Monty Python's Life of Brian Criterion Collection
Cover 12.04.2004 #255
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Titel Monty Python's Life of Brian
Studio Handmade Films (1979)
Hersteller Criterion Collection (1999)
DVD-Typ 9 (single sided, dual layer) Bitrate ø 6,57 max. 9,9
Laufzeit 97 Minuten Kapitel 19
Regionalcode 0 (USA/Kanada) Case Amaray I
Fernsehnorm NTSC
Bildformat 1.85:1 (Cover) 1.78:1 (wirklich) 16:9 yes
Tonspuren Dolby Digital 2.0 Surround Englisch, Kommentar 1+2
Untertitel Englisch
Freigabe MPAA R
Extras • Beautiful widescreen digital transfer, approved by director Terry Jones and enhanced for widescreen televisions
• Two exclusive audio commentaries: One by Terry Gilliam, Eric Idle and Terry Jones, the second by John Cleese and Michael Palin
• Original Theatrical Trailer
• Five rarely seen deleted scenes with audio commentary by the Pythons
• Four original British radio ads
• Documentary film The Pythons, shot on location during the making of Life of Brian

Allgemeines

Brian Cohen wird zufällig im Jahre Null in einem Kuhstall direkt neben dem von Maria und Josef geboren. Das verwirrt sogar die drei Weisen aus dem Morgenland, die zwar dem richtigen Stern gefolgt sind, aber zuerst um falschen Stall landen. Dreiunddreißig Jahre später predigt Marias Sprößling in Jerusalem auf einem Berg, während Brian zu seinem Entsetzen von seiner Mutter erfährt, daß er nur zur Hälfte Jude ist - sein Vater war ein römischer Zenturion. Das verstärkt Brians Haß auf die Römer so sehr, daß er sich der Volksfront von Judäa anschließt... oder auch um der Aktivistin Judith näher zu kommen, in die er sich verschossen hat. Brian gelingt es eine riskante Aktion durchzuführen und entkommt so gerade den römischen Soldaten, aber ein Versuch der judäischen Volksfront die Frau von Pilatus zu entführen mißlingt und er wird gefangengenommen...

Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones und Michael Palin haben sich unter dem Pseudonym Monty Python einen Namen gemacht, der für Nonsens- Gags, brilliante Satire und intelligente Parodien steht. Seit Ende der sechziger Jahre macht Monty Python die TV-Bildschirme und Kinoleinwände auf der ganzen Welt unsicher. 45 Episoden von ihrer Fernsehserie Monty Pythons Flying Circus, drei Kinofilme und unzählige andere Auftritte in allen möglichen Formen haben die sechs Komiker zusammen hervorgebracht und darüber hinaus in eigenen Projekten noch viel mehr, aber Life of Brian ist eins ihrer besten Werke.

Erste Formen nahm die Idee des Films schon kurz nach der Premiere von Monty Python and the Holy Grail an, aber es sollte noch einige Jahre dauern bis daraus etwas handfestes wurde. Währenddessen gingen die Pythons eigenen Projekten nach - John Cleese machte zum Beispiel seine Fernsehserie Fawlty Towers, Terry Gilliam drehte mit Jabberwocky seinen ersten eigenen Film und auch Eric Idle, Michael Palin und Graham Chapman waren mit eigenen Projekten beschäftigt.

Aber nach einem Jahr Arbeit und einem gemeinsamen Arbeitsurlaub in Barbados hatten die Pythons das Drehbuch für Life of Brian fertig. Die Regie sollte diesmal Terry Jones alleine übernehmen, weil sich bei den Dreharbeiten von Holy Grail gezeigt hatte, daß zwei Regisseure mehr Probleme als Nutzen brachten. Produzent John Goldstone gelang es von EMI ein Budget von viereinhalb Millionen Dollar zu bekommen, und ein idealer Drehort war auch schon gefunden: Franco Zeffirelli hatte in Tunesien die TV-Miniserie Jesus of Nazareth gefilmt, deren Sets noch standen.

