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19.05.2002 |
Titel | The Sons of Katie Elder (Die vier Söhne der Katie Elder) | ||
| Studio | Paramount (1965) | |||
| Hersteller | Paramount Home Video (2002) | |||
| DVD-Typ | 9 (7,47 GB) | Bitrate | ø 8,51 max. 9,9 | |
| Laufzeit | 117 Minuten | Kapitel | 16 | |
| Regionalcode | 2 (Europa) | Case | Amaray III | |
| Fernsehnorm | PAL | |||
| Bildformat | 2.35:1 | 16:9 |
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| Tonspuren | |
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| Untertitel | Englisch, Deutsch Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Holländisch, Isländisch, Italienisch, Kroatisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch | |||
| Freigabe | FSK 16 (Cover) FSK 6 (DVD) / BBFC U / Irland PG | |||
| Extras | Kinotrailer | |||
| Allgemeines John Wayne, Dean Martin, Earl Holliman und Michael Anderson
spielen die Söhne von Katie Elder, die in ihren Geburtsort Cleawater
in Texas (wo sonst?) zur Beerdigung ihrer Mutter zurückkehren. Bald
merken sie, daß ihrer Familie von den lokalen Landbesitzern übel
mitgespielt und ihr Vater ermordet wurde. Heutzutage wirkt diese Geschichte
vorhersagbar und antiquiert, aber solche Ideen sind es die einen klassischen
Western ausmachen. Etwas ernster als manch andere Filme aus dieser Zeit
hat The Sons of Katie Elder jede Menge Spannung und Dramatik zu
bieten, die nur selten durch eine kleine Dosis Humor aufgelockert wird.
Obwohl es das Cover dieser DVD suggerieren will, dominiert John Wayne
diesen Film nicht, er teilt sich die Präsenz auf der Leinwand etwa
zur Hälfte mit Dean Martin - und auch die Nebendarsteller sind nicht
unwichtig. Besonders im Gedächtnis geblieben sein dürfte einem
dieser Film auch wegen Elmer Bernsteins ohrwurmverdächtiger Musik,
die zwar gewisse Parallelen zu The Magnificent Seven
hat, aber sehr viel zur richtigen Stimmung beiträgt. |
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| Bild Paramount schafft es immer wieder, über dreißig Jahre alte Filme für eine DVD-Auswertung so gut aufzupeppen, daß man kaum glauben kann wie alt sie wirklich sind. Während die meisten Filme ab Mitte der siebziger Jahre an schlechtem Filmmaterial leiden, scheint gerade Paramount sich besonders gut um die Archive der sechziger Jahre gekümmert zu haben. The Sons of Katie Elder ist wieder ein erstaunliches Beispiel: eine bis auf ein paar übersehbare Dropouts saubere Filmvorlage machte einen Transfer möglich, der schon fast an Referenzqualität für Filme älteren Datums grenzt. Negativ fällt allerhöchstens die Verwendung eines Schärfefilters auf, der zwar etwas mehr Details sichtbar macht, aber dafür auch zu etwas zuviel Edge Enhancement und gelegentlichem Zeilenflimmern führt. Zum ersten Mal sieht man diesen Film aber mit einem verbesserten Farbtiming, daß auf früheren Transfern immer ziemlich danebenlag. Einige Szenen kamen mir vor, als ob sie etwas zu dunkel wären, ansonsten sind Kontrast und Helligkeit gut ausgeglichen. |
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| Ton Mit dem Ton ist Paramount auf Nummer Sicher gegangen und hat sich auf keinen Remix eingelassen - der wäre auch schwierig geworden, weil höchstwahrscheinlich gar keine getrennten Tonspuren mehr vorhanden sind. Der englische Mono-Ton tut hier aber seinen Zweck, kann aber sein Alter nicht verbergen. Elmer Bernsteins Filmmusik klingt sehr flach und hat fast keinen Tiefgang, und die meisten Geräusche, besonders die Pistolenschüsse, sind zu laut und verzerrt. Oft kommt noch eine substantielle Menge an Hintergrundrauschen dazu. Lediglich die Dialoge stechen kristallklar heraus und sind immer gut verständlich. Diese DVD hätte eigentlich einen besseren Ton verdient, aber möglicherweise ist das das beste, was überhaupt noch möglich ist. Die vier Synchronfassungen, darunter natürlich die deutsche Version, klingen noch schlechter als die englische Version und stammen im Gegensatz zu dieser hörbar von Lichtton-Mastern. |
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| Menüs & Extras Es gibt keine großen Überraschungen auf dieser DVD, denn mit einem Trailer ist das Bonusmaterial auch schon beendet. Die rein ökonomische Entscheidung nicht jedem alten Film viele Extras zu spendieren kann man Paramount eigentlich auch nicht übelnehmen. |
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