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00.00.2002 |
Titel | Star Trek V - The Final Frontier (Am Rande des Universums) | ||
| Studio | Paramount Pictures (1989) | |||
| Hersteller | Paramount Home Video (2001) | |||
| DVD-Typ | 9 (6,08 GB) | Bitrate | ø 7,88 max. 9,5 | |
| Laufzeit | 102 Minuten | Kapitel | 15 | |
| Regionalcode | 2 (Europa) | Case | Amaray I | |
| Fernsehnorm | PAL | |||
| Bildformat | 2,35:1 (Cover) 2,22:1 (wirklich) |
16:9 | |
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| Tonspuren | |
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| Untertitel | Englisch, Deutsch | |||
| Freigabe | FSK 12 | |||
| Extras |
Teaser Trailer Theatrical Trailer |
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| Allgemeines Nachdem Leonard Nimoy gleich bei zwei Startrek-Filmen hintereinander mit großem Erfolg Regie geführt hatte, versuchte auch William Shatner 1989 nach einer dreijährigen Pause sein Glück. Als Schauspieler mag Shatner ja noch akzeptabel sein, aber als Drehbuchautor und Regisseur hat er auf der ganzen Linie verrsagt. Star Trek V ist zwar keine völlige Katastrophe, aber dennoch der Schwächste von allen neun Filmen. Lediglich die Rahmenhandlung und Jerry Goldsmiths Filmmusik machen den Film noch einigermaßen genießbar. Diese europäische DVD des Films hat genauso wie die amerikanische Version nur einen nicht-anamorphen Transfer, dafür aber einen anständigen Sound-Remix - trotzdem würde ich wegen des schwachen Films und der nicht so perfekten Bildqualität die DVD nur Leuten empfehlen, die wissen worauf sie sich einlassen. Glücklicherweise ist diese DVD von den Tonspur-Pannen verschont worden, die bei ST6 und ST7 passiert sind. |
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| Bild Paramount hat sich nicht die Mühe gemacht, für die europäischen DVDs des Films einen neuen anamorphen Transfer zu erstellen, so daß auf ein altes Master zurückgegriffen wurde. Die Bildqualität ist aber etwas besser als bei Star Trek VI, und anscheinend handelt es sich nicht um einen interpolierten NTSC-Transfer sondern um eine echte PAL-Version die keinerlei Zeilenflimmern zeigt. Leider ist aber dieser Transfer nicht im vollen Kinoformat, sondern lediglich in 2,22:1, so daß etwas von den Seiten abgeschnitten wird. Es handelt sich dabei um den gleichen Transfer, der schon für die britische VHS-Kassette verwendet wurde, zumindest basieren sie auf der gleichen Filmvorlage. Dort liegt auch das größte Problem dieser DVD: obwohl Farben und Schärfe ganz zufriedenstellend sind, ist die Filmvorlage mit viel zu vielen Fusseln und Kratzern für übersät, die sich oft unangenehm bemerkbar machen. Dieser Transfer ist zwar keine so große Enttäuschung wie der von Star Trek VI, aber eine sauberer Version wäre doch schön gewesen. |
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| Ton The Final Frontier ist der letzte Startrek-Film, der
ursprünglich noch in Dolby Surround abgemischt ist, aber Paramount
hat im Gegensatz zum Bildtransfer sich doch etwas Mühe gemacht und
hat einen 5.1-Remix erstellt. Diese Tonspur klingt zwar nicht so bombastisch
wie die der neueren Filme, aber trotzdem wurde hier doch gute Arbeit geleistet.
Lediglich die Dialoge scheinen manchmal etwas zu leise zu sein, das scheint
aber mehr daran zu liegen daß die Schauspieler in diesem Film ungewöhnlich
stark nuscheln. Die Musik ist sehr breit abgemischt und hat viel mehr Dynamik
als auf den alten VHS-Versionen. Die Rearkanäle werden zwar nur punktuell
für Effekte eingesetzt, aber zum Schluß des Films verteilt sich
die Stimme des "Gottes" kräftig auf alle fünf Lautsprecher und
verhilft so zu einem beachtlichen Raumklang. |
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| Menüs & Extras Die Menüs sind langweilig und einfallslos gestaltet und haben nur die allernötigste Ausstattung. Unter den "Special Features" verbergen sich wenigstens ein Teaser Trailer in 2,2:1 und der Kinotrailer in 1,85:1. Beide sind nicht anamorph, in Mono und haben etwas verblaßter Bildqualität. Mehr Extras gibt es nicht, aber zumindest sind die Trailer dabei, was bei Paramount auch nicht immer eine Selbstverständlichkeit ist. Die nur fünfzehn Kapiteleinteilungen sind zu wenig für über Hundert Minuten Film und dazu auch noch schlecht gesetzt - warum Paramount das mit einigen DVDs besser macht und mit anderen nicht kann ich wirklich nicht nachvollziehen. |
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