Allgemeines
Marty McFly (Michael J. Fox) ist eigentlich ein ganz normaler
amerikanischer Teenager, der so seinen Streß mit seinen Eltern (Lea
Thompson und Cris Glover), mit der Schule und anderen Dingen hat, die
sich mit dem Leben in der Kleinstadt Hill Valley so ergeben. Das einzig
ungewöhnliche in Martys Leben ist die Bekannschaft zu dem verschrobenen
Erfinder 'Doc' Emmet Brown (Christopher Lloyd). Mitten in der Nacht auf
einem Parkplatz eröffnet Doc Brown Marty, daß er sein Lebenswerk
fertiggestellt hat: eine Zeitmaschine, praktischerweise in Form eines
schicken DeLorean-Sportwagens. Der fährt zwar mit normalem Benzin,
aber der Fluxkompensator der Zeitmaschine braucht eine Ladung Plutonium
für jeden Trip. Den strahlenden Sprit hat Doc Brown von Terroristen
gestohlen, die sich von ihm eine Bombe bauen lassen wollten. Gerade als
er sich auf eine Reise in die Zukunft machen will, kommen die Terroristen
dazwischen, erschießen Doc Brown und sind auch hinter Marty her,
dessen einzige Fluchtmöglichkeit der DeLorean ist. Während der
Verfolgungsjagt aktiviert Marty versehentlich die Zeitmaschine, und als
er auf 88 Meilen pro Stunde kommt, wird er dreißig Jahre in die
Vergangenheit befördert. Marty stolpert durch seine Heimatstadt,
wie er sie noch nie gesehen hat und läuft zufällig seiner zukünftigen
Mutter über den Weg, die sich heftig in ihn verliebt - sehr zur Bestürzung
des 1955er Doc Brown, der zuerst gar nicht glauben kann daß er wirklich
eine Zeitmaschine bauen wird, aber schließlich Marty wieder zurück
in die Zukunft bringen muß. Aber was ist schwieriger, die 1.21 Gigawatt
für die Zeitmaschine zu generieren oder Martys Eltern miteinander
zu verkuppeln?
Back to the Future ist neben The Time Machine der bekannteste
Zeitreise-Film der Kinogeschichte und einer der erfolgreichsten Kinoüberraschungen
der achtziger Jahre gewesen. Entstanden in den Köpfen von Robert
Zemeckis und Bob Gale machte die Geschichte um den zeitreisenden Teenager
mehrere Metarmorphosen durch, bis 1985 die Dreharbeiten unter der Schirmherrschaft
von Universal und Steven Spielbergs neuer Produktionsfirma Amblin begannen.
Obwohl unter großem Zeitdruck gearbeitet wurde und Hauptdarsteller
Michael J. Fox gleichzeitig die TV-Serie Famliy Ties drehte, gelangen
Robert Zemeckis und Bob Gale ein Geniestreich. Back to the Future
wird oft als Science-Fiction-Film mit vielen Effekten bezeichnet, aber
iin Wirklichkeit entsteht die Faszination des Films durch das clevere
Drehbuch, die engagierten Schauspieler und den mit viel Liebe zum Detail
gestalteten Kulissen. Die Geschichte verliert sich nicht in technischen
Einzelheiten, sondern beschäftigt sich auf humorvolle Weise mit den
Nebenwirkungen einer Zeitreise. Die Begegnung mit den eigenen Eltern in
der Vergangenheit und der
kulturellen Unterschiede geben in Back to the Future Gelegenheit
für viele kleine Anspielungen und Parodien auf den amerikanischen
Way of Life. Obwohl der Film nun schon 17 Jahre alt ist, wirkt er ironischerweise
bis auf wenige Ausnahmen fast zeitlos und nicht wie ein Relikt aus den
achtziger Jahren. Back to the Future ist perfekte, intelligente
Kinounterhaltung wie sie im Buche steht.
