provinzen wurde der Film verboten oder der Zugang stark eingeschränkt. Selten hatte es Proteste in einem solchen Außmaß wegen eines Kinofilms geben, aber bis zur englischen Premiere drei Monate später hatte The Life of Brian trotzdem seine Produktionskosten schon längst eingespielt.

The Life of Brian wird zurecht als der beste Monty-Python-Film von allen angesehen - nicht nur wegen des Themas, sondern auch weil Holy Grail und The Meaning of Life weniger eine fortlaufende Geschchte als eine Sammlung von Sketchen sind und Brian dagegen ein richtiger Kinofilm mit allem drum und dran ist. Mit einem Budget von astronomischen vier Millionen Dollar waren kaum Beschränkungen in der Ausstattung und Größe des Films mehr da, so daß ein weitgehend authentisches Aussehen möglich war - wie eine kleine Fernsehproduktion sieht der Film wirklich nicht aus.

Es wäre natürlich kein Monty-Python-Film, wenn er nicht mit dem entsprechenden Humor gespickt wäre. Die Gags halten sich zugunsten der durchgehenden Story für Python-Verhältnisse geradezu zurück, der Witz kommt hier mehr durch die scharfzüngigen Dialoge und die vielen skurillen Charaktere. Die Geschichte nimmt weniger das Leben Jesu aufs Korn als die allgemeinen Lebensarten und die Messias-Manie, die zu Brians und Jesus' Zeit geherrscht haben müssen. Trotz aller Kritik sollte Brian nicht Jesus und auch keine Parodie auf ihn sein, sondern nur jemand, der zufällig zur gleichen Zeit geboren wurde und parallel existiert. Der "echte" Jesus wird sogar zu Beginn des Films unmißverständlich bei seiner Bergpredigt gezeigt, während sich im Hintergrund schon die Realsatire abspielt: die Schar von Zuhörern ist so groß, daß die weiter hinten stehenden kaum noch etwas verstehen können. Auf diesem Level spielt sich die ganze Satire in Life of Brian ab - statt einer direkten Parodie werden die Begleitumstände aufs Korn genommen.

Die einzige Blasphemie, die man dem Film ansatzweise anlasten kann, ist daß die Exklusivität von Jesus in Frage gestellt wird - was durchaus berechtigt ist, aber für die katholische Kirche schon ausgereicht hat um Life of Brian zu verurteilen. Aber Life of Brian nimmt auch die zahllosen Bibel-, Sandalen- und Gladiatorenfilme gehörig auf die Schippe und geht mit ihnen weitaus weniger zimperlicher als mit den religiösen Aspekten um. Besonders die Römer werden gnadenlos durch den Kakao gezogen, ohne dabei auf ein zu albernes Niveau abzusinken.

Was Brian zu einem Klassiker gemacht hat, ist die Integration des typischen Python-Humors in die (vor)christliche Szenerie. Jeder hat schon einmal von "one cross each", der "Jehova"-Steinigungsszene oder "Follow the shoe!" gehört, auch wenn man den Film selbst gar nicht gesehen hat - manche Ausdrücke sind so populär gerworden, daß sie schon in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen sind. Enorme Popularität hat der Film auch durch Eric Idles Schlußsong Always Look on the bright side of Life geworden, der nach nur wenigen Takten vielen nicht nur den ganzen Film vor Augen führt, sondern auch zu einer Durchhalte-Hymne der ganz besonderen Art geworden ist.

Life of Brian wurde nicht nur in englischsprachigen Ländern, sondern auch in Deutschland trotz aller Proteste zu einem großen Erfolg. Hierzulande hatte das hauptsächlich mit der überdurchschnittlich gut gelungenen Synchronisation zu tun, die es geschafft hat den eigentlich nur in der englischen Sprache funktionierenden Monty-Python-Humor erstaunlich gut umzusetzen. Während in der deutschen Fassung von Holy Grail ein schlimmes Stimmenchaos herrschte, haben zumindest hier John Cleese und Eric Idle in allen Charakteren ihre Standardstimmen, die damals noch frisch und unverbraucht klangen. Pilatus Sprachfehler wurde etwas deutlicher, aber passend betont und sogar Brians Mutter hört sich in der deutschen Fassung nicht viel alberner als im Original an.