Im April 1976 sollte es losgehen, aber plötzlich wurde dem ganzen Projekt der Boden unter den Füßen weggezogen. Noch bevor genaue Einzelheiten über den Film bekannt waren, begannen kirchliche Gruppen und selbsternannte Moralapostel die Produktion zu torpedieren - mit dem Ergebnis, daß EMI nichts mehr mit Life of Brian zu tun haben wollte und die Finanzierung zurückzog. Ohne Geldgeber standen die Pythons vor dem Nichts. Die Rettung kam schließlich in der Gestalt von (Ex)-Beatle George Harrison, der zusammen mit seinem Geschäftspartner Dennis O'Brien kurzerhand Handmade Films auf die Beine stellte und damit nicht nur The Life of Brian rettete, sondern eins der führenden britischen Filmstudios des nächsten Jahrzehnts zum Leben erweckte.

Ein halbes Jahr nach der Gründung von Handmade Films konnten die Dreharbeiten im Herbst 1978 endlich beginnen. Gedreht wurde fast ausschließlich in Tunesien, und durch die mittlerweile große Filmerfahrung der Pythons verliefen die Dreharbeiten weitgehend nach Plan. Die sechs Pythons spielten im Film über vierzig verschiedene Rollen, aber für den Titelcharakter wurde Graham Chapman ausgesucht, während Brians Mutter natürlich von keiner Schauspielerin, sondern von Terry Jones gemimt wurde.

Nach der Filmpremiere im August 1979 in den USA brach buchstäblich die Hölle los. Die kathloische Kirche wetterte gegen den Film was das Zeug hielt, in vielen Bundesstatten und Provinzen wurde der Film verboten oder der Zugang stark eingeschränkt. Selten hatte es Proteste in einem solchen Außmaß wegen eines Kinofilms geben, aber bis zur englischen Premiere drei Monate später hatte The Life of Brian trotzdem seine Produktionskosten schon längst eingespielt.

The Life of Brian wird zurecht als der beste Monty-Python-Film von allen angesehen - nicht nur wegen des Themas, sondern auch weil Holy Grail und The Meaning of Life weniger eine fortlaufende Geschchte als eine Sammlung von Sketchen sind und Brian dagegen ein richtiger Kinofilm mit allem drum und dran ist. Mit einem Budget von astronomischen vier Millionen Dollar waren kaum Beschränkungen in der Ausstattung und Größe des Films mehr da, so daß ein weitgehend authentisches Aussehen möglich war - wie eine kleine Fernsehproduktion sieht der Film wirklich nicht aus.

Es wäre natürlich kein Monty-Python-Film, wenn er nicht mit dem entsprechenden Humor gespickt wäre. Die Gags halten sich zugunsten der durchgehenden Story für Python-Verhältnisse geradezu zurück, der Witz kommt hier mehr durch die scharfzüngigen Dialoge und die vielen skurillen Charaktere. Die Geschichte nimmt weniger das Leben Jesu aufs Korn als die allgemeinen Lebensarten und die Messias-Manie, die zu Brians und Jesus' Zeit geherrscht haben müssen. Trotz aller Kritik sollte Brian nicht Jesus und auch keine Parodie auf ihn sein, sondern nur jemand, der zufällig zur gleichen Zeit geboren wurde und parallel existiert. Der "echte" Jesus wird sogar zu Beginn des Films unmißverständlich bei seiner Bergpredigt gezeigt, während sich im Hintergrund schon die Realsatire abspielt: die Schar von Zuhörern ist so groß, daß die weiter hinten stehenden kaum noch etwas verstehen können. Auf diesem Level spielt sich die ganze Satire in Life of Brian ab - statt einer direkten Parodie werden die Begleitumstände aufs Korn genommen.

Die einzige Blasphemie, die man dem Film ansatzweise anlasten kann, ist daß die Exklusivität von Jesus in Frage gestellt wird - was durchaus berechtigt ist, aber für die katholische Kirche schon ausgereicht hat um Life of Brian zu verurteilen. Aber Life of Brian nimmt auch die zahllosen Bibel-, Sandalen- und Gladiatorenfilme gehörig auf die Schippe und geht mit ihnen weitaus weniger zimperlicher als mit den religiösen Aspekten um. Besonders die Römer werden gnadenlos durch den Kakao gezogen, ohne dabei auf ein zu albernes Niveau abzusinken.