Eigentlich sollte die Back to the Future-Trilogie schon 1997 als
eine der ersten DVDs erscheinen, aber dazu ist es nie gekommen. Fünf
Jahre später - schon beinahe eine Zeitreise-Geschichte für sich
- ist es nun so weit, aber ganz so einfach wie man sich das vorgestellt
hat, ist die Veröffentlichung doch nicht geworden. Ursprünglich
sollte es eine weltweit gleichzeitige Release im Sommer 2002 geben, aber
Universal bekam angeblich zeitliche Probleme bei der Zusammenstellung
des Bonusmaterials. Letzendlich wurde entschieden, die DVDs zuerst in
Australien und Deutschland mit dem bisher vorhandenen Extras herauszubringen
und die Veröffentlichung der amerikanischen und englischen DVDs auf
Dezember zu verschieben, um mehr Bonusmaterial zusammenzustellen. Die
deutschen DVD-Käufer sind also wieder einmal angeschmiert worden,
und obwohl die deutsche Back to the Future-Trilogie-Box eine hervorragende
Bild- und Tonqualität bietet, ist das Bonusmaterial sehr enttäuschend.
Dieses in den USA im Dezember veröffentlichte Boxset enthält
dagegen alles, was auf der deutschen Version noch gefehlt hat - darunter
Audiokommentare, Featurettes und mehr Deleted Scenes. Nur in einem Punkt
enttäuscht die amerikanische DVD: der Verpackung. Kam die deutsche
DVD noch in einem schicken schwarzen Digipack daher, bekommt man hier
nur ein klapperiges Dreifach-Alphacase in einem dünnen Pappschuber,
dessen Design gründlich danebengegangen ist. Aber alleine das zusätzliche
Material macht aus der US-DVD das, was die anderen Fassungen schon vorher
hätten sein sollen. Die kanadische Version des Boxsets ist mit der
amerikanischen Ausgabe identisch, besitzt jedoch ein Wendecover, daß
leider auf beiden Seiten bilingual ist. Die enthaltenen DVDs sind jedoch
exakt die gleichen.
Diese Kritik bezieht sich nur auf Back to the Future, Back
to the Future II und Back to the Future
III sind in separaten Kritiken untergebracht.
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Bild
Ausgestattet mit einem nagelneuen anamorphen Transfer im
1,85:1-Originalformat kann man Back to the Future auf dieser DVD
endlich in optimaler Bildqualität genießen. Universal hat es
geschafft, eine bemerkenswert intakte Filmvorlage aufzutreiben, die von
fast allen Fusseln und Kratzern befreit wurde. Allerdings ist den ganzen
Film hindurch eine gewisse Körnigkeit präsent, die aber am damals
verwendeten Filmmaterial liegt und hier wegen der Gleichmäßigkeit
überhaupt nicht negativ auffällt. Zum Glück wurde ein Rauschfilter
hier auch nur äußerst sparsam und ohne Nebenwirkungen eingesetzt.
Die Schärfe ist erstaunlich gut, kann aber durch das Quellmaterial
bedingt nicht auf dem gleichen Level wie ein ganz neuer Film sein. Trotzdem
lassen sich auf dieser DVD viele Details erkennen, die früher immer
verborgen blieben - mit Hilfe der Pausenfunktion des Players kann man
hier viele Sachen entdecken. Farblich sieht dieser Transfer wie neu aus,
was man von den früheren Versionen nicht behaupten konnte: entweder
waren die Farben zu blaß oder zu kräftig, aber hier ist erstmals
die richtige Balance gefunden worden. Kontrast und Helligkeit sind ebenfalls
gut ausgeglichen, was besonders den vielen dunklen Szenen zugute kommt,
in denen man endlich alles erkennen kann. Die Kompression ist dank der
sehr hoch angesetzten Bitrate völlig problemlos, Artefakte treten
überhaupt nicht auf. Allerdings ist der Layerwechsel ungünstig
positioniert und kann im ungünstugsten Fall zu einem kurzen Ton-Aussetzer
führen.