25 Jahre nach seiner Premiere ist Life of Brian immer noch ein unerreichter, ständig aktueller Klassiker. Gezeigt hat sich das im Frühjahr 2004 bei Mel Gibsons umstrittenem Jesus-Film The Passion - in den USA wurde als Gegenmittel kurzerhand Life of Brian von einem kleinen, findigen Filmverleih wieder in die Kinos gebracht.
Vier Jahre nach der hervorragenden Criterion-DVD hat es Monty Python's Life of Brian endlich auch in Europa und Deutschland auf eine DVD geschafft. Zuvor gab es in Region 2 - genauer gesagt nur in England - nur eine enttäuschende DVD von Paramount, die nur einen schlechten Fullframe-Transfer zu bieten hatte. Columbia-Tristar, die schon in Region 1 und 2 die hervorragende DVD von Monty Python and the Holy Grail herausgebracht hatten, ist es gelungen auch die europäischen Rechte für Life of Brian zu bekommen und haben eine bemerkenswerte DVD daraus gemacht, die einige Überraschungen bietet.

Columbia hat nämlich einen neuen Transfer gemacht und die Tonspur neu abgemischt - mit hervorragendem Ergebnis, das der Criterion-DVD ernsthafte Konkurrenz macht. Leider hat Criterion bis auf die BBC-Dokumentation keins der Extras herausgerückt, so daß die Columbia-DVD zwar die bessere Bild- und Tonqualität bietet, aber die Criterion-Ausgabe weiter wegen der Extras interessant bleibt - das Nonplusultra bilden also nur beide DVDs zusammen.

Bild

Columbia-Tristar hat für diese DVD einen völlig neuen Transfer des Films anfertigen lassen, der überhaupt nichts mt dem der Criterion-DVD zu tun hat und völlig anders aussieht, wie in einem kurzen Transfervergleich deutlich wird.

Was für eine Filmvorlage für den neuen Transfer zur Verfügung stand ist unbekannt, aber wahrscheinlich hatte Sony keinen Zugriff auf das Originalnegativ und hat von einer Kopie gearbeitet. Wer den Criterion-Transfer kennt, der von einer direkten Kopie des Kameranegativs gemacht wurde, weiß in was für einem stark verschmutzten Zustand sich das Filmmaterial befindet. Auf der Columbia-DVD bemerkt man davon allerdings nur wenig - entweder wurde eine intaktere Filmvorlage gefunden, oder die vielen Kratzer und Fussel wurden aufwendig entfernt. Hier sind nur noch ganz wenige, kaum störende punktuelle Dropouts übriggeblieben, und auch die Aktwechselmarkierungen sind verschwunden.

Ein weiterer großer Unterschied zum Criterion-Transfer ist das Farbtiming: statt einem matschigen grau-braun bekommt man hier richtge Farben zu sehen. Der Himmel ist ordentlich blau, die Rottöne sind nicht mehr blaß und die weißen römischen Paläste sind wirklich weiß. Der Kontrast ist hier etwas stärker, so daß der Film etwas dunkler erscheint, wobei auch in den dunklen Szenen immer noch alles gut erkennbar ist. Lediglich bei der Schärfe kommt die Columbia-DVD nicht so ganz an den Criterion-Transfer heran. Die Schärfe ist ansich nicht schlecht, wird aber deutlich durch die konstante leichte Körnigkeit des Filmmaterials begrenzt, was darauf schließen läßt daß hier eine Kopie mindestens zweiter Generation zum Einsatz kam. Die minmalen Einbußen bei der Schärfe sind aber nur bei sehr genauem Hinschauen sichtbar.

Während das Bild der Criterion-DVD teils gravierende Qualitätssprünge aufweist, wirkt dieser Transfer fast wie aus einem Guß. Die Unterschiede in der Filmkörnigkeit und die periodisch gehäuft auftretenden Droputs sind auf dieser DVD überhaupt nicht sichtbar. Das Bildformat is hier den ganzen Film durchgängig 1.85:1, wobei die obere Bildkante identisch mit der in 1.78:1 geframten Criterion-DVD ist und nur unten etwas mehr vom Bild gemattet wurde.

Der Criterion-Transfer mag von Terry Jones abgesegnet sein, aber in Sachen Farbtiming und Verschmutzung verliert er haushoch gegenüber Columbias neuer DVD. Da kann man die leichten Schwächen bei der Bildschärfe schon ertragen und sich lieber ein intakteres und farbenfroheres Bild anschauen.

Ton

Auch bei der englischen Tonspur hat sich Columbia große Mühe gegeben und eine neue 5.1-Fassung erstellt. Ob es sich dabei um einen Upmix einer zweikanaligen Dolby-Stereo-Quelle oder einen Remix der diskreten Vierkanal-Master handelt, ist unbekannt - aber das Ergebnis ist beeindruckend und klingt weitaus angenehmer als die einfache Übernahme der Dolby-Stereo-Master auf der Criterion-DVD. Eine Tonhöhenkorrektur wurde leider bei keiner der drei Tonspuren gemacht, was angesichts der besseren Tonqualität etwas schade ist.