Was Brian zu einem Klassiker gemacht hat, ist die Integration des typischen Python-Humors in die (vor)christliche Szenerie. Jeder hat schon einmal von "one cross each", der "Jehova"-Steinigungsszene oder "Follow the shoe!" gehört, auch wenn man den Film selbst gar nicht gesehen hat - manche Ausdrücke sind so populär gerworden, daß sie schon in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen sind. Enorme Popularität hat der Film auch durch Eric Idles Schlußsong Always Look on the bright side of Life geworden, der nach nur wenigen Takten vielen nicht nur den ganzen Film vor Augen führt, sondern auch zu einer Durchhalte-Hymne der ganz besonderen Art geworden ist.

Life of Brian wurde nicht nur in englischsprachigen Ländern, sondern auch in Deutschland trotz aller Proteste zu einem großen Erfolg. Hierzulande hatte das hauptsächlich mit der überdurchschnittlich gut gelungenen Synchronisation zu tun, die es geschafft hat den eigentlich nur in der englischen Sprache funktionierenden Monty-Python-Humor erstaunlich gut umzusetzen. Während in der deutschen Fassung von Holy Grail ein schlimmes Stimmenchaos herrschte, haben zumindest hier John Cleese und Eric Idle in allen Charakteren ihre Standardstimmen, die damals noch frisch und unverbraucht klangen. Pilatus Sprachfehler wurde etwas deutlicher, aber passend betont und sogar Brians Mutter hört sich in der deutschen Fassung nicht viel alberner als im Original an.

25 Jahre nach seiner Premiere ist Life of Brian immer noch ein unerreichter, ständig aktueller Klassiker. Gezeigt hat sich das im Frühjahr 2004 bei Mel Gibsons umstrittenem Jesus-Film The Passion - in den USA wurde als Gegenmittel kurzerhand Life of Brian von einem kleinen, findigen Filmverleih wieder in die Kinos gebracht.

Life of Brian entwickelte sich nicht nur im Kino, sondern auch im Heimvideo-Bereich zu einem unerwarteten Erfolg. 1997 brachte Criterion eine definitive Laserdisc-Edition des Films heraus, die alle vorherigen Veröffentlichungen des Films in den Schatten stellte: der Film war nicht nur das erste Mal im korrekt gematteten Originalformat zu sehen, sondern wurde auch von zwei ausführlichen Kommentarspuren der überlebenden Pythons, seltenenen geschnittenen Szenen und einer fast einstündigen Dokumentation begleitet. Zwei Jahre später brachte Criterion diese Edel-Laserdisc auch endlich als DVD heraus, die mit identischen Extras , aber mit einem neuen anamorphen Transfer ausgestattet war.

Auch heute ist diese DVD im Dokumentarbereich immer noch die beste Version, aber Columbia-Tristar hat in Europa mittlerweile eine neue DVD mit einem besser aussehenden Transfer und einer überarbeiteten Tonspur herausgebracht - und, hierzulande besonders interessant, mit der berühmten deutschen Fassung. Trotzdem bleibt die Criterion-DVD unverzichtbar, weil die Kommentarspur und die Deleted Scenes nicht auf der Columbia-DVD dabei sind. Zusammen sind diese beiden DVDs - Criterion für die Extras, Columbia für den Film - die beste Repräsentation von Life of Brian, die man sich vorstellen kann.

Bild

"Monty Python's Life of Brian is presented in its original theatrical aspect ratio of 1.85:1 Created on the high definition Spirit datacine, this new digital transfer was made from a new 35mm low contrast print manufactured from the original negative. This transfer was supervised by Maria Palazzola with the participation of director Terry Jones." - soweit die Angaben im Booklet, die man an einer Stelle korrigieren muß: der Transfer auf dieser DVD ist mit Ausnahme des Vorspans auf 1.78:1 geöffnet worden.