Interessant ist, daß dieser Transfer gegenüber den früheren
Widescreen-Videofassungen komplett neu geframet wurde und an vielen Stellen
einen etwas anderen Bildausschnitt zeigt - meistens ist sogar an den Seiten
mehr sichtbar. Insgesamt habe ich den rein subjektiven Eindruck, daß
die Bildkomposition nun viel intakter und natürlicher wirkt.
Universal wandelt auf den Pfaden von Warner, die dieses Jahr schon ähnlich
herrlich aussehende DVDs von Filmen wie Innerspace
und Gremlins herausgebracht haben - besser
könnte es mit Back to the Future gar nicht geklappt haben.
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Bonusmaterial
Lange bevor die ersten Back to the Future-DVDs erschienen,
kochte die Gerüchteküche auf Hochtouren und die Angaben über
mögliches Bonusmaterial überschlugen sich. Mitte 2002 wurde
die Situation etwas klarer: die deutschen und australischen DVDs erschienen
zwar im September, bekommen aber gegenüber der im Dezember erschienenen
amerikanischen DVDs weniger Extras. Hier gibt es nun endlich die vollständige
Version, die
Das Menüdesign der US-DVDs wurde etwas erweitert, insbesondere das
Hauptmenü wurde gegenüber den anderen Fassungen komplett überarbeitet
und sieht nun weitaus professioneller aus. Die restlichen Menüs sind
immer noch nicht animiert, wurden aber auch erweitert und sehen nicht
mehr so billig aus. Außerdem wurden in der Kapitelübersicht
den einzelnen Kapiteln Namen gegeben.
Das Q&A with Director Robert Zemeckis and Producer Bob Gale
wurde auf der deutschen DVD noch als "Audiokommentar" bezeichnet,
ist aber hier unter seiner Wahren Bezeichnung aufgeführt. Hierbei
handelt es sich um eine Art Interview mit Robert Zemeckis und Bob Gale,
das nach einer Aufführung des Films in der Universität von Südkalifornien
von DVD-Produzent Laurent Bouzereau veranstaltet wurde. Die "beiden
Bobs" sind nicht mit besonderer Begeisterung bei der Sache und beantworten
die Fragen immer sehr ungenau, und wirklich neues was man noch nie woanders
gehört hat, erfährt man hier überhaupt nicht. Worin Zemeckis
und Gale aber Meister sind, ist über das niedrige Budget und einige
Darsteller zu jammern. Gerade deswegen hinterläßt dieses Interview
einen sehr zwiespältigen und unbefriedigenden Eindruck. Auch enttäuschend
ist, daß nach 98 Minuten Schluß ist und die letzte Viertelstunde
ungenutzt bleibt. Praktisch alles, was hier erwähnt wird, ist auch
in der einen oder anderen Form in den Dokumentationen drin, so daß
sich hier ungewöhnlich viel überschneidet.
Viel informativer und interessanter gibt sich dagegen der szenenspezifische
Audiokommentar mit Bob Gale und Neil Canton. Beim ersten reinhören
wirkt dieser Kommentar etwas trocken, aber die beiden Produzenten erwähnen
eine Menge Details, die sonst nirgendwo auf dieser DVD zur Sprache kommen.
Bob Gale ist derjenige, der am meisten aus dem Nähkästchen plaudert
und dabei mehr auf die technischen Aspekte eingeht - wahrscheinlich mit
Absicht, weil der Rest schon im Q&A besprochen wurde. Dadurch
ergeben sich auch kaum Überschneidungen mit dem Rest des Bonusmaterials.