Wunder kann diese 5.1-Tonspur natürlich nicht vollbringen, aber sowohl Stimmen als auch Musik und Geräuschen wurde ein deutlich hörbares remastering gegönnt. Die Dialoge klingen immer noch etwas dünn und pappig, aber längst nicht mehr so kratzig und undeutlich wie vorher. Die Musik breitet sich nun etwas mehr aus, auch die Passagen die in der Dolby-Stereo-Track noch wie ein aufgezogenes Mono klangen sind jetzt über alle Kanäle zu hören. Die Räumlichkeit wurde nicht nur bei der Musik, sondern auch bei den wenigen, aber wohlplazierten Effekten und dem Geschehen auf der vorderen Soundstage stark verbessert. Auch die Dynamik ist nicht mehr so eingezwängt, und obwohl der Frequenzgang immer noch nicht der beste ist, hört man deutlich daß hier neben Bässe und Höhen auch der mittlere Bereich viel ausgeglichener ist.

Die berühmte deutsche Synchronfassung liegt leider nur in Mono vor. Anscheinend hat hier der Zahn der Zeit genagt und die separaten deutschen Dialogspuren mitgenommen, aber für eine Mono-Track mact die deutsche Tonspur keinen schechten Eindruck. Die deutschen Stimmen haben eine viel deutlichere, aber auch etwas sterilere Präsenz als die meist live auf dem Set aufgenommenen Orignale. Auch die Musik kann sich gut behaupten und kommt schon an den Klang der englischen Tonspur heran. Mit Räumlichkeit ist es natürlich hier überhaupt nichts, aber wenigstens hat es diese klassische Synchronfassung auch so in akzeptabler Qualität auf die DVD geschafft.

Warum ausgerechnet eine Ungarische Tonspur in 5.0 mit auf der DVD ist, bleibt ein Rätsel .Vom Klang her handelt es sich dabei offenbar um eine neuere Synchronisation, aber der Surround-Remix taugt überhaupt nichts und hinkt qualitätsmäßig nicht nur der englischen, sondern auch der deutschen Fassung hinterher. Eine ganze Armada von Untertitelspuren sorgt dafür, daß niemand auf der Strecke bleibt - neben Englischen, Deutschen und vielen anderen Sprachen sind hier auch passenderweise Arabische und Hebräische Untertitel dabei.

Bonusmaterial

Leider hat Columbia es nicht geschafft, die wichtigsten Extras der Criterion-DVD, die beiden Audiokommentare und die Deleted Scenes - zu lizensieren, was aber schon zu erwarten war. Aber ganz leer geht diese DVD trotzdem nicht aus, denn hier ist wenigstens die fünfzigminütige BBC-Dokumentation der Criterion-Ausgabe dabei. Außerdem sind die Menüs eine Augenweide, deren Design wie bei Monty Python and the Holy Grail an Terry Gilliams verrückte Animationen angelehnt sind - so etwas hübsches hat die Criterion-Disc nicht zu bieten.

Die BBC-Dokumentation The Pythons (49:50) wurde auf dem Set von Life of Brian in Tunesien gedreht und ist das, was man heutzutage als "Behind the Scenes" bezeichnen würde. Wie der Titel vermuten läßt, widmet sich diese Dokumentation nicht ausschließlich Life of Brian, sondern geht auch näher auf die bisherige Karriere der Pythons ein, die in Form von einigen, aber nicht zu vielen Filmausschnitten dargelegt wird. Neben einer Menge oft nicht ganz ernsten Interviews sind auch viele Aufnahmen von den Dreharbeiten des Films zu sehen, durch die man einen guten Eindruck der Stimmung und der Arbeitsweise vor Ort bekommt. Eine retrospektiver Blick auf den Film ist dies nicht, aber eine wertvolle, unterhaltsame und witzige Momentaufnahme. Die Bildqualität ist hier nicht ganz so gut wie auf der Criterion-DVD, weil offenbar ein NTSC-Master normgewandelt wurde.

Zuletzt ist auch noch der Trailer (2:50) in anamorphem Originalformat dabei, der hier aber eine erheblich schlechtere Bildqualität als auf der Criterion-DVD hat. Zusätzlich sind auch noch die Trailer von Monty Python and the Holy Grail, Eight Crazy Nights, I Spy und Mr. Deeds auf dieser DVD untergebracht worden.
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