Criterion hat The Life of Brian einen schönen Transfer spendiert, der allerdings wie viele andere ihrer Klasse auch seine Probleme hat. Der Rohtransfer für sich ist gut gelungen, aber mit der Nachbearbeitung hat Criterion sich keine große Mühe gegeben. Das macht sich vor allen Dingen in der Verschmutzung des Filmmaterials bemerkbar, die stellenweise so stark ist daß sie sehr vom Film ablenkt. Fussel und Kratzer sind hauptsächlich in allen Szenen mit Einblendungen und um die Rollenwechsel zu sehen, die man eindeutig an den regelmäßig auftretenden Aktwechselmarkierungen erkennen kann.

Erfreulich ist dagegen die bis auf wenige Ausnahmen sehr gute Schärfe, die für einen Film aus dieser Zeit bemerkenswert hoch ist und eine ganze Menge Details zeigt, ohne daß dabei künstlich herumgeschärft wurde. Die Körnigkeit des Filmmaterials ist die meiste Zeit kaum sichtbar und wurde anscheinend mit einem Rauschfilter ohne sichtbare Nebenwirkungen etwas reduziert. Es gibt aber auch einige Szenen mit deutlich erhöhter Körnigkeit, die wahrscheinlich auf einem anderen Filmmaterial gedreht wurden.

Das Farbtiming ist Geschmackssache und tendiert stark zu braun-grauen, erdigen Tönen. Das läßt leider den oft sichtbaren blauen Himmel und auch die vielen roten Farbkleckse stark verblassen. Der Kontrast ist auch etwas zu niedrig, so daß viele dunkle Flächen sehen mehr grau als schwarz aussehen. Insgesamt sieht alles etwas blaß aus - ob diese Farbgebung Absicht ist oder nicht sei dahingestellt.

Dieser Transfer ist kein Meisterwerk, aber dennoch anschaubar. Daß es besser machbar ist, hat Columbia einige Jahre später mit dem neuen Transfer der europäischen DVD gezeigt - ein wenig Restauration hätte dieser Film wirklich gebrauchen können. Leider hat sich Criterion schon immer lieber um Filmerhaltung als um komplette Restaurationen gekümmert.

Ton

Für die Tonspur dieser DVD wurde das fertig gemischte Dolby Stereo Magnettonmaster verwendet, was anscheinend nicht weiter bearbeitet wurde. Obwohl The Life of Brian eine ganz gut gemischte Tonspur hat, wäre wie beim Bild gegen etwas vorsichtiges Remastering nichts einzuwenden gewesen.

Die Abmischung ansich ist für einen Film aus der Dolby-Stereo-Anfangszeit sehr kreativ und beschränkt sich nicht darauf nur eine Mono-Tonspur mit Stereo-Musik zu liefern, sondern nutzt die vier möglichen Tonkanäle ausgiebig. Der Raumklang wird dabei zwar hauptsächlich von der Musik erzeugt, aber gelegentlich werden auch direkte Surroundeffekte eingesetzt und die vordere Soundstage ist voll von Geräuschen aller Art. Der Knackpunkt dieser Tonspur sind die schlecht verständlichen Stimmen, die oft im Soundmix untergehen und etwas lauter sein könnten. Die Qualität der Dialoge ließe sich nicht viel verbessern, weil viel direkt auf dem Set aufgenommen und wenig im Studio geloopt wurde, aber die gröbsten Verzerrungen ließen sich bestimmt vermeiden.

Die Dynamik ist stark eingeschränkt, der Unterschied zwischen Laut und Leise ist sehr gering - zusammen mit dem auch nicht wirklich optimalen Frequenzgang hat diese Tonspur einen sehr lauten und polternden Klang, der vielleicht auf den Kinolautsprechern Ende der siebziger Jahre gut geklungen hat, aber auf modernen Surroundanlagen doch etwas zu wünschen übrig läßt.

Menü & Specials

Nicht alle Criterion-DVDs glänzen mit einem umfangreichen Bonusmaterial, und auch Life of Brian mag auf den ersten Blick etwas mager ausgestattet sein - aber hier zählt Qualität und nicht nur Quantität. Das Bonusmaterial wurde vollständig von der 1997er Laserdisc übernommen, was im Fall von Criterion keine schlechte Nachricht ist. Das Menüdesign ist typisch für Criterion nett anzusehen, aber sehr einfach und nur mit ein paar minimalen Animationen im Hauptmenü ausgestattet.

Die Kronjuwelen dieser DVD sind neben den Deleted Scenes die zwei Audiokommentare mit den fünf überlebenden Monty Pythons. Weil für ein gemeinsames Treffen der Pythons heutzutage schon bestimmte Sternenkonstellationen und andere mystische Bedingungen notwendig sind, wurden alle Mitwirkenden der Kommentare einzeln aufgenommen und zusammengeschnitten - eine bei Criterion übliche Verfahrensweise, die schon in einer Zeit perfektioniert wurde, als es noch gar keine DVDs gab. Das einzige Manko ist natürlich, daß die Mitwirkenden nicht miteinander reden, aber da die einzelnen Elemente der Kommentare größtenteils szenenspezifisch und sehr gut miteinander verknüpft sind, macht sich dieses Problem erst gar nicht großartig bemerkbar.

Auf dem ersten Kommentar sind Terry Jones, Terry Gilliam und Eric Idle zu hören. Als Regisseur des Films hat Terry Jones hier am meisten zu erzählen, wechselt sich aber laufend mit Terry Gilliam ab, während Eric Idle erst nach einer halben Stunde zwischendurch immer wieder einmal in Form eines eingeschnittenen Interviews zu hören ist. Die zweite Kommentarspur mit John Cleese und Michael Palin ist etwas ruhiger als die erste, hat aber genausoviel zu bieten. Beide Kommentare haben eine gewaltige Informationsdichte und vermitteln mehr über den Film, als es eine lang vorbereitete Dokumentation könnte. Hinzu kommt, daß jeder der Pythons auf seine eigene Weise ganz hervorragende Erzähler sind, denen es eine Menge Spaß macht zuzuhören.

Die BBC-Dokumentation The Pythons (49:50) wurde auf dem Set von Life of Brian in Tunesien gedreht und ist das, was man heutzutage als "Behind the Scenes" bezeichnen würde. Wie der Titel vermuten läßt, widmet sich diese Dokumentation nicht ausschließlich Life of Brian, sondern geht auch näher auf die bisherige Karriere der Pythons ein, die in Form von einigen, aber nicht zu vielen Filmausschnitten dargelegt wird. Neben einer Menge oft nicht ganz ernsten Interviews sind auch viele Aufnahmen von den Dreharbeiten des Films zu sehen, durch die man einen guten Eindruck der Stimmung und der Arbeitsweise vor Ort bekommt. Eine retrospektiver Blick auf den Film ist dies nicht, aber eine wertvolle, unterhaltsame und witzige Momentaufnahme.

Die vier Deleted Scenes (13:04) mit den Titeln Sheep, Pilate's Wife, Otto, The Sign that is the Sign und Souvenir Shop stammen von einer alten Videokassette, die Terry Jones ausgegraben hat, weshalb die Bildqualität nicht allzugut ist. Trotzdem sind die Szenen sehenswert, auch wenn man deutlich bemerkt, weshalb sie aus dem fertigen Schnitt entfernt wurden. Genauere Details über diese seltenen Szenen kann man von Terry Jones und Eric Idle erfahren, die Kommentarspuren zu den Deleted Scenes aufgenommen haben.

Neben dem gar nicht schlechten Theatrical Trailer (2.46) im nicht-anamorphen Originalformat sind auch noch vier kurze, aber sehr lustige British Radio Ads mit dabei, die nicht von den Stars, sondern von Michael Palins Zahnarzt und den Müttern von Eric Idle, Terry Gilliam und John Cleese - natürlich alles nicht ganz ernstgemeint.