Gegen Ende des Films wird es etwas stiller auf der Kommentarspur, aber
es schafft halt nicht jeder Filmemacher fast zwei Stunden lang ununterbrochen
zu reden. Zudem bemerkt man, daß die beiden Produzenten noch keine
große Erfahrung mit Audiokommentaren haben und sich zu Beginn noch
etwas schwer tun, aber im Laufe des Films langsam auftauen. Es ist nicht
die perfekteste Kommentarspur die es gibt, aber doch sehr zufriedenstellend.
Die Animated Anecdotes sind eine einfache Untertitelspur, die mit
animierten Grafiken ergänzte Fakten über den Film enthält.
Diese bewegen sich zwischen völlig offensichtlichen Dingen über
direkte Auszüge aus dem Trivia-Eintrag in der IMDB bis zu ständigen
"XXX was played by YYY who also starred in ZZZ"-Anmerkungen.
Für Neulinge ist das bestimmt ganz interessant, aber echte Fans dürften
da nur Langeweile bekommen. In Kombination mit dem Audiokommentar ist
dieses Feature aber doch ganz gut genießbar.
Enhanced Conversation with Michael J. Fox ist eine Implementation
von dem, was seit The Matrix als "White Rabbitt Feature"
bekannt ist. Einmal aktiviert erscheint ab und zu ein Symbol auf dem Bildschirm,
und wenn man dann die Return-Taste drückt wird ein kurzer Interviewausschnitt
mit Michael J. Fox aufgerufen.
Das Making of Back to the Future (14:24) ist eine
TV-Produktion von 1985, die eigentlich nur zu Werbezwecken diente, aber
sich gegenüber dem, was sich heute so Making-Of nennen darf positiv
abhebt. Die Interviews mit Robert Zemeckis, Bob Gale, vielen Schauspielern,
Crewmitgliedern und sogar Steven Spielberg werden von einer Menge von
Behind-the-Scenes-Aufnahmen ergänzt. Darunter sind auch einige sehr
seltene Sachen zu sehen, unter anderem auch der Beginn eines im Film überhaupt
nicht vorhandenen alternativen Gitarrensolos zu Johnny B Goode
und mehr von Huey Lewis Cameo.
Making the Trilogy Chapter I (15:29) ist der erste Teil einer neuen,
von Laurent Bouzereau speziell für die DVDs produzierten Dokumentation.
Robert Zemeckis, Bob Gale und Michael J. Fox erzählen in neuen Interviews
vom Ursprung der Idee, den ersten Anfängen und den schwierigen Beginn
der Dreharbeiten. Leider sind weder Christopher Lloyd noch Lea Thompson
dabei, und inhaltlich wird auch nur an der Oberfläche gekratzt. Gegenüber
dem Making-Of ist hier nicht viel neues zu erfahren, und für
eine richtige Retrospektive ist die Laufzeit viel zu kurz. Dazu werden
auch noch viel zu viele Filmausschnitte gezeigt und alles andere Bildmaterial
vom Set wurde dem Making Of entnommen.
Die Outtakes (2:44) sind eigentlich ein Gag-Reel, das aus einigen
verpatzten, aber auch alternativen Szenen besteht deren Inhalt ich hier
jetzt nicht näher erwähnen werde um die Überraschung nicht
zu verderben.
Die Deleted Scenes (8:49) dürften teilweise
noch aus dem Featurette Secrets of the BTTF Trilogy bekannt sein,
sind hier aber in voller Länge und wie die Outtakes auch ins richtige
Format gemattet zu sehen:
Peanut Brittle (0:51)
"Pinch Me" (0:34)
Doc's Personal Belongings (1:39)
"She's Cheating" (1:03)
Darth Vader Extended Version (3:01)
"Hit me, George" (0:25)
"You got a Permit?" (1:53)
The Phone Booth (1:10)
Gegenüber der RC2-DVDs ist hier nur die erste Szene neu dazugekommen,
aber die wirkliche Neuerung ist der Audiokommentar von Bob Gale
zu allen Szenen, der endlich erklärt warum die Szenen geschnitten
wurden und wie die Entscheidung zustande kam. Außerdem sind einige
Sequenzen durch Material aus dem fertigen Film ergänzt worden, um
den Kontext besser erkennen zu lassen - das bringt natürlich einen
deutlichen Sprung in der Bildqualität mit sich, denn die Deleted
Scenes stammen offenbar von VHS-Kopien eines angekratzten Workprints und
sind daher auch nicht anamorph. Das Aussehen ist hier aber nicht so wichtig,
denn Spaß machen diese Szenen auf jeden Fall. Auf der US-DVD kann
man sich nun auch alle Szenen direkt hintereinander anschauen.
Original Makeup-Tests (2:17) sind Testaufnahmen von
Christopher Lloyd, Thomas F. Wilson und Lea Thompson in einer frühen
Makeup-Version, die besonders bei Doc Brown stark von dem im Fim verwendeten
abweicht.
Die Production Archives wirken in den Menüs recht unscheinbar,
aber dahinter verbirgt sich eine erfreulich große Sammlung von Fotos,
Bildern und Konzeptzeichnungen. Marty McFly Photo Album besteht
aus 78 Bildern nicht nur von Michael J. Fox, sondern auch von Christopher
Lloyd, Lea Thompson, Crispin Glover und vielen anderen Nebendarstellern.
Dabei handelt es sich nicht nur um einfache Standbilder, die aus dem Film
entnommen wurden, sondern um richtige Fotos vom Set. Behind-the-Scenes
Photographs enthält 24 Bilder von dem, was hinter der Kamera
so vor sich ging, während die 35 Konzeptzeichnungen in The Delorean
Designs alle Autofans besonders begeistern dürfte. Time Travel
Designs zeigt in 19 Bildern, wie sich die Zeichner die Effekte der
Zeitreise vorgestellt haben.
Die Bilder sind alle selbstablaufend und wechseln alle zehn Sekunden,
man kann sie aber auch mit der Skip-Taste selbst weiterschalten. Wem die
Bildergallerien auf einem 4:3-Fernseher zu klein erscheinen, der kann
seinen DVD-Player in den Pan&Scan-Modus schalten, dadurch werden die
Bilder ohne Verlust an den Seiten vergrößert.
Excerpts from the Original Screenplay ist genau das, was draufsteht
- Teile des Drehbuchs, allerdings in einer unmöglichen Schrift auf
Texttafeln untergebracht. Allerdings befindet sich im DVD-ROM-Bereich
im Verzeichnis common/win/screenplay/txt/ sogar eine vollständige,
einteilige ASCII-Version einer frühen Drehbuchversion - die ist zwar
schon seit Jahren im Internet verfügbar, aber es ist trotzdem bemerkenswert,
daß Universal die mit auf die DVD gepackt hat.
Zu guter letzt wurde natürlich auch der Trailer (1:19) nicht
vergessen, der hier in 1.33:1 und Mono-Ton abgelegt wurde. Bemerkenswert
ist, daß diese Trailer keine Szenen des Films enthält, sondern
völlig separat gedreht wurde - eigentlich handelt es sich auch nicht
um einen Trailer, denn es gab nur diesen Teaser und kein anderes Promotionmaterial.
Im Menü Cast & Filmmakers sind recht ausführliche
Filmographien von jeweils fünf Schauspielern und Crewmitgliedern
untergebracht, während Production Notes dreizehn Bildschirmseiten
mit interessanten Produktionsnotizen bietet.
DVD-ROM Features Including Total Axess (0:47) ist ein kurzer Werbetrailer
für das neue Total-Axess-Portal von Universal, das ich mir jedoch
noch nicht angeschaut habe und deshalb nichts über den Umfang der
online bereitgestellten Extras sagen kann.
Unter Recommendations sind ein paar Empfehlungen von weiteren Universal-DVDs
untergebracht.
Special Announcements Parkinsons Disease Michael J Fox Foundation 1:02
Fox & Muhammed Ali